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Weitere Meldungen

Online-Diskussion mit dem ukrainischen Vize-Wirtschaftsminister
Rund 40 Unternehmensvertreter diskutierten am 9. Juni 2020 auf Einladung des Ost-Ausschusses mit dem Handelsbeauftragten der Ukraine und Vize-Wirtschaftsminister der Ukraine Taras Kachka. Ähnlich wie andere Länder ist die Ukraine im Jahr 2020 mit einem wirtschaftlichen Einbruch konfrontiert. Die Nationalbank rechnet mit einem knapp fünfprozentigen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes.
Beitrag von Oliver Hermes für russischen Kommersant
In einem Gastkommentar auf Kommersant-Online, der am 7. Juni erschien, schlägt der OAOEV-Vorsitzende Oliver Hermes eine koordinierte Antwort der EU und Russlands auf die Corona-Krise vor. Die Krise sei eine Chance, an einer gemeinsamen Industriestrategie zu arbeiten, die Antworten auf die Herausforderungen durch Klimawandel und Digitalisierung gebe. Der Beitrag erschien auf Russisch (siehe Anlage). Wir dokumentieren hier die deutsche Fassung:
OAOEV-Pressemitteilung
Mit großer Sorge beobachtet die deutsche Wirtschaft die fortgesetzten Versuche US-amerikanischer Senatoren, die Bauarbeiten an der europäisch-russischen Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 zu sanktionieren. „Die Pläne sind eine direkte Bedrohung für die Rechtssicherheit in der Europäischen Union und würden zu US-Sanktionen gegen Dutzende von deutschen und europäischen Unternehmen führen."
Online-Sitzung des Arbeitskreises Russland
Am 4. Juni fand unter der Leitung von Mario Mehren (CEO Wintershall DEA) eine Online-Sitzung des Arbeitskreises Russland mit rund 50 Teilnehmern statt. Neben der Corona-Krise standen insbesondere die Lage auf dem russischen Automobil-, Chemie- und Finanzmarkt, sowie mögliche US-Sanktionen gegen das Pipelineprojekt Nord Stream 2 auf der Agenda.
Osteuropa Informationen
Die Juni-Ausgabe der Osteuropa Informationen widmet sich den Auswirkungen der Corona-Epidemie in Osteuropa und Zentralasien und stellt die Frage, welche langfristigen wirtschaftlichen Folgen die Krise für die Region und wichtige Branchen hat. Im Blickpunkt stehen dabei insbesondere die Gesundheitswirtschaft, der Agrarsektor, die Digitalisierung, der Energiesektor und der Arbeitsmarkt.
OAOEV-Update in Kooperation mit Beiten Burkhardt
Die Regelungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie in Russland ändern sich fast täglich. Um den Unternehmen zu helfen, sich in diesem Labyrinth zurechtzufinden und keine wichtige Bestimmung zu übersehen, gibt es einen neuen Service der Rechtsanwaltskanzlei Beiten Burkhardt in Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss.
Expertengespräch Nordmazedonien
Am 27. Mai 2020 lud der OAOEV zum Expertengespräch Nordmazedonien ein. Gemeinsam mit Dr. Blagica Petreski, Chefökonomin und CEO von Finance Think und Marjan Nikolov, Präsident des Center for Economic Analysis in Skopje, diskutierten die etwa 30 Teilnehmer über die aktuellen Maßnahmen der Regierung Nordmazedoniens zur Unterstützung der Wirtschaft vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.
Sitzung des AK Mittelosteuropa
In der siebten Sitzung des OAOEV-Arbeitskreises (AK) Mittelosteuropa am 27. Mai stand Polen im Fokus. Die rund 55 Teilnehmer tauschten sich mit den dem deutschen Botschafter in Warschau Rolf Nikel und dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied der AHK Polen Lars Gutheil über die aktuellen Entwicklungen in Polen aus. Im Vordergrund der Sitzung stand vor allem die Frage nach dem Stand des Corona-Krisenmanagements in Polen und der Ausblick auf die weitere Entwicklung in unserem Nachbarland.
Video-Konferenz mit russischer Chefvolkswirtin
Am 26. Mai 2020 führte der OAOEV eine Video-Konferenz mit der Chefvolkswirtin der Alfa-Bank Natalia Orlowa durch, die eine Einschätzung zu den makroökonomischen Auswirkungen der Corona-Epidemie auf die russische Wirtschaft gab.
Notwendigkeit für Lockerung der Reisebeschränkungen für Fachkräfte
Seit dem 16. März 2020 besteht aufgrund der Corona-Pandemie ein Einreiseverbot für Ausländer nach Russland, das am 29. April auf unbestimmte Zeit verlängert wurde. Laut Premierminister Michail Mischustin solle dieses Verbot so lange gelten, bis der Kampf mit der Infektion beendet sei und sich die epidemiologische Lage gebessert habe.

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