Die deutschen Exporte in die 29 Partnerländer des Ost-Ausschusses wuchsen im ersten Halbjahr 2026 um 7,4 Prozent auf 154,4 Milliarden Euro und kompensierten damit den Rückgang der Ausfuhren nach China und in die USA. Polen bautes mit einem Exportplus von 9,2 Prozent auf 53,8 Milliarden Euro seine Position als viertwichtigster deutscher Absatzmarkt vor China weiter aus und erwies, sich als stärkster Wachstumstreiber. Die Ökonomen Oliver Rakau von Oxford Economics und Samina Sultan vom IW Köln weisen darauf hin, dass diese positive Wachstumszahlen vor allem auf die robuste Konjunktur und Baunachfrage in den Zielländern zurückzuführen seien, ein insgesamt positives Signal für Deutschland und die Länder selbst.
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