Am 24. Juli trafen sich im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin auf Einladung des Ost-Ausschusses über 100 Vertreter von deutschen und russischen Unternehmen und Verbänden, um sich über das Thema „Investitionen in Russland – der aktuelle Markt und die neuen Regeln“ auszutauschen. Im Mittelpunkt stand das neue russische Investitionsgesetz, das größere ausländische Investitionen in 42 strategischen Wirtschaftssektoren unter staatliche Kontrolle stellt. Zudem beschrieben Vertreter von Siemens, Schott Rohrglas und Volkswagen aktuelle Investitionsprojekte ihrer Firmen in Russland.





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