Die Bild-Zeitung interviewte für ihre Online-Ausgabe den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes zum Ukraine-Konflikt.
Die Bild-Zeitung interviewte für ihre Online-Ausgabe den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes zum Ukraine-Konflikt.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung legt bei der Berichterstattung über die Ergebnisse der 12.Geschäftsklima-Umfrage unter deutschen Firmen einen Schwerpunkt auf das Ergebnis, das „Rund ein Drittel der deutschen Unternehmen in Russland plant, Mitarbeiter zu entlassen.“ Und ergänzt: „Deutsche Firmen sehen die Ukraine-Krise als Hauptgrund für ihre wirtschaftliche Schieflage: Fast 80 Prozent haben mit der gesunkenen Nachfrage zu kämpfen. Auch das geht aus der Umfrage von Ost-Ausschuss und AHK hervor.“
06.02.2015, F.A.Z. Online, von Cem Güler
Die Belarussian News berichtet über den Besuch des belarussischen Außenministers Vladimir Makei in Berlin und dessen Treffen mit Wirtschaftsvertretern die vom Ostausschuss organisiert wurden. Die Visite steht im Zeichen einer möglichen Annäherung von Europäischer Union und Eurasischer Union.
Belarusian News, 06.02.2015
Das Handelsblatt berichtet wie die diplomatische Initiative zur Eindämmung des Krieges in der Ukraine von Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit Frankreichs Staatspräsident François Hollande durch ein Treffen von Top-Managern unterstützt werden soll. Vizekanzler Sigmar Gabriel und der russische Außenminister Sergej Lawrow wollen mit den Wirtschaftsvertretern im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz zusammenkommen.
Die dpa berichtet über die Ergebnisse der 12.Geschäftsklima-Umfrage unter deutschen Firmen die vom Ost-Ausschuss und der Deutsch-Russischen Außenhandelskammer durchgeführt und im Rahmen einer Pressekonferenz in Moskau vorgestellt wurde. In Hinblick auf die wirtschaftlichen Aussichten wird der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes zitiert: „2015 und 2016 werden brutal schwierig“ Wege aus der Krise wurden auch aufgezeigt: „Cordes begrüßte ausdrücklich das Angebot der Bundesregierung an Russland, eine Freihandelszone und einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zu schaffen.“
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