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Am 23. April 2026 fand eine neue Ausgabe der Webinarreihe „Team Deutschland – Den Wiederaufbau der Ukraine gemeinsam voranbringen“ statt. Die Veranstaltung wurde vom Service Desk Ukraine des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und PwC Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Charkiw IT Cluster organisiert. Rund 50 Teilnehmende aus Deutschland und der Ukraine informierten sich über aktuelle Trends, Finanzierungsinstrumente und Kooperationsmöglichkeiten. Neben der wirtschaftlichen Bedeutung der Technik-Branche standen insbesondere Fragen der internationalen Zusammenarbeit, Investitionsabsicherung sowie praktische Erfahrungen von Unternehmen im Fokus.
Am 23. und 24. April 2026 reiste eine Unternehmerdelegation unter der Leitung von Philipp Haußmann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ost-Ausschusses und Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, nach Prag. Ziel der Reise in die tschechische Hauptstadt, an der rund 25 Unternehmensvertreterinnen und -Vertreter teilnahmen, war ein praxisbezogener Austausch mit der tschechischen Regierung sowie die Vertiefung des bilateralen Dialogs zu wirtschafts- und bildungspolitischen Vorhaben. Die Reise wurde in Kooperation mit der AHK Tschechien durchgeführt.
Am 23. und 24. April 2026 reiste eine Unternehmerdelegation unter der Leitung von Philipp Haußmann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ost-Ausschusses und Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, nach Prag. Ziel der Reise in die tschechische Hauptstadt, an der rund 25 Unternehmensvertreterinnen und -Vertreter teilnahmen, war ein praxisbezogener Austausch mit der tschechischen Regierung sowie die Vertiefung des bilateralen Dialogs zu wirtschafts- und bildungspolitischen Vorhaben. Die Reise wurde in Kooperation mit der AHK Tschechien durchgeführt.
Am 23. und 24. April 2026 reiste eine Unternehmerdelegation unter der Leitung von Philipp Haußmann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ost-Ausschusses und Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, nach Prag. Ziel der Reise in die tschechische Hauptstadt, an der rund 25 Unternehmensvertreterinnen und -Vertreter teilnahmen, war ein praxisbezogener Austausch mit der tschechischen Regierung sowie die Vertiefung des bilateralen Dialogs zu wirtschafts- und bildungspolitischen Vorhaben. Die Reise wurde in Kooperation mit der AHK Tschechien durchgeführt.
Albanien gehört europaweit aktuell zu den am stärksten wachsenden Volkswirtschaften. Beflügelt werden die Aussichten durch stark steigende Touristenzahlen und die angestrebte EU-Mitgliedschaft: Bis Ende 2027 will das Land alle Beitrittskapitel erfolgreich bearbeitet haben. Entsprechend groß war das Interesse an der Deutsch-Albanischen Wirtschaftskonferenz in Berlin. Am 30. April 2026 kamen rund 150 Interessierte aus Politik, Wirtschaft und Diplomatie ins Haus der Deutschen Wirtschaft, darunter die albanischen Vizeminister für Wirtschaft und Innovation Olta Manjani und Enkelejd Musabelliu sowie Staatssekretär Thomas Steffen vom Bundeswirtschaftsministerium.
28. und 29. April 2026 fand in Dubrovnik das diesjährige politische Gipfeltreffen sowie ein Business Forum der Drei-Meeres-Initiative (3SI) statt. Die 3SI vereinigt 13 ost- und südosteuropäische EU-Mitgliedsländer zwischen Ostsee, Adria und Schwarzem Meer, die mit dieser Initiative ihre Interessen in Politik, Wirtschaft und Sicherheit bündeln. Die Initiative begeht in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum.
"Der deutsche Osthandel ist mit viel Schwung ins Jahr 2026 gestartet. Insgesamt stieg der Handelsumsatz mit der Region im ersten Quartal 2026 um 3,5 Prozent auf 141 Milliarden Euro – deutlich mehr als mit den USA und China zusammen. Ohne das östliche Europa wäre der deutsche Außenhandel deutlich schwächer", sagt Philipp Haußmann, der stellvertretende Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft.
Vom 17. bis 19. Mai 2026 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine hochrangige Delegationsreise nach Usbekistan. Mit mehr als 90 Vertreterinnen und Vertretern deutscher Unternehmen gehörte die Delegation zu den größten Wirtschaftsmissionen der vergangenen Jahre und unterstrich das hohe Interesse der deutschen Wirtschaft am usbekischen Markt.
Vom 17. bis 19. Mai 2026 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine hochrangige Delegationsreise nach Usbekistan. Mit mehr als 90 Vertreterinnen und Vertretern deutscher Unternehmen gehörte die Delegation zu den größten Wirtschaftsmissionen der vergangenen Jahre und unterstrich das hohe Interesse der deutschen Wirtschaft am usbekischen Markt.
Vom 17. bis 19. Mai 2026 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine hochrangige Delegationsreise nach Usbekistan. Mit mehr als 90 Vertreterinnen und Vertretern deutscher Unternehmen gehörte die Delegation zu den größten Wirtschaftsmissionen der vergangenen Jahre und unterstrich das hohe Interesse der deutschen Wirtschaft am usbekischen Markt.

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