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Weitere Meldungen

Notwendigkeit für Lockerung der Reisebeschränkungen für Fachkräfte
Seit dem 16. März 2020 besteht aufgrund der Corona-Pandemie ein Einreiseverbot für Ausländer nach Russland, das am 29. April auf unbestimmte Zeit verlängert wurde. Laut Premierminister Michail Mischustin solle dieses Verbot so lange gelten, bis der Kampf mit der Infektion beendet sei und sich die epidemiologische Lage gebessert habe.
Exportzuwächse im 1. Quartal 2020
Überraschend starkes Exportergebnis im deutschen Osthandel im ersten Quartal 2020: Von Januar bis März nahmen die deutschen Ausfuhren in den Osten Europas gegen den allgemeinen Trend um 1,7 Prozent oder umgerechnet rund eine Milliarde Euro auf insgesamt 58 Milliarden Euro zu. Allein der Wert der deutschen Ausfuhren nach Polen stieg in den ersten drei Monaten nochmals um über eine Milliarde Euro an.
Schwerpunkt Industrie
Die traditionelle Reihe der Begegnungen der deutschen Wirtschaft mit dem kasachischen Vize-Premierminister Roman Sklyar wurde am 20. Mai mit dem Schwerpunkt Industrie fortgesetzt. Über 60 Teilnehmer konnten sich über die aktuelle Lage in Kasachstan und Deutschland austauschen sowie konkrete Anliegen gegenüber der kasachischen Regierung vorbringen.
OAOEV-Briefing mit dem deutschen Botschafter in Moskau
Am 18. Mai 2020 fand ein Video-Briefing mit dem deutschen Botschafter in Russland Géza Andreas von Geyr statt, an dem etwa 80 Unternehmensvertreter teilgenommen haben. Die Lage in Russland beschrieb der Botschafter als ein „ernstes, teilweise dramatisches, aber differenziert zu zeichnendes Bild“ und gab einen Überblick über die innenpolitische Lage, die Situation der Wirtschaft und eine Einschätzung zu den Maßnahmen der russischen Regierung.
Gastbeitrag von Oliver Hermes in der SZ
In einem als private Meinungsäußerung veröffentlichten Essay, das am 10. Mai 2020 in gekürzter Fassung in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, spricht sich Oliver Hermes (Vorstandsvorsitzender & CEO Wilo Gruppe und Vorsitzender des OAOEV) für eine neue europäische Industriestrategie zur Überwindung der Corona-Krise aus. Die Wirtschaftskraft der nördlichen EU-Länder sei nicht ohne einen prosperierenden Süden und Osten Europas denkbar.
Video-Konferenz des OAOEV
Am 7. Mai 2020 lud der OAOEV zu einer weiteren Video-Konferenz des Arbeitskreises Südosteuropa ein. Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Auswärtigen Amtes und rund 40 Vertreter von Mitgliedsunternehmen nahmen daran teil. Unter Leitung des Geschäftsführers Michael Harms informierten sie sich über die aktuellen Entwicklungen in den elf Ländern der Region.
Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren
Am 8. und 9. Mai 2020 wird rund um den Globus an den 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa und die Millionen Opfer nationalsozialistischer Verbrechen gedacht. „Der Jahrestag erinnert uns Deutsche nachdrücklich an unsere besondere Verpflichtung, alles für den Frieden und die Verständigung in Europa zu tun“, sagte Oliver Hermes, Vorsitzender des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV).
Chancen für Neustart des deutsch-polnischen Wirtschaftsmotors wachsen
Nachdem Tschechien bereits Mitte April erste Lockerungen für Berufspendler umgesetzt hatte, vollzieht auch Polen einen großen Schritt in Richtung Normalität: Seit dem 4. Mai dürfen fast alle polnischen Staatsbürger, die zum Arbeiten nach Deutschland pendeln, ohne 14-tägige Quarantäne wieder in ihr Heimatland einreisen. Polen reagiert mit seinen Maßnahmen auch auf Lockerungen, die Tschechien bereits Mitte April für Berufspendler eingeführt hatte.
OAOEV-Webinar in Kooperation mit PwC
Am 30. April organisierte der OAOEV in Zusammenarbeit mit PwC ein Webinar zum Thema „Richtiger Umgang mit Russland-Sanktionen“, an dem sich zeitweise über 90 Teilnehmer beteiligten. Die Experten gaben Empfehlungen zu Compliance Systemen und zur vertraglichen Absicherung gegen Sanktionsverstöße von Geschäftspartnern. Zur Sprache kamen zudem die in diesem Frühjahr erlassenen neuen US-Sanktionen gegen Rosneft Trading sowie Gefahren im Zusammenhang mit Geldwäsche.
Diskussion mit dem Vize-Gouverneur der ukrainischen Nationalbank
Am 29. April diskutierten Vertreter von rund 30 deutschen Unternehmen mit dem Vize-Gouverneur der Nationalbank der Ukraine Dmytro Sologub über die aktuelle finanzielle und makroökonomische Lage der Ukraine. Die Corona-Krise und der landesweite Lockdown haben die positive wirtschaftliche Entwicklung des Jahres 2019 zum Stillstand gebracht.

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