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Weitere Meldungen

Neue Studie von Ost-Ausschuss und wiiw
30.11.2022
Die umfangreichen deutschen und österreichischen Direktinvestitionen in Ostmittel- und Südosteuropa haben dort seit Anfang der 1990er Jahre maßgeblich zu Wirtschaftswachstum und Beschäftigung beigetragen. Gleichzeitig haben sie auch einen Beitrag zum Abbau von Armut und sozialer Ungleichheit geleistet. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Studie über die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen ausländischer Direktinvestitionen in 17 Volkswirtschaften in Mittel-, Ost- und Südosteuropa (MOSOE), die das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) im Auftrag des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft erstellt hat.
Konferenz in Hamburg
24.11.2022
Die Herausforderungen für Lieferketten und Logistik infolge des russischen Krieges gegen die Ukraine standen am 24. November im Mittelpunkt der Konferenz „Bewegte Zeiten: Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Lieferketten und Logistik - Rückblick und Vorschau“ in Hamburg, die die Kühne Logistics University (KLU) und der Ost-Ausschuss im Rahmen des 70-jährigen Jubiläums des Ost-Ausschusses auf dem Hamburger KLU-Campus veranstalteten.
Fast hundert Prozent Wasserkraft
22.11.2022
Noch liegt Tadschikistan beim Handel mit Deutschland unter den 29 Ländern des Ost-Ausschusses auf dem letzten Platz. Doch das muss nicht so bleiben: Das zentralasiatische Land nutzt Wasserkraft und empfiehlt sich für die Ansiedlung klimaneutraler Produktion. Um Tadschikistan mit seinen Möglichkeiten vorzustellen, war eine 50-köpfige Delegation unter Leitung des Ersten Vize-Premierministers Davlatali Said drei Tage lang in Deutschland unterwegs, begleitet durch den Ost-Ausschuss.
Deutscher Osthandel in den ersten drei Quartalen 2022
14.11.2022
Die Entflechtung der deutschen und russischen Wirtschaft beschleunigt sich. Vom Bedeutungsverlust Russlands profitieren Länder in unmittelbarer Nähe zum russischen Markt, die sich erfolgreich als alternative Wirtschaftsstandorte und Rohstofflieferanten positionieren. Der deutsche Handel mit der Ukraine zeigt sich angesichts der Kriegsauswirkungen erstaunlich stabil. Das Rückgrat des deutschen Osthandels bleiben die Länder Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei.
Wirtschaftsforum zu den Ländern des Westlichen Balkans
25.10.2022
Die Perspektiven eines gemeinsamen regionalen Marktes, die Grüne Agenda und die Rolle der privaten Wirtschaft standen im Mittelpunkt des Wirtschaftsforums zu den Ländern des Westlichen Balkans , das am 25. Oktober 2022 in Berlin stattfand. Dabei wurde deutlich, dass jedes der sechs Länder Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien vor je eigenen Herausforderungen steht, zugleich aber mehr regionale Kooperation nötig ist, um diese zu bewältigen.
5. Deutsch-Ukrainisches Wirtschaftsforum
24.10.2022
Bundeskanzler Olaf Scholz und der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal eröffneten am 24. Oktober 2022 das 5. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum in Berlin. An den anschließenden Panel-Diskussionen nahmen unter anderem Vizekanzler Robert Habeck, die ukrainische Vize-Premierministerin Yulia Svyrydenko, Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze sowie weitere Regierungsmitglieder und Unternehmensvertreter aus der Ukraine und Deutschland teil. Im Zentrum der Veranstaltung standen Pläne und Projekte zum Wiederaufbau des kriegszerstörten Landes. Der große Andrang bei der Konferenz, die zudem per Livestream übertragen wurde, zeigte das breite Interesse der deutschen Wirtschaft, sich beim Wiederaufbau zu engagieren.
Deutsch-Ukrainisches Wirtschaftsforum
21.10.2022
Am Montag, den 24. Oktober 2022, findet im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin das 5. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum statt. Es ist die erste derartige Konferenz in Deutschland seit Kriegsbeginn und gleichzeitig die bislang hochkarätigste Veranstaltung dieser Art: Zur Eröffnung ab 12 Uhr werden unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz und der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal sprechen. An den anschließenden Panel-Diskussionen nehmen unter anderem Vizekanzler Robert Habeck, die ukrainische Vize-Premierministerin Yulia Svyrydenko, Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze sowie weitere Regierungsmitglieder und CEOs aus der Ukraine und Deutschland teil.
Konferenz im Bayerischen Landtag
20.10.2022
Ökonomisch sind die Länder Osteuropas als Handelspartner schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert eine absolute Erfolgsgeschichte für die deutsche Wirtschaft. Mit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine wurden manche Brücken abgebrochen. Das Ost West Wirtschaftsforum Bayern (OWWF) und der Ost-Ausschuss widmeten sich deshalb im Bayerischen Landtag der Region unter dem Motto: „Neue Brücken bauen in schwierigen Zeiten“. Im Mittelpunkt standen die Themen Lieferketten, Logistik, Rohstoffe, neue Partner, Energiekrise und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in stürmischen Zeiten. 
Berliner Eurasischer Klub in Brüssel
18.10.2022
Nicht erst seit Beginn des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine schauen die Unternehmen im europäisch-asiatischen Handel nach Alternativen zur Nordroute über Russland. Alle möglichen Alternativrouten haben gemeinsam, dass sie wie die nördliche Route über Kasachstan führen. Über die Vor- und Nachteile dieser Alternativen und deren Einbindung in das Global Gateway Programm der Europäischen Union diskutierten im Rahmen der 35. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs in Brüssel am 18. Oktober 2022 Vertreter der kasachischen Regierung, der Europäischen Kommission sowie Vertreter von Unternehmen und Finanzierungsorganisationen. 
5. German – East European & CIS Health Forum
14.10.2022
Wie funktioniert das ukrainische Gesundheitssystem unter Kriegsbedingungen und wie lässt sich die Hilfe für den Wiederaufbau effizient organisieren? Diese beiden Fragen prägten das 5th German – East European & CIS Health Forum, das der Ost-Ausschuss gemeinsam und die GHA – German Health Alliance in Berlin organisierten. Neben zahlreichen Expertinnen und Experten aus dem deutschen und ukrainischen Gesundheitssektor reiste auch der stellvertretende ukrainische Gesundheitsminister Oleksii Iaremenko an.

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