Ost-Ausschuss-Trailer

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Russland verändert sich – die deutsche Wirtschaft will die neuen Chancen nutzen
 
In einem Gastbeitrag, der am 8. Mai in leicht gekürzter Form in der „Welt“ erschien, spricht sich der Ost-Ausschuss- Vorsitzende Eckhard Cordes dafür aus, die positiven Veränderungen in Russland zu unterstützen und die enge Partnerschaft zwischen Deutschland und Russland neu zu beleben. Der Ost-Ausschuss werde sich aktiv an der Entwicklung des Mittelstandes in Russland beteiligen. Gleichzeitig appellierte Cordes an die Bundesregierung,  wieder stärker die Rolle des natürlichen Ansprechpartners und Mittlers zwischen Russland und der EU einzunehmen.

Die galizische Kleinstadt Schowkwa soll mit deutscher Technik energetisch modernisiert werden

Eine kleine Stadt im Westen der Ukraine möchte energiepolitische Geschichte schreiben: In Schowkwa (Gebiet Lemberg) soll im Rahmen des vom Ost-Ausschuss initiierten Pilotprojekts „Energieeffiziente Stadt“ die kommunale Infrastruktur unter Beteiligung deutscher Unternehmen grundlegend modernisiert werden. Vorbild sind dabei Kommunen in Deutschland, deren Energieversorgung in den letzten Jahren dank Sanierung von öffentlichen und privaten Gebäuden sowie den städtischen Versorgungsnetzen umweltfreundlicher und Ressourcen schonender gestaltet werden konnte.

Der Marktplatz von Schowkwa.

Ost-Ausschuss-Vorsitzender Cordes: Anstatt Trennung zu verwalten, müssen wir Nähe organisieren

In einem gemeinsamen Appell setzen sich sechs große deutsche Wirtschaftsverbände, die besonders exportstarke Unternehmen und Industrien repräsentieren, für die Überwindung des Visa-Systems in Europa ein und fordern ein stärkeres Engagement von Bundesregierung und Bundestag. Beteiligt sind neben dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der Bundesverband deutscher Banken, der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen, der Deutsche Reiseverband, der Verband der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauer und der Verband der Deutschen Automobilindustrie.

Foto: Fotolia

Deutsch-Serbischer Wirtschaftstag im Rahmen der HANNOVER MESSE 2012

Über 100 Teilnehmer versammelten sich am 24. April 2012 anlässlich der HANNOVER MESSE zum Deutsch-Serbischen Wirtschaft stag, der vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der serbischen Investitionsförderagentur SIEPA organisiert wurde.

Der Deutsch-Serbische Wirtschaftstag war
hochrangig besetzt: Direktor der serbischen
Investitionsagentur SIEPA,
Bozidar Laganin, Ministerpräsident Niedersachsens,
David McAllister, Wirtschaftsminister
Serbiens, Nebojsa Ciric, Ost-Ausschuss-
Vorsitzender Eckhard Cordes und
der Vorstandsvorsitzende der Deutschen
Messe AG, Wolfram von Fritsch (v.ln.r.).

Gemeinsamer Appell für eine schrittweise Überwindung des Visa-Systems in Europa

Fast die Hälfte des deutschen Bruttoinlandsprodukts wird durch Exporte von Waren und Dienstleistungen erwirtschaftet. Mehr als jede andere Volkswirtschaft in Europa ist Deutschland deshalb auf internationale Geschäftskontakte angewiesen und an einem reibungslosen Reiseverkehr interessiert. Im Widerspruch dazu steht die Tatsache, dass es mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Berliner Mauer noch immer nicht gelungen ist, die Visa-Schranken zwischen dem Schengenraum und den Nachbarstaaten im Osten und Südosten Europas abzubauen.

Veranstaltung im Rahmen der HANNOVER MESSE 2012

Im Rahmen der Sonderausstellung „Metropolitan Solutions“ der Hannover Messe 2012 fand am 23. April 2012 eine Konferenz zum Th ema „Smart Cities – Urbane Zukunftskonzepte für Russland“ statt . Der Schwerpunkt lag dabei auf Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffi zienz in russischen Städten und mögliche deutsch-russischen Kooperationen auf diesem Feld. Die Veranstaltung wurde von der Commit GmbH gemeinsam mit der Deutschen Energieagentur (DENA), der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft sowie weiteren Kooperationspartnern organisiert.

5. Deutsch-Russische Gespräche Baden-Baden

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft lädt in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung und der BMW Stiftung Herbert Quandt deutsche und russische Unternehmen dazu ein, junge Führungskräfte für die Teilnahme am exklusiven Intensivseminar (8. - 14. Oktober 2012) zu nominieren.

Leitthema des diesjährigen Seminars ist: „So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig? - Das Verhältnis von Staat, Wirtschaft und Bürger".

Teilnehmer der Deutsch-Russischen Gespräche Baden-Baden 2011. Foto: Manuel Frauendorf

Austausch mit Tradition
Fast 30 Unternehmensvertreter folgten am 22. März 2012 der Einladung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft zum bereits traditionellen Gespräch mit dem Präsidenten der European Bank for Reconstruction and Development  (EBRD), Dr. Thomas Mirow. Ziel war es, die aktuellen Entwicklungen in der Region zu diskutieren, mögliche Kooperationen zu identifizieren und die Gelegenheit für einen intensiven Austausch zu aktuellen Prioritäten der EBRD zu nutzen. 

Rede von Eckhard Cordes auf der 8. Jahrestagung Russland

Anlässlich der 8. Jahrestagung Russland, die das Handelsblatt in Kooperation mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft vom 19. bis 20. März in Mainz ausrichtet, forderte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes am Montagvormittag als Reaktion auf die Demonstrationsbewegung in Russland ein neues "Bündnis für den Mittelstand".

 Ost-Ausschuss organisiert in Belarus den ersten Runden Tisch zu Familienunternehmen

Familienunternehmen genießen in Deutschland keine besonderen Rechte. Sie bekommen auch keine Extraförderung vom Staat. Nichtsdestotrotz sind die Familienunternehmen das Rückgrad der deutschen Wirtschaft und ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft . Rund 95 Prozent aller deutschen Firmen werden als Familienunternehmen geführt, sie erzielen 42 Prozent aller Umsätze und stellen über die Hälft e der in der Privatwirtschaft beschäftigten Personen.

Die Teilnehmer des runden Tisches wurden vom Geschäftsträger a.i. der Deutschen Botschaft Peter Dettmar (rechts), Matthias Krämer, Abteilungsleiter Mittelstand des BDI (links) und dem Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Rainer Lindner (Mitte) begrüßt. Foto: Gregory Stupnitsky

Konferenz „Investieren im Kosovo“ am 7. März in Berlin mit hochrangiger Beteiligung

Eine Vize-Premierministerin, ein ehemaliger Vize-Kanzler, ein  früherer Staatsminister, ein aktueller Wirtschaftsminister und der Vorsitzende der Münchener Sicherheitskonferenz – das Aufgebot an internationaler Kompetenz bei der Berliner Konferenz „Investieren im Kosovo“ war beeindruckend. Kein Wunder, dass der Konferenzsaal im ersten Stock der Commerzbank-Repräsentanz am Brandenburger Tor bis auf den letzten Platz gefüllt war. Zusammengestellt hatten das Programm die Wirtschaftsinitiative für Kosovo ECIKS  mit Unterstützung der Südosteuropa-Gesellschaft, der Botschaft der Republik Kosovo in Berlin und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft.

Voll besetzt war der Veranstaltungssaal in der Residenz der Commerzbank am Pariser Platz. Foto: Andreas Metz

Meinungsaustausch über Wahlen in Russland

Am Montag, den 5. März, besuchten Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses des finnischen Parlaments den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Zur 12-köpfigen Delegation gehörte auch der frühere finnische Außenminister Ilkka Kanerva.

Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner im Gespräch mit der finnischen Delegation. Foto: Andreas Metz

Ausfuhren nach Osteuropa sichern hierzulande 1,5 Millionen Jobs / Besseres Ergebnis mit Russland wird durch fehlenden Freihandel und Visa-Pflicht verhindert

Das Jahr 2011 war ein Rekordjahr für den deutschen Außenhandel: Mit einem Ergebnis von 1,06 Billionen Euro übersprangen die gesamten deutschen Ausfuhren erstmals die Billionen-Marke. Wichtige Impulse kamen dabei gerade von den osteuropäischen Märkten. Dies zeigen die aktuell veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die der Ost-Ausschuss ausgewertet hat.

Bild: plainpicture

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

Die Energiewende ist ein globales Thema, welches insbesondere im Bereich der Bauwirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit rücken hier immer mehr in den Vordergrund. Auch in Osteuropa wird den Fragen nach Energieeinsparungen durch gesteigerte Energieeffizienz immer mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Die Ansprüche der Menschen an eine effiziente und klimaschonende Energieversorgung sowie energieeffiziente Gebäude erfordern den Einsatz von innovativen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Technologien.

Die Finanzierungsproblematik und Fragen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen standen im Mittelpunkt der Abschlussdiskussion. 
Foto: Eduard Kinsbruner

Im Rahmen des Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungsprogramms Ukraine besuchte vom 15. – 18. Februar 2012 eine Delegation aus Vertretern des Ersten Agrarclusters, Abgeordneten des Agrarausschusses aus dem Gebiet Chernivci und der AR Krim sowie Unternehmern aus dem Bereich der ökologischen Landwirtschaft die Weltleitmesse BioFach in Nürnberg.

Die ukrainische Delegation nutzte die BioFach für einen intensiven Austausch mit Experten.

Ziel ist höherer Schutz vor Rohstoffengpässen / Starkes Interesse Kasachstans an deutscher Technologie

Am heutigen Mittwoch wurde im Bundeskanzleramt ein deutsch-kasachisches Partnerschaftsabkommen im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich unterzeichnet. Der BDI und der Ost-Ausschuss führen gemeinsam mit der Bundesregierung seit einem Jahr einen Dialog mit Kasachstan zu Kooperationsmöglichkeiten bei Rohstoffen. Nach einem im Oktober 2011 unterzeichneten Abkommen mit der Mongolei ist das deutsch-kasachische Abkommen das zweite Partnerschaftsabkommen Deutschlands in der Rohstoffpolitik.

Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew (2.v.l.) gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes (rechts) im Vorfeld eines Treffens mit deutschen Unternehmensvertretern. Foto: Manuel Frauendorf

Serbien – Potentiale und Perspektiven des Frischfruchtgeschäfts
Deutsch-Serbischer Fachaustausch auf der Fruit Logistica 2012

Über Perspektiven für frisches Obst und Gemüse aus Serbien diskutierten Experten aus Serbien und Deutschland im Rahmen einer Ost-Ausschuss-Veranstaltung auf der Fruchthandelsmesse FRUIT LOGISTICA in Berlin. Gemeinsam mit der Messe Berlin GmbH versammelte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft rund 70 internationale Teilnehmer.

Podiumsdiskussion des Ost-Ausschusses auf der Fruit Logistica 2012.

Geschäftsklima-Umfrage von Ost-Ausschuss und AHK zeigt aber Defizite im russischen Modernisierungsprozess auf

Osteuropa ist eine tragende Säule der boomenden deutschen Exportwirtschaft: Im abgelaufenen Jahr legte der deutsche Export in die Region um rund 20 Prozent zu, teilten der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin mit. Auch 2012 sei trotz schwächerer Weltkonjunktur ein zweistelliger Zuwachs möglich. Besonders positiv entwickelte sich 2011 der deutsche Handel mit Russland: Die deutschen Exporte stiegen um rund 30 Prozent, die Importe nahmen um 26 Prozent zu. Insgesamt markierte das bilaterale Handelsvolumen mit deutlich über 70 Milliarden Euro einen neuen Rekord.

Standen beim Pressegespräch von Ost-Ausschuss und AHK den Journalisten Rede und Antwort: (v.l.) Michael Harms, Eckhard Cordes und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner. Foto: Kinsbruner

Gesprächsrunde des Ost-Ausschusses mit dem ukrainischen Präsidenten Janukowitsch in München

Am Rande der Sicherheitskonferenz in München trafen am 3. Februar 2012 Vertreter des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft mit dem ukrainischen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch zusammen. Janukowitsch wurde begleitet von Außenminister Konstantin Grischtschenko sowie dem Gesandten der ukrainischen Botschaft in Deutschland. In Anwesenheit von 13 deutschen Unternehmensvertretern eröffnete der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes das Business-Lunch. Für den Ost-Auschuss nahmen neben Cordes der ehemalige Vorsitzende Klaus Mangold sowie Geschäftsführer Rainer Lindner an dem Gespräch teil.

Staatspräsident Viktor Janukowitsch (links) und die ukrainische Delegation in München. Foto: Ina Rumiantseva

Russland, Kasachstan und die Ukraine sind die Hoffnungsträger für die Sicherung der Welternährung / Ost-Ausschuss-Veranstaltung am 26. Januar 2012

Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung von sieben auf rund neun Milliarden Menschen anwachsen. Schon heute sind eine Milliarde Menschen nicht ausreichend mit Nahrung versorgt. Wege zur Sicherung der Welternährung aufzuzeigen, dies war auch 2012 das Ziel der Diskussionsveranstaltungen des „Global Forum for Food and Agriculture (GFFA)“ im Rahmen der Grünen Woche in Berlin.

Die Landwirtschaftsministerinnen aus Russland und Deutschland, Elena Skrinnik (links) und Ilse Aigner, umrahmt durch den ukrainischen Agrarminister Mykloa Prisjashnjuk (links) und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner. Foto: Peter Himsel

Zentrale Zukunftsfragen der globalen Ernährungssicherung

20 Jahre nach dem Weltgipfel von Rio de Janeiro wird im Juni 2012 erneut eine UN-Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung stattfinden. „Green Economy“ und die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele werden dabei im Fokus stehen. Vor diesem Hintergrund diskutieren wir auf dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche im Januar 2012 in Berlin die zentralen Zukunftsfragen der globalen Ernährungssicherung.

Regionalpodium Südosteuropa im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture 2012

Die Agrar- und Ernährungswirtschaft hat in Südosteuropa traditionell einen hohen Stellenwert für die gesamtwirtschaftliche Leistung der Region. Aus diesem Grund veranstaltete der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Kooperation mit der Regional Rural Standing Working Group (SWG) und der GIZ im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin am 19. Januar 2012 ein Regionalpodium zum Thema „Modernisierungspartnerschaft Südosteuropa – Effizienz steigern, Ressourcen schonen! Perspektiven einer Kooperation zwischen Deutschland und Südosteuropa“

Der Sprecher der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss Franz-Georg von Busse. Foto: Jürgen Scheer

Ost-Ausschuss-Veranstaltungen auf dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) vom 19. bis 21. Januar in Berlin

Vom 19. bis 21. Januar 2012 treffen sich in Berlin über 60 Landwirtschaftsminister mit ihren Delegationen sowie rund tausend Experten und Wirtschaftsvertreter zum Global Forum for Food and Agriculture (GFFA), der politischen Auftaktveranstaltung zur Internationalen Grünen Woche. Das Leitthema des GFFA heißt in diesem Jahr „Ernährungssicherung durch nachhaltiges Wachstum – Landwirtschaftliche Nutzung knapper Ressourcen“.

Angebot auf einem Markt in Moldau. 
Foto: Andreas Metz

Jahresbilanz von Dr. Eckhard Cordes, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Trotz der europäischen Staatsschuldenkrise, die beinahe täglich die Schlagzeilen bestimmte, war es für die deutsche Wirtschaft ein sehr erfolgreiches Jahr. Dies gilt auch und gerade für den Ost-Ausschuss. Wir werden am Jahresende im Schnitt zweistellige Umsatzzuwächse im Handel mit unseren Ländern vermelden können. Mit einer Reihe von Ländern – beispielsweise Russland – werden sogar neue Handelsrekorde aufgestellt. Der bevorstehende Beitritt Russlands zur WTO und die Einweihung des ersten Strangs der Nord-Stream-Pipeline – dies sind herausragende Ergebnisse des Jahres 2011.