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Krieg gegen die Ukraine
Nach dem russischen Angriff gegen die Ukraine kämpfen in der Ukraine Tausend Menschen ums Überleben, Hunderttausende sind auf der Flucht. Der Krieg führt zu erheblichen Schäden in der Wirtschaft des Landes, auch deutsche Unternehmen sind direkt betroffen. Gleichzeitig stellen der Krieg und die damit verbundenen Wirtschaftssanktionen die zukünftigen Beziehungen der deutschen Wirtschaft mit Russland in Frage. Der Ost-Ausschuss hat eine Task Force für Unternehmensanfragen eingerichtet und bietet fortlaufend spezielle OA-Updates und Briefings für Unternehmen zur Sanktionsentwicklung an.

AKTUELLES

Corona-Informationen
Von der chinesischen Provinz Wuhan aus hat sich das neuartige Coronavirus seit Dezember 2019 weltweit ausgebreitet. Die globale Infektionsdynamik entwickelt sich seither sehr unterschiedlich, sodass sich auch die getroffenen Maßnahmen von Land zu Land stark unterscheiden können. Welche Maßnahmen und Einschränkungen es in den 29 Partnerländern des Ost-Ausschusses konkret gibt, können Sie den unten aufgeführten Informationsquellen entnehmen.
Statement des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Oliver Hermes
Nach dem russischen Angriff gegen die Ukraine kämpfen die Menschen in der Ukraine ums Überleben, Hunderttausende sind auf der Flucht. Gleichzeitig stellen der Krieg und die damit verbundenen Wirtschaftssanktionen die zukünftigen Beziehungen der deutschen Wirtschaft mit Russland in Frage. "Wir sollten die Dinge klar beim Namen nennen: Es geht aktuell weniger um die Sanktionen und deren Folgen, sondern um die Frage, ob wir mit Russland in Zukunft noch im nennenswerten Umfang wirtschaftliche Beziehungen haben werden oder nicht", sagt der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes.
Deutsche Unternehmen in der Ukraine
Landwirtschaft, erneuerbare Energien, Autoindustrie - die Kooperationen deutscher Unternehmen mit der Ukraine sind vielfältig. Derzeit bangen viele um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter, sagt Michael Harms im Interview mit rbb24. Der Ost-Ausschuss-Geschäftsführer spricht auch über die Arbeit des Ost-Ausschusses in der aktuellen Situation und um die Möglichkeit, die Unternehmen vor Ort zu unterstützen.
Statement des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Oliver Hermes
„Wir sind zutiefst erschüttert über den russischen Überfall auf die Ukraine. Dies ist ein durch nichts zu rechtfertigender Angriff auf einen souveränen Staat, seine Bürgerinnen und Bürger und auf den Frieden in Europa und der Welt insgesamt. Das ist ein schwarzer Tag für Europa. Wir fordern Präsident Putin eindringlich auf, die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Auch dieser Krieg wird nur Verlierer kennen. Unsere Gedanken und unsere Solidarität sind bei den Menschen in der Ukraine, darunter auch viele Tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutscher Unternehmen."
Dialog mit kasachischem Vize-Premier

Die Herausforderungen der digitalen Transformation und deren gemeinsame Gestaltung standen im Mittelpunkt des 17. Treffens des Ost-Ausschusses mit dem Ersten Vize-Premierminister der Republik Kasachstan Roman Sklyar. Mit dabei waren Vertreter von SAP, Siemens, Giesecke+Devrient, Brose und vielen anderen deutschen Unternehmen.

Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft

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