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15.05.2009

Veranstaltungen des Ost-Ausschusses zu Belarus und der Ukraine

Die lange Zeit frostigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Belarus und Deutschland tauen unverkennbar auf. Gleich zu Beginn des „Wirtschaftstages Belarus“ auf der diesjährigen Hannover Messe überraschte der belarussische Botschafter in Deutschland Wladimir Skworzow mit der Ankündigung, dass es nach zwölf Jahren Pause erstmals wieder ein Treffen des deutsch-belarussischen Kooperationsrats geben wird.

05.05.2009

Klares Signal für Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen / EU-Programm muss Russland stärker einbeziehen

Als „wichtiges Signal zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit den östlichen Anrainerstaaten“ begrüßt Ost-Ausschuss-Vorsitzender Klaus Mangold das Programm „Östliche Partnerschaft“, das die EU auf ihrem Gipfel in Prag am 7. Mai mit sechs Staaten der ehemaligen Sowjetunion beginnen möchte.

15.04.2009

Die Verwerfungen im Bankensektor und ihre dramatischen Auswirkungen auf die Wirtschaft haben auch vor Russland nicht halt gemacht. In dieser weltweit schwierigsten Wirtschaftsphase seit sechs Jahrzehnten wird auch für Russland für das Jahr 2009 mit einer Schrumpfung der Wirtschaftsleistung gerechnet. Die Kreditbedingungen verschlechtern sich fortwährend, ausländisches Kapital wird aus dem russischen Markt abgezogen; der Kursverfall, der an der russischen Börse notierten Unternehmen hat Werte in Höhe von rund 700 Milliarden US-Dollar vernichtet.

15.04.2009

Eine persönliche Bilanz anlässlich der 25. Sitzung der Strategischen Arbeitsgruppe am 21. April 2009

Als die Deutsch-Russische Arbeitsgruppe für „Strategische Fragen der deutsch-russischen Wirtschafts- und Finanzbeziehungen“ (SAG) im Jahr 2000 ihre Arbeit aufnahm, lag der jährliche Handelsumsatz von Deutschland und Russland bei 13 Milliarden Euro. Deutschland war damals bereits der wichtigste Handelspartner Russlands, während das größte Land der Erde in der Statistik des deutschen Außenhandels unter den 20 wichtigsten Ländern nur einen hinteren Platz belegte.

15.04.2009

Fachkonferenz mit Anatoloij Tschubais, ROSNANO


Bei der Diversifizierung und Modernisierung der Wirtschaft setzt die russische Regierung insbesondere auf die Nanotechnologie. Mit Zuschüssen von über drei Milliarden Euro sollen wichtige Impulse gesetzt werden, um den Umsatz mit Produkten dieses Hochtechnologiebereichs bis 2015 auf jährlich 20 Milliarden Euro zu steigern und Russland in dieser Zukunftstechnologie an die Weltspitze zu führen. Dieses ambitionierte Ziel bietet Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Deutschland herausragende Chancen zu einer Zusammenarbeit.

15.04.2009

Russlands Wirtschaft muss sich jetzt neu ausrichten

Die Finanz- und Wirtschaftskrise trifft Russland in einer Phase des gesamtwirtschaftlichen Umdenkens. Längst herrscht bei Politik und Wirtschaft die Überzeugung vor, dass das Land nicht allein als Energiemacht die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern kann.

15.04.2009

Russlands Automobilindustrie auf dem Prüfstand

15.03.2009

Wirtschaftsforum zum Auftakt des Kasachstan-Jahres in Deutschland

Noch vor der feierlichen Eröffnung des Kasachstan-Jahres in Deutschland im Berliner Schauspielhaus fand am 3. Februar 2009 in der Berliner Vertretung der Deutschen Bank ein Deutsch-Kasachisches Wirtschaftsforum statt, an dem auch der Präsident der Republik Kasachstan Nursultan Nasarbajew teilnahm.

15.03.2009

Die Ukraine und Belarus suchen ihren Weg nach Europa

02.03.2009

Neujahrsdinner des Ost-Ausschusses 2009 mit dem EBRD-Präsidenten Thomas Mirow

Vielleicht lag es an der Finanzkrise und dem Wunsch, Neuigkeiten über die aktuellen Entwicklungen in Osteuropa auszutauschen: Das Interesse am Neujahrsdinner des Ost-Ausschusses war so groß wie nie zuvor. 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft konnte Ost-Ausschuss-Vorsitzender Klaus Mangold im Namen von Vorstand und Präsidium am 28. Januar im Berliner Hotel Adlon begrüßen; darunter der damalige Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, die bulgarische Europaministerin Gargana Grancharova, der armenische Vize-Außenminister Arman Kirakofian, 15 Botschafter, etliche Staatssekretäre, Bundestagsabgeordnete, Unternehmer und Medienvertreter wie Ulrich Wickert und Werner Sonne.

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