Landwirtschaft sorgt in Osteuropa für schwarze Zahlen

16. Januar 2018

Ost-Ausschuss-Veranstaltungen mit den Vize-Agrarministern aus Russland und der Ukraine/ Global Forum on Food and Agriculture legt Schwerpunkt auf Nachhaltige Tierhaltung

Dynamisch wie selten entwickelt sich derzeit der Agrarsektor im Osten Europas und in Zentralasien. Dies unterstreicht auch die Nachricht, dass Russland nach zweijähriger sanktionsbedingter Abstinenz 2018 wieder einen Messestand für die vom 19. bis 28. Januar in Berlin stattfindende 83. Internationale Grüne Woche in Berlin angemeldet hat. „Wir freuen uns über die Rückkehr Russlands auf die Grüne Woche“, sagt Torsten Spill, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft: „Russlands Agrarsektor will sich weiter modernisieren – für deutsche Unternehmen ergeben sich daraus viele Geschäftschancen.“

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Dr. Per Brodersen
Geschäftsführung AG Agrarwirtschaft
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Klartext in der Kalkscheune

10. Januar 2018

Großer Andrang beim Neujahrsempfang des Ost-Ausschusses mit Vize-Kanzler Sigmar Gabriel

Der Neujahrsempfang des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft lockte am 10. Januar über 250 Gäste in die Berliner Kalkscheune, darunter 14 Botschafter und weitere Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Medien. Der geschäftsführende Bundesaußenminister und Vize-Bundeskanzler Sigmar Gabriel erhielt starken Applaus für seine Rede, in der er zur Verteidigung deutscher und europäischer Wirtschaftsinteressen gegenüber China und den USA aufforderte. Gabriel mahnte unter anderem eine europäische Antwort auf das chinesische Seidenstraßen-Projekt an und kritisierte negative Auswirkungen neuer US-Sanktionen gegen Russland auf die deutsche Wirtschaft. Viel Lob aus dem Mund des Ministers gab es für die Arbeit des Ost-Ausschusses.

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Andreas Metz
Leiter Presse und Kommunikation
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Russland soll grüner werden

6. Dezember 2017

Nachhaltige Rohstoffgewinnung und erneuerbare Energien werden gefördert/ Konferenz „Ökologische Verantwortung im russischen Energiesektor“ in Berlin

Das Jahr 2017 war in Russland offiziell zum Jahr der Ökologie erklärt worden. Noch verbinden viele Russland nicht unbedingt mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit, doch die Themen sind längst in der russischen Politik und in den Unternehmen angekommen – nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen. Auf bis zu sechs Prozent des BIP bezifferte Präsident Wladimir Putin Ende 2016 die umweltbedingten Schäden in Russland. 2017 verabschiedete das Land eine „Strategie für die ökologische Sicherheit bis 2025“. Neue Gesetze verpflichten die Unternehmen dazu, Umweltreports zu veröffentlichen und effizientere Technologien einzusetzen. Der Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch soll bis 2030 auf 4,9 Prozent gesteigert werden.

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Christian Himmighoffen
Referent Presse und Kommunikation
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Neue Ost-Ausschuss Informationen erschienen

22. Dezember 2017

Schwerpunkt Agrarwirtschaft in Russland, der Ukraine und Kasachstan

Osteuropa ist wieder „in“. Das war die zentrale Botschaft der Konferenz „Fokus Osteuropa - Wirtschaft im Gespräch“, mit der der Ost-Ausschuss und die Allianz Mitte November in München eine Region in den Mittelpunkt rückten, die gegenwärtig mit starken Wachstumszahlen auf sich aufmerksam macht. Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Ost-Ausschuss Informationen. Wir berichten über die wichtigsten Aktivitäten des Ost-Ausschusses in der Wachstumsregion im Osten, unter anderem über das Gespräch einer Ost-Ausschuss-Delegation mit den Präsidenten Russlands und Kasachstans in Sotschi, über die jüngste Delegationsreise des Ost-Ausschusses ins wachstumsstarke Rumänien, über Veranstaltungen zu Kasachstan und Usbekistan sowie über die Deutsch-Russischen Gespräche in Baden-Baden, die sich bei ihrer zehnten Auflage dem Thema „digitale Welten“ widmeten.

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Christian Himmighoffen
Referent Presse und Kommunikation
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C.Himmighoffen@bdi.eu

Die aktuelle Ausgabe gibt es hier zum Download.

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Kasachstan setzt auf Industrie 4.0

14. Dezember 2017

Digitalisierung als Treiber der deutsch-kasachischen Beziehungen/ 22. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs in Berlin

Kasachstan möchte bis 2050 zu den 30 wirtschaftsstärksten Ländern der Welt gehören. Dafür wäre ein jährliches Wachstum von rund fünf Prozent notwendig. Allein mit dem Rohstoffreichtum, mit dem das größte zentralasiatische Land gesegnet ist, wäre dieses Ziel nicht zu erreichen. Daher setzt die kasachische Regierung auf weitere Wachstumstreiber, darunter - dem Zeitgeist entsprechend - auch auf Digitalisierung. Die Industriebranchen, allen voran der Bergbau und die Schwerindustrie, sollen dank der Industrie 4.0 wettbewerbsstärker und profitabler gemacht werden. Wie weit diese Pläne vorangeschritten sind und wie Deutschland und Kasachstan sich hier gegenseitig unterstützen können, waren die Fragen, die im Rahmen der 22. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs am 14. Dezember in Berlin diskutiert wurden.

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Eduard Kinsbruner
Regionaldirektor Zentralasien
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Ost-Ausschuss Delegation in Kasachstan – Gespräche mit Präsident und Premier

4. Dezember 2017

Ost-Ausschuss-Vorsitzender Büchele sieht großes Investitionspotenzial/ Land ist wichtiger Partner für die Zusammenarbeit im Eurasischen Raum/ Einrichtung einer Arbeitsgruppe von Ost-Ausschuss und Kazakh Invest

Am 4. und 5. Dezember hält sich eine zehnköpfige Delegation des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft in der kasachischen Hauptstadt Astana auf, um mit Spitzenvertretern des Landes über die Weiterentwicklung der deutsch-kasachischen Wirtschaftsbeziehungen zu sprechen. Anlass der Reise ist eine persönliche Einladung des kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew.

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Andreas Metz
Leiter Presse und Kommunikation
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Weiter ausbaufähig

21. November 2017

Unternehmerdelegation des Ost-Ausschusses besuchte Rumänien/ Gespräch mit Premierminister Tudose

Am 21. November 2017 reiste zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Unternehmensdelegation des Ost-Ausschusses unter Leitung des ehemaligen Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Klaus Mangold zu einem Gespräch mit Premierminister Tudose und weiteren Regierungsvertretern nach Bukarest. Unternehmen unter anderem aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Landmaschinenbau, Energie sowie Handel waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit, sich über die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen des Landes zu informieren.

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Anja Quiring
Regionaldirektorin Südosteuropa
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Osteuropa im Fokus

14. November 2017

Ost-Ausschuss-Konferenz „Fokus Osteuropa – Wirtschaft im Gespräch“ in München

Mit der Konferenz „Fokus Osteuropa – Wirtschaft im Gespräch“ rückten der Ost-Ausschuss und die Allianz SE Mitte November in München eine Region in den Mittelpunkt, die gegenwärtig mit starken Wachstumszahlen auf sich aufmerksam macht. Als Gastredner der Konferenz absolvierte der usbekische Premierminister Abdulla Aripov seinen ersten Auftritt in Deutschland. Das Schlusswort hatte die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

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Jens Böhlmann
Leiter Kontaktstelle Mittelstand
für Russland
Tel.: 030 206167-127
J.Boehlmann@bdi.eu

 

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Grünes Licht für die Fusion

23. November 2017

Außerordentliche Mitgliederversammlung des Ost-Ausschusses bereitet Zusammenschluss mit dem Osteuropaverein vor

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Ost-Ausschusses hat heute in Berlin einstimmig den Weg für weitere Fusionsverhandlungen mit dem Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. freigegeben. Dazu wurden einige notwendige Satzungsänderungen beschlossen. Mit den Entscheidungen rückt eine Fusion der beiden Verbände näher, die künftig gemeinsam die deutsche Wirtschaft in 29 Ländern Osteuropas und Zentralasiens vertreten wollen.

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Andreas Metz
Leiter Presse und Kommunikation
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Wind des Wandels

15. November 2017

Deutsch-Usbekisches Business-Forum in München diskutierte das Investitionspotenzial Usbekistans

Seit dem Wechsel im usbekischen Präsidentenamt im Herbst 2016 weht der Wind des Wandels in Usbekistan. Noch ist nicht abzusehen, ob es nur ein laues Lüftchen bleibt. Doch der neue Präsident Shavkat Mirzijojev, der dem langjährigen Amtsvorgänger Islam Karimov folgte, hat in seiner gut einjährigen Amtszeit eine Reihe politischer und wirtschaftlicher Reformen eingeleitet, die nicht nur im bevölkerungsreichsten Land Zentralasiens, sondern in der ganzen Region die Rahmenbedingungen verändern.

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Eduard Kinsbruner
Regionaldirektor Zentralasien
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