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Deutsche Wirtschaft warnt vor neuen US-Sanktionen gegen Nord Stream 2

Mit großer Sorge beobachtet die deutsche Wirtschaft die fortgesetzten Versuche US-amerikanischer Senatoren, die Bauarbeiten an der europäisch-russischen Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 zu sanktionieren. „Die Pläne sind eine direkte Bedrohung für die Rechtssicherheit in der Europäischen Union und würden zu US-Sanktionen gegen Dutzende von deutschen und europäischen Unternehmen führen."

Corona in Russland

Die Regelungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie in Russland ändern sich fast täglich. Um den Unternehmen zu helfen, sich in diesem Labyrinth zurechtzufinden und keine wichtige Bestimmung zu übersehen, gibt es einen neuen Service der Rechtsanwaltskanzlei Beiten Burkhardt in Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss.

ONLINE: Gespräch mit Natalia Orlova, Chefvolkswirtin der Alfa-Bank

Die Corona-Krise und die damit einhergehenden Maßnahmen der russischen Regierung haben große Auswirkungen auf die Konjunkturentwicklung des Landes. Für deutsche Unternehmen ist eine Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung von großem Interesse. Wir freuen uns daher, dass sich Natalia Orlova, Chefvolkswirtin der Alfa-Bank und Leiterin der Alfa-Bank Macro Insights, bereit erklärt hat, in einer Video-Konferenz eine makroökonomische Analyse der Entwicklung in Russland zu geben und Fragen der teilnehmenden Unternehmen zu beantworten.

Erdgasmarkt in der Coronakrise

Wie der Ölmarkt bekommt auch der Erdgasmarkt die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise stark zu spüren. Der Verbrauch und damit die Nachfrage sind erheblich gesunken. Zudem setzen ungewöhnlich volle Speicher in Europa (der Füllstand lag Mitte April insgesamt bei über 60 Prozent im Vergleich zu rund 48 Prozent zum Vorjahreszeitpunkt) sowie der rekordwarme Winter den Preis schon vorher unter Druck.

Gesundheitssektor und Green Deal als Chance zum Dialog

Am 18. Mai 2020 fand ein Video-Briefing mit dem deutschen Botschafter in Russland Géza Andreas von Geyr statt, an dem etwa 80 Unternehmensvertreter teilgenommen haben. Die Lage in Russland beschrieb der Botschafter als ein „ernstes, teilweise dramatisches, aber differenziert zu zeichnendes Bild“ und gab einen Überblick über die innenpolitische Lage, die Situation der Wirtschaft und eine Einschätzung zu den Maßnahmen der russischen Regierung.

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