Während viele internationale Märkte an Dynamik verlieren, bleibt der Handel mit Mittel, Ost- und Südosteuropa für Deutschland ein zentraler Stabilitätsanker. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hebt hervor, dass verlässliche wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen in der Region maßgeblich zum robusten Wachstum beitragen. Der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Philipp Haußmann betont, dass diese Berechenbarkeit entscheidend für Investitionen und langfristige Planung sei – warnt jedoch zugleich, dass politische Unsicherheiten, steigende Kosten und strukturelle Schwächen die Entwicklung bremsen könnten. Um dem entgegenzuwirken, fordert der Ost-Ausschuss den Abbau von Binnenmarkthindernissen, eine stärkere wirtschaftliche Integration und besseren Zugang deutscher Unternehmen zu Projekten und Ausschreibungen.
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