Ost-Ausschuss-Unternehmen besorgt über Status der bilateralen Beziehungen / Kernforderungen sind die Beseitigung der Visa-Pflicht und Bildung einer Freihandelszone
„Die deutsche Wirtschaft würde eine Russland-Strategie der Bundesregierung begrüßen, die zu einer engeren Anbindung Russlands und des russischen Marktes an die EU beiträgt.“ Mit diesen Worten fasste der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes eine aktuelle Umfrage seines Verbandes zusammen. Die Ergebnisse der Umfrage wurden im Rahmen der Jahrespressekonferenz des Ost-Ausschusses in Berlin vorgestellt, an der auch der Stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende und E.ON-Vorstandsvorsitzende Johannes Teyssen teilnahm.





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