Im Europe Online Magazin wird der Wechsel in der der Geschäftsführung des Ost-Ausschusses und der AHK Moskau vorgestellt. Auf den neuen Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Michael Harms folgt in Moskau der ehemalige Spiegel-Journalist Matthias Schepp.
Europe Online Magazin, http://www.europeonline-magazine.eu/moskauer-spiegel-chef-schepp-neuer-leiter-der-auslandshandelskammer_447675.html
In einem Interview mit der Moskauer Deutschen Zeitung äußert sich der neue Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Michael Harms über seine Tätigkeit in der AHK Moskau, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland und seine künftige Aufgaben im Ost-Ausschuss.
Die FAZ beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Aussichten für Russland und interviewte dazu den Chef der AHK Moskau Michael Harms kurz vor seinem Wechsel zum Ost-Ausschuss: „Schmerzhafte Strukturreformen“ hält Harms für den Schlüssel zum Wandel in Russland. Experten wie Ex-Finanzminister Alexej Kudrin forderten seit langem etwa Privatisierungen und eine Verringerung des aufgeblähten Energie-Anteils an der Wirtschaft. Davor scheue sich die Regierung, möglicherweise aus Angst vor Unzufriedenheit in der Bevölkerung, meinte Harms. "Sie scheut sich aus meiner Sicht schon viel zu lange."
Die New York Times beschäftigt sich mit der Entwicklung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen vor dem Hintergrund zunehmender politischer Spannungen zwischen Russland und dem Westen. Dabei zitiert sich unter anderem den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele. Diesem zufolge sank das Handelsvolumen seit dem Spitzenjahr 2012 von 89 Milliarden auf etwa 50 Milliarden Euro im zurückliegenden Jahr.
Die aktuelle Umfrage des Ost-Ausschusses und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer wurde auch vom Deutschlandfunk aufgegriffen. Laut Büchele gingen die deutschen Ausfuhren nach Russland alleine im vergangenen Jahr um mehr als ein Viertel zurück. „Seit dem Rekordjahr 2012 hat sich damit das deutsch-russische Handelsvolumen von damals 80 Milliarden Euro auf nunmehr 50 Milliarden Euro verringert“, so Büchele.
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