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Weitere Meldungen

10.07.2009

Sberbank-Vorsitzender Gref und BDI-Präsident Keitel sprechen zum Jahrestreffen des Ost-Ausschusses
Der Vorstandsvorsitzende der russischen Sberbank German Gref und BDI-Präsident Hans-Peter Keitel prägten als Gastredner die Jahresmitgliederversammlung 2009 des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Beide wandten sich in ihren Statements gegen überzogene politische Eingriffe in die Marktwirtschaft und plädierten auch in der Wirtschaftskrise für einen klaren ordnungspolitischen Kurs.

08.07.2009

Deutliche Rückgänge im Handel mit Osteuropa / Deutsch-russische Initiative zur Exportabsicherung
Die Wirtschaftskrise in Russland könnte in den nächsten sechs bis zwölf Monaten überwunden sein. Dies ist die Einschätzung von 78 Prozent der Unternehmen, die sich an der aktuellen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft beteiligt haben.

08.07.2009

Rückblick von Prof. Dr. Klaus Mangold auf das Geschäftsjahr 2008/2009
Im Jahr 2009 werden wir Zeuge einer tiefen Zäsur der Weltwirtschaft. Der starke Rückgang der globalen Wirtschaftsleistung wird langfristige Auswirkungen haben und zu einer neuen Sicht auf Finanzmärkte und Realwirtschaft führen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte Recht, als sie nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers im September 2008 „ein Jahr schlechter Nachrichten“ kommen sah.

Deutschland hat als Exportnation im vergangenen Jahrzehnt wie kaum ein anderes Land von der Globalisierung der Märkte profitiert. 40 Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts und jeder vierte Arbeitsplatz hängen vom Export ab. Entsprechend schwer fällt nun die Lähmung des Welthandels ins Gewicht.

06.07.2009

Mit Sonderwirtschaftszonen will Russland mehr Investoren gewinnen
Mit der Gründung von Sonderwirtschaftszonen (SWZ) wollte Russland Investoren zu einem stärkeren Engagement im Land ermuntern. Das Rahmengesetz über die Sonderwirtschaftszonen, das attraktive Bedingungen vorsieht, ist bereits im Sommer 2005 in Kraft getreten und sah zunächst die Gründung von zwei Typen von Sonderwirtschaftszonen vor: technisch innovative und industrielle. Mittlerweile ist ein dritter Typ von Sonderwirtschaftszonen, die touristische SWZ dazugekommen. Eine vierte Form, Hafen-Sonderwirtschaftszonen, sind bereits gesetzlich vorgesehen. Hier läuft noch das regionale Bewerbungsverfahren.

03.07.2009

Am Konjunkturhorizont der Balkanländer Bulgarien und Rumänien ziehen infolge der weltweiten Wirtschaftskrise dunkle Wolken auf. Nach Jahren rasant hohen Wachstums, gekrönt durch den EU-Beitritt im Januar 2007, stürzen nun beide Länder in die Rezession. Massive Einbrüche der Industrieproduktion, starkes Schrumpfen der Export-Nachfrage und der Rückgang ausländischer Investitionen sind die wesentlichen akuten Symptome.

03.07.2009

Gründung der Deutsch-Turkmenischen Regierungsarbeitsgruppe Wirtschaft
Wer in diesen Tagen Aschgabat besucht, trifft auf eine Stadt im Wandel. Seit Turkmenistan auf internationaler Bühne eine politische und wirtschaftliche Erneuerung anstrebt, empfängt auch die Hauptstadt ihre Besucher mit großer Offenheit. Politisch wurden die Beziehungen durch die von der Bundesregierung initiierte EU-Zentralasienstrategie seit 2007 auf eine neue Grundlage gestellt. 2008 war Turkmenistan der wirtschaftliche „shooting star“ in der gesamten Region. Insbesondere die Erdgasreserven versprechen für die kommenden Jahre erhebliche Wachstumsraten.

15.06.2009

Informationsreise des Ost-Ausschusses für mögliche Investoren im Tourismus-Sektor
Albanien, die unbekannte Republik an Adria und Ionischem Meer, bietet zahlreiche Investitionsmöglichkeiten, gerade auch im Tourismus-Sektor. Wer diese nutzen will, braucht den Blick fürs Unentdeckte - und oft auch einen guten Anwalt.

11.06.2009

Start des Zoran-Djindjic-Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft

Am 10. Juni 2009 wurde der sechste Jahrgang des Zoran-Djindjic-Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan mit einem Empfang im Haus der Deutschen Wirtschaft offiziell eröffnet. Bodo Hombach, Mitglied des Präsidiums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Ruzica Djindjic, Vorsitzende der Zoran-Djindjic-Stiftung, und Ingrid-Gabriela Hoven, Abteilungsleiterin für bilaterale und regionale Entwicklungszusammenarbeit im BMZ, begrüßten die Stipendiaten und zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik.

09.06.2009

13. Internationales Wirtschaftsforum in St. Petersburg
Das diesjährige Petersburger Wirtschaftsforum stand ganz im Zeichen der Krisenbewältigung. In der Stadt an der Neva traf sich vom 4. bis 6. Juni nun schon zum 13. Mal die Business-Elite russischer und internationaler Unternehmen mit Politikern aus aller Welt – darunter die finnische Präsidentin Tarja Halonen, Ex-Bundeskanzler Schröder und der frühere japanische Premier Koizumi.

09.06.2009

48 Stipendiaten aus allen Ländern des Westbalkans zu Praktika in Deutschland

Am Mittwoch, den 10. Juni 2009 wird in Berlin das Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan 2009 offiziell eröffnet. Bodo Hombach, Mitglied im Präsidiums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, und Ingrid-Gabriela Hoven, Ministerialdirektorin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, werden im Rahmen eines Empfangs ab 19 Uhr im Haus der Deutschen Wirtschaft die Stipendiaten des nunmehr sechsten Jahrgangs in Deutschland begrüßen. Ebenfalls anwesend ist Ruzica Djindjic, Vorsitzende der Zoran-Djindijc-Stiftung und Witwe des ehemaligen serbischen Ministerpräsidenten.

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