Archiv

  • 25. Juli 2017

    Kooperation zwischen Ost-Ausschuss und russischer Agentur KMSP zur Unterstützung des deutschen und russischen Mittelstandes trägt Früchte:  Technologieunternehmen GEA unterzeichnet Road Map

    Ein Projekt des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft zur Unterstützung deutscher Produzenten in Russland nimmt weiter Fahrt auf: In den Räumen des Ost-Ausschusses wurde am Dienstag, 25. Juli 2017, bereits der zweite Kooperationsvertrag einer deutschen Firma mit der russischen Korporation für Mittelstandsförderung (KMSP) abgeschlossen. Der Düsseldorfer Spezialmaschinenbauer GEA unterzeichnete eine Vereinbarung zur Suche und Qualifikation russischer Zulieferunternehmen. Damit soll die Wertschöpfungstiefe in Russland weiter erhöht werden und gleichzeitig der russische Mittelstand vom Know-how des Unternehmens profitieren.

  • 21. Juli 2017

    Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Büchele kommentiert Berichte über die Missachtung von Sanktionsauflagen durch Russland

    Nach Informationen von Siemens sind vier für ein Kraftwerk im südrussischen Taman gelieferte Gasturbinen entgegen vertraglicher Vereinbarungen lokal modifiziert und von einem russischen Partnerunternehmen auf die Krim weitergeliefert worden. Dies ist aufgrund der bestehenden Krim-Sanktionen rechtswidrig. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele kommentiert diesen Vorgang folgendermaßen:

  • 20. Juli 2017

    Usbekistan stellt seine Investitionsförderung neu auf/ Deutsch-Usbekisches Businessforum in Berlin

    Usbekistan unterzieht sich seit der Amtseinführung des neuen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev einer Reformkur. Vieles wird angepackt, um das Land wettbewerbsfähiger zu machen. Auch die Regierungsstrukturen werden kritisch hinterfragt. So musste die deutsch-usbekische Regierungsarbeitsgruppe, die seit fünf Jahren nicht mehr zusammengekommen ist, im April 2017 kurzfristig verschoben werden, da auf der usbekischen Seite interne Umstrukturierungen anstanden. Diese Umstrukturierungen sind nun überstanden und so traf man sich kurz vor der Sommerpause im Juli in Berlin, um das bilaterale Gremium wieder zu beleben.

  • 19. Juli 2017

    Ost-Ausschuss lud Mitglieder und Partner an den Berliner Osthafen ein / Kritik an US-Sanktionsplänen

    Ein historischer Getreidespeicher am Berliner Osthafen wurde am 12. Juli 2017 Schauplatz der Jahresveranstaltung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Nachdem tagsüber Vorstand, Präsidium und Mitglieder des Ost-Ausschusses in den verschiedenen Gremien getagt hatten, versammelten sich am frühen Abend rund 150 Gäste in diesem Denkmal der Berliner Industriegeschichte, darunter Mitglieder und Partner des Ost-Ausschusses, politische Prominenz wie der Ostbeauftragte der Bundesregierung Gernot Erler und der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger sowie viele Vertreter osteuropäischer Botschaften. Gastredner des Abends war Markus Ederer, Staatssekretär im Auswärtigen Amt und designierter EU-Botschafter in Moskau.

  • 17. Juli 2017

    Jahresbericht des Ost-Ausschusses in neuem Layout

    Mitte Juli erschien das Mittel- und Osteuropa Jahrbuch 2017, das der Ost-Ausschuss in Kooperation mit dem OWC-Verlag für Außenwirtschaft herausgibt, in neuem Layout. Es enthält einen Überblick über die wichtigsten wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Osteuropa im zurückliegenden Jahr und dokumentiert die Veranstaltungen und Projekte des Ost-Ausschusses zwischen Juli 2016 und Juni 2017. Informationen zu Gremien und Mitgliedern des Ost-Ausschusses schließen sich an. Danach folgen Wirtschaftsprofile aller mittel- und osteuropäischen Länder. Dadurch wird das Jahrbuch zu einem wertvollen Nachschlagewerk.

  • 13. Juli 2017

    Harms: Wichtiger Schritt zu wirtschaftlicher Integration der Länder des Westlichen Balkans/ Ost-Ausschuss unterstützt Pläne für IT-Gipfel

    Unter Teilnahme von Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie der wichtigsten Regierungsvertreter aus sechs Westbalkan-Staaten, Frankreich und Italien fand am 12. Juli im italienischen Triest der vierte Westbalkan-Gipfel statt. Seit der ersten Konferenz 2014 in Berlin engagiert sich der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft für diese Initiative, die zu einer engeren Anbindung der sechs beteiligten Westbalkan-Länder an die EU und zu einer verstärkten wirtschaftlichen Kooperation in der Region beitragen soll.

  • 7. Juli 2017

    Geballte deutsche Präsenz in Astana

    Zahlreiche Veranstaltungen rund um die deutsche Woche auf der Weltausstellung EXPO-2017 in der kasachischen Hauptstadt Astana drehten sich um die bilaterale Zusammenarbeit insbesondere im Energie- und Rohstoffsektor.

  • 29. Juni 2017

    Positionspapier beziffert Folgen für die Wirtschaft auf hohen zweistelligen Milliardenbetrag/ Büchele hofft auf Fortschritte im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg und warnt vor Plänen des US-Senats zur Ausweitung der Sanktionen

    Im Juli 2017 jährt sich zum dritten Mal die Einführung von EU-Sanktionen gegen die russische Öl-, Rüstungs- und Finanzindustrie in Folge des Krieges in der Ost-Ukraine, die Russland mit einem Importverbot für landwirtschaftliche Produkte aus der EU beantwortet hatte. Angesichts des Jahrestags und aktueller Pläne des US-Senats für eine Ausweitung der Sanktionen, legt der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ein Positionspapier vor, das die bisherigen Folgen für die deutsche und europäische Wirtschaft bilanziert und sich für eine schrittweise Überwindung der Wirtschaftssanktionen ausspricht.

  • 29. Juni 2017

    Positionspapier beziffert Folgen für die Wirtschaft auf hohen zweistelligen Milliardenbetrag

    Im Juli 2017 jährt sich zum dritten Mal die Einführung von EU-Sanktionen gegen die russische Öl-, Rüstungs- und Finanzindustrie in Folge des Krieges in der Ost-Ukraine, die Russland mit einem Importverbot für landwirtschaftliche Produkte aus der EU beantwortet hatte. Angesichts des Jahrestags und aktueller Pläne des US-Senats für eine Ausweitung der Sanktionen, legt der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ein Positionspapier vor, das die bisherigen Folgen für die deutsche und europäische Wirtschaft bilanziert und sich für eine schrittweise Überwindung der Wirtschaftssanktionen ausspricht.

  • 26. Juni 2017

    Unterstützung auf dem europäischen Weg

    Ende Juni wurde der 14. Jahrgang des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westlichen Balkan im Rahmen eines Abendempfangs in Berlin begrüßt. Die über 60 Stipendiaten traten anschließend ihre Praktika in deutschen Unternehmen an.

  • 16. Juni 2017

    Der Stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Schäfer zu den Plänen für neue US-Sanktionen gegen Russland

    "Die Sanktionspläne des US-Senats sind zutiefst alarmierend und prinzipiell eine Bedrohung für die europäische und deutsche Wirtschaft. Hier wird „Amerika first“ in einer ganz neuen Dimension praktiziert, um US-Anbietern internationale Märkte zu öffnen, auf Kosten europäischer Arbeitsplätze. Eine exterritoriale Anwendung von Wirtschaftssanktionen halten wir generell für falsch.

  • 14. Juni 2017

    Digitalisierung ist ein Katalysator für nachhaltiges Wachstum und notwendige Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt. Dabei stehen wir erst am Anfang einer globa­len Entwicklung. Eine digitale Infrastruktur, vor allem die flächen­deckende Verfügbarkeit moderner Telekommunikationsnetze, ist eine notwendige Voraussetzung, um die Vorteile der Vierten Industri­ellen Revolution zu nutzen.

  • 13. Juni 2017

    Am 14. und 15. Juni hielt sich eine Delegation des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft zu hochrangigen Gesprächen in der rumänischen Hauptstadt Bukarest auf. Die 15-köpfige Delegation wurde durch den Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Büchele geleitet. Vertreten waren große und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, IT, Medizin, Handel und Finanzdienstleistungen.

  • 9. Juni 2017

    Büchele: Gute Nachricht für wirtschaftliche Zusammenarbeit/ Im Vorjahr 1,4 Millionen ukrainische Visaanträge

    Ab dem 11. Juni dürfen ukrainische Staatsbürger, die im Besitz eines biometrischen Passes sind, ohne Visum in die EU einreisen. „Dies ist ein historischer Schritt, nicht nur für die Ukraine, sondern für die Reisefreiheit in Europa insgesamt“, kommentierte dies der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele. Zwar werde es noch eine Weile dauern, bis alle 45 Millionen Ukrainer mit den entsprechenden Pässen ausgestattet seien. „Perspektivisch spart dies Bürokratiekosten in zweistelliger Millionenhöhe, erleichtert wirtschaftliche und gesellschaftliche Kontakte und bringt die Ukraine damit auch mental näher an die EU“, betonte Büchele. Die Abschaffung der Visa-Pflicht sei Belohnung für einen harten Reformprozess in der Ukraine.

  • 1. Juni 2017

    Kooperation zwischen dem Ost-Ausschuss und dem Russischen Unternehmerverband RSPP/ Deutsches Know-how zur Modernisierung der russischen Wirtschaft/ Diskussionsrunden zum Thema Smart Factoring und B20 auf dem SPIEF

    Im Rahmen des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg (SPIEF) starten der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und der russische Industrieverband RSPP eine Digitalisierungsinitiative für russische Unternehmen und Institutionen. Über eine gemeinsame Plattform sollen der Austausch von Know-how organisiert und Kooperationen zwischen deutschen und russischen Unternehmen und Institutionen gefördert werden. Unter anderem ist der Aufbau eines Demonstrationszentrums der deutschen Wirtschaft für Digitalisierungslösungen in Russland vorgesehen. Unterschrieben wird die Vereinbarung am 1. Juni auf dem SPIEF durch Roland Busch, Mitglied des Ost-Ausschuss-Vorstands und Vorstandsmitglied der Siemens AG, sowie Alexander Shokhin, Präsident des RSPP.

  • 30. Mai 2017

    1. Sitzung des Deutsch-Belarussischen Unternehmerrats mit Außenminister Makej/ Deutsche Exporte nach Belarus legen deutlich zu

    Im Rahmen einer Delegation des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft reisen vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 rund 25 Vertreter vorwiegend mittelständischer Unternehmen zu hochrangigen Gesprächen in die belarussische Hauptstadt Minsk. Geleitet wird die Wirtschaftsdelegation von Egbert Tölle, Sprecher des Länderkreises Belarus im Ost-Ausschuss und Vorstandsmitglied der Remondis Gruppe. „Die nur eine Flugstunde von Deutschland entfernte Republik Belarus hat hervorragende Potenziale für Industrie und Handel. Sie ist zudem eine Schnittstelle internationaler Warenströme zwischen Asien und Europa. Das starke Interesse an der Reise bestätigt die Attraktivität des Standortes“, so Tölle.

  • 24. Mai 2017

    Osteuropa gewinnt als Absatzmarkt wieder an Gewicht/ Kräftige Belebung im Russland-Handel trotz Sanktionen/ Solide Nachfrage in Südosteuropa und der Ukraine

    Der deutsche Handel mit Osteuropa ist mit viel Schwung ins Jahr 2017 gestartet. Dies zeigen die vom Ost-Ausschuss ausgewerteten Zahlen des Statistischen Bundesamts. Im ersten Quartal 2017 stiegen die Ausfuhren in die 21 vom Ost-Ausschuss betreuten Länder gegenüber dem Vorjahr um knapp 20 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Sie wuchsen damit erneut deutlich stärker als der deutsche Export insgesamt (8,5 Prozent). Noch kräftiger kletterte der deutsche Import aus der Region: Er legte um 27,6 Prozent auf 16,6 Milliarden Euro zu.

  • 22. Mai 2017

    Delegationsreise des Ost-Ausschusses nach Serbien und in den Kosovo/ Unterstützung für Kammerkooperation

    Vom 22. bis 24. Mai 2017 reiste eine Unternehmensdelegation des Ost-Ausschusses unter Leitung von Geschäftsführer Michael Harms nach Pristina und Belgrad. Dabei standen neben Treffen mit Ministern auch Gespräche bei den Wirtschaftskammern beider Länder auf dem Programm. Bereits vor zwei Jahren hatte der Ost-Ausschuss mit den Präsidenten der kosovarischen und serbischen Wirtschaftskammern Safet Gerxhaliu und Marko Cadez eine solche Reise verabredet. Hintergrund ist die enge Zusammenarbeit der beiden Kammern, die auf wirtschaftlicher Ebene pragmatische Lösungen für die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen suchen. Ziel der Reise war es, diese Kooperation zu unterstützen und in Pristina und Belgrad mit Unternehmens- und Regierungsvertretern zu sprechen.

  • 16. Mai 2017

    Ost-Ausschuss-Delegation besuchte Moskau/ Schwerpunkte Lokalisierung und Mittelstand

    Mitte Mai 2017 reiste der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele zusammen mit Geschäftsführer Michael Harms zu hochrangigen Treffen nach Moskau. Schwerpunkte der Gespräche waren die aktuellen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland sowie die Themen Lokalisierung und Mittelstandsförderung.

  • 12. Mai 2017

    Treffen am 15./16. Mai mit Vize-Premier Schuwalow und Wirtschaftsminister Oreschkin/ Pilotvereinbarung zur deutsch-russischen Mittelstandsförderung/ Deutsch-russischer Handel legt sprunghaft zu

    Am 15. und 16. Mai 2017 reist der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele zusammen mit Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms zu hochrangigen Treffen nach Moskau. Auf dem Programm stehen unter anderem Begegnungen mit dem Ersten Vize-Premierminister Igor Schuwalow, dem Minister für wirtschaftliche Entwicklung Maxim Oreschkin sowie mit Repräsentanten deutscher Unternehmen in Russland. Schwerpunkte der Gespräche sind die Themen Lokalisierung und Mittelstandsförderung

Seiten