Impressum

Pressemitteilungen

  • 10. April 2014

    2. east forum Berlin stößt  Debatte über gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum an / Ukraine und Russland hochrangig vertreten

    Mit einem eindringlichen Appell an die verantwortlichen Politiker in Ost und West, alles für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konfliktes zu tun und Schaden von der europäischen Wirtschaft abzuwenden, endete am Donnerstagnachmittag das 2. east forum Berlin. An der zweitägigen Konferenz, die gemeinsam von der UniCredit und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert und vom Land Berlin unterstützt wurde, nahmen am 9. und 10. April rund 300 Unternehmensvertreter und Politiker aus 20 Ländern teil, 16 Botschaften präsentierten sich mit eigenen Ständen. Minister aus zehn Ländern waren beim east forum Berlin vertreten, darunter Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und der moldauische Premierminister Iurie Leanca, die gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit zu Beginn sprachen.

  • 1. April 2014

    200 Teilnehmer aus 20 Ländern diskutieren über Wege zu einem gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum 

    Im 9. und 10. April 2014 findet zum zweiten Mal das east forum Berlin statt. Mit diesem jährlichen Forum schaffen die UniCredit, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Land Berlin in der Bundeshauptstadt eine Plattform, auf der Unternehmer und Politiker aus Ost und West über die drängendsten wirtschaftspolitischen Themen diskutieren. In diesem Jahr steht das Forum deshalb unter dem Eindruck der Ukraine-Krise.

  • 5. März 2014

    Wirtschaftssanktionen wegen des Krim-Konflikts könnten Konjunktur nachhaltig beschädigen / Russische Maßnahmen gegen ausländische Investoren verursachen erheblichen Vertrauensverlust

    Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft warnt vor einer Ausweitung des Krim-Konflikts auf die globale Wirtschaft: „Wir sehen bereits eine große Verunsicherung der Unternehmen und wachsende konjunkturelle Risiken. Wenn jetzt eine Spirale aus gegenseitigen Wirtschaftssanktionen in Gang gesetzt wird, droht die europäische Wirtschaft nachhaltig Schaden zu nehmen“, warnte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes.

  • 27. Februar 2014

    2013 stagnierten deutsche Exporte nach Osteuropa/ Hohe sicherheitspolitische und konjunkturelle Risiken durch Lage in der Ukraine/ Ost-Ausschuss für raschen Abbau von Handelshürden

    Nach einem Rekordergebnis von 80,5 Milliarden Euro im Jahr 2012, hat sich der deutsche Handel mit Russland im vergangenen Jahr  deutlich auf 76,5 Milliarden Euro abgeschwächt. Dies hat der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft auf Basis jetzt vorliegender Zahlen des Statistischen Bundesamtes berechnet. Sowohl die Importe aus Russland (2013: 40,4 Mrd. Euro), als auch die Exporte nach Russland (2013: 36 Mrd. Euro) sanken um über fünf Prozent. Russland fiel damit in der Rangliste der wichtigsten deutschen Handelspartner in Osteuropa wieder knapp hinter Polen zurück.  

  • 29. Januar 2014

    Pressekonferenz zur Vorstellung der 11. Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer / Sorgen um die Ukraine

    Die Stimmung der deutschen Unternehmen in Russland hat sich im Vergleich zum Vorjahr eingetrübt: In der jährlichen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer stellten 56 Prozent der Befragten im zurückliegenden Jahr eine negative Entwicklung des Geschäftsklimas in Russland fest. Die Aussichten für 2014 sind entsprechend: Etwa ein Drittel der 105 befragten Unternehmen erwartet eine positive Wirtschaftsentwicklung. Genau die Hälfte geht dagegen von einer Stagnation der russischen Wirtschaft aus, weitere 14 Prozent befürchten eine Rezession.

  • 28. Januar 2014

    Leichte Impulse durch Winterolympiade in Sotschi / Vorschusslorbeeren für die neue Bundesregierung

    Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer haben im Januar 2014 zum elften Mal unter ihren Mitgliedsunternehmen ihre jährliche Umfrage zum Geschäftsklima in Russland durchgeführt. Schwerpunkte waren die aktuellen Investitionsbedingungen vor Ort, die möglichen Auswirkungen der WTO-Mitgliedschaft sowie die Erwartungen der Unternehmen an die zukünftige russische Wirtschaftspolitik.

  • 23. Januar 2014

    Cordes: EU und Russland müssen nach Lösungswegen suchen/ Sanktionen würden Spaltung in der Ukraine weiter vertiefen 

    Die deutsche Wirtschaft verfolgt mit großer Sorge und Anteilnahme die Ereignisse in Kiew. „Die Todesopfer müssen für alle eine letzte Mahnung sein, innezuhalten und sich gemeinsam an den Verhandlungstisch zu setzen“, sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes. Präsident Janukowitsch sei aufgefordert, gemeinsam mit Vertretern der Demonstranten einen Gewaltverzicht zu erreichen. „Die erneute Eskalation bedroht auch die wirtschaftliche Zukunft des Landes“, so Cordes weiter.

  • 13. Januar 2014

    Ost-Ausschuss beteiligt sich vom 16. bis 18. Januar 2014 am Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) im Rahmen der Grünen Woche in Berlin 

    Vom 16. bis 18. Januar 2014 treffen sich in Berlin über 70 Landwirtschaftsminister mit ihren Delegationen sowie rund tausend Experten und Wirtschaftsvertreter zum Global Forum for Food and Agriculture (GFFA), der politischen Auftaktveranstaltung zur Internationalen Grünen Woche. Das Leitthema des GFFA heißt in diesem Jahr „Landwirtschaft stärken – Krisen meistern – Ernährung sichern“.