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Jahresauftakt-Pressekonferenz des Ost-Ausschusses
11.02.2025
Der deutsche Außenhandel mit Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien bleibt eine Stütze der deutschen Exportwirtschaft. Im vergangenen Jahr stiegen die deutschen Ausfuhren in die 29 Zielländer des Ost-Ausschusses gegen den Trend um knapp ein Prozent auf insgesamt 281 Milliarden Euro. Das geht aus den Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die der Ost-Ausschuss aktuell ausgewertet hat. „Die breite Präsenz deutscher Unternehmen in Mittel- und Osteuropa ist längst eine Stütze der deutschen Wirtschaft", sagte die Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser heute auf der Jahresauftakt-Pressekonferenz des Verbands in Berlin.
Umfrage von KPMG und Ost-Ausschuss
05.02.2025
Deutsche Unternehmen, die in Mittel- und Osteuropa tätig sind, rechnen mit einer zunehmenden Bedeutung der Region als Markt und Investitionsstandort. Mehr als jedes zweite befragte Unternehmen (55 %) erwartet bis 2030 eine wachsende wirtschaftliche Relevanz der zwanzig Länder. Mehr als die Hälfte der Befragten plant bis 2030 Investitionen in der Region. Polen, die größte Volkswirtschaft Mittel- und Osteuropas, ist das bevorzugte Investitionsziel der befragten deutschen Unternehmen mit Investitionsabsichten
Neujahrsempfang des Ost-Ausschusses
30.01.2025
Der Andrang war groß: Rund 250 Gäste wollten am 30. Januar beim traditionellen Neujahrsempfang des Ost-Ausschusses dabei sein. Unter den Besuchern in der Eventlocation „Deep“ in der ehemaligen Bötzow-Brauerei in Berlin-Prenzlauer Berg waren zahlreiche Botschafterinnen und Botschafter der Ost-Ausschuss-Partnerländer sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden. Gastredner des Abends war Botschafter Jan Tombiński, Geschäftsträger der Republik Polen in Deutschland, der unter anderem über die Ziele der polnischen EU-Ratspräsidentschaft berichtete, die Anfang Januar begonnen hat.
Ukraine und Kasachstan auf dem GFFA
18.01.2025
Bioökonomie und ihr Beitrag zur globalen Ernährungssicherung waren am 18. Januar Thema eines Fachpanels im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) aus Anlass der Grünen Woche 2025, das von der German Agribusiness Alliance (GAA) und dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) organisiert wurde. Geografisch standen die Ukraine und Kasachstan im Mittelpunkt, die durch den ukrainischen Minister für Agrarpolitik und Ernährung Witalij Kowal und den kasachischen Vize-Agrarminister Ermek Kenschekhanuly vertreten wurden.
Gastbeitrag für die NfA
07.01.2025
Das Jahr 2024 hat die deutsche Wirtschaft erneut vor große Herausforderungen gestellt. Die Folgen sind ablesbar an den gängigen ökonomischen Fieberkurven, ob Wachstum oder Insolvenzentwicklung. Es sind keine hellseherischen Fähigkeiten nötig, um vorauszusagen, dass das vor uns liegende Jahr nicht weniger herausfordernd sein wird. Die EU und insbesondere Deutschland sind in der aktuellen globalen Gemengelage wirtschaftlich besonders verletzlich. Um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, sollte die Vertiefung durch eine Erweiterung des EU-Binnenmarkts und durch starke Partnerschaften mit den östlichen EU-Anrainern ergänzt werden.
7. Deutsch-Ukrainisches Wirtschaftsforum
11.12.2024
Mit Reden von Bundeskanzler Olaf Scholz und seines ukrainischen Amtskollegen Denys Schmyhal begann am 11. Dezember im Berliner Haus der Deutschen Wirtschaft das 7. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum. Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zahlreiche Pressevertreterinnen und -vertreter unterstrichen eindrucksvoll das große Interesse am Wiederaufbau und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der Ukraine.
7. Deutsch-Ukrainisches Wirtschaftsforum
10.12.2024
Mit Reden des Bundeskanzlers Olaf Scholz und des ukrainischen Premierministers Denys Schmyhal beginnt am Mittag des 11. Dezember das 7. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Die DIHK, der Ost-Ausschuss und die AHK Ukraine erwarten rund 500 Teilnehmende, darunter auch Vize-Kanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze, den ukrainischen Vize-Premierminister Olexij Tschernyschow, Präsidentenberater Oleksandr Kamyschin und Energieminister German Galuschtschenko.
42. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs
05.12.2024
Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan haben sich in den letzten Jahren intensiviert. Deutschland ist einer der größten europäischen Investoren, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau, erneuerbare Energien und Infrastruktur. Voraussetzung für Investitionen ist deren Finanzierung. Finanzierungsfragen standen auf der 42. Sitzung des deutsch-kasachischen Berliner Eurasischen Klubs (BEK), die am 5. Dezember in Berlin stattfand, im Mittelpunkt.
Wirtschaftsbeziehungen mit Russland
03.12.2024

In einer weiteren Online-Ausgabe der Ost-Ausschuss-Reihe „Business for Business – aktuelle wirtschaftliche Situation in Russland“ informierten Juristen und Unternehmensvertreter am 3. Dezember über den Stand und die Wirkung der Sanktionen gegen Russland und aktuelle Entwicklungen. Fazit: Das russische und europäische Recht driften immer weiter auseinander. Die Hürden für wirtschaftliche Kontakte zwischen der EU und Russland werden immer höher.

Logistikkonferenz in Hamburg
28.11.2024

Die dritte gemeinsame Konferenz von Ost-Ausschuss und der Hamburger Kühne Logistics University (KLU) widmete sich am 28. November dem Thema „Industrie und Logistik als Wegbereiter der grünen Transformation in Mittel- und Osteuropa“. Eröffnet wurde die Veranstaltung in der KLU in der Hamburger Hafen City von Gastgeber Immo Schmidt-Jortzig, Executive Director of Administration der KLU, und vom Ost-Ausschuss-Präsidiumsmitglied Prof. Peer Witten. Herausforderungen und Schritte zur Umsetzung der grünen Transformation in Mittel- und Osteuropa standen im Zentrum der Vorträge und Diskussionen.

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