Polen bleibt 2026 der attraktivste Investitionsstandort für deutsche Unternehmen in Mittel- und Osteuropa, gefolgt von der Ukraine sowie Rumänien und Tschechien. Laut der Studie „German-Central and Eastern European Business Outlook 2026“ von KPMG und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft planen mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen in den kommenden Jahren Investitionen in der Region. Treiber sind neben wachsender Kaufkraft und wirtschaftlicher Dynamik auch strategische Überlegungen zur Verlagerung von Produktionskapazitäten und zur Stärkung von Lieferketten innerhalb Europas.
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