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GFFA: Im Wandel wachsen - Neue Ansätze für robuste Ernährungssysteme gegenüber Pandemien und Klimaschocks

Am 22. Januar 2021, 10:30 – 11:30 Uhr, findet im Rahmen des GFFA (Global Forum for Food and Agriculture) die Veranstaltung „Im Wandel wachsen: Neue Ansätze für robuste Ernährungssysteme gegenüber Pandemien und Klimaschocks“ statt.

Die COVID19-Pandemie hat vielen Volkswirtschaften die Grenzen ihrer Leistungs- und Handlungsfähigkeit aufgezeigt: Infektionshotspots in personalintensiven Produktionsbereichen, quarantänebedingte Produktionsstillstände, unterbrochene Lieferketten.

Dabei fordert bereits der Klimawandel die agrarischen Lieferketten enorm heraus: Schwankende Niederschlagsmengen, Temperatursteigerungen und Bodenveränderungen erschweren seit Längerem die landwirtschaftliche Produktion und sorgen für wachsende Unberechenbarkeit bei Produzenten und Verbrauchern.

Welche Agrarstrategien verfolgen entsprechend die Volkswirtschaften Zentralasiens, Osteuropas und Asiens in Zeiten von Klimawandel und Pandemie? Welche Neuerungen sind erfolgversprechend? Welche Technologien helfen, Produktionssysteme und agrarische Wertschöpfungsketten resilienter zu machen – jetzt und in Zukunft?

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden Ansätze zur Ernährungssicherung aus Produzenten- und Konsumentenperspektive unter den Bedingungen von Klimawandel und COVID19-Pandemie diskutieren und best practice-Beispiele aus der internationalen agrarischen Produktion und Wertschöpfungskette vorstellen.

Die Veranstaltung wird gemeinsam von der German Agribusiness Alliance und dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) durchgeführt.

Weitere Informationen zum Fachpodium finden Sie hier.

Ansprechpartner

Dr. Per Brodersen
Geschäftsführung AG Agrarwirtschaft;
Tel.: 030 206167-124
P.Brodersen@oa-ev.de

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