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Übersicht
Von der chinesischen Provinz Wuhan aus hat sich das neuartige Coronavirus seit Dezember 2019 weltweit ausgebreitet. Die globale Infektionsdynamik entwickelt sich seither sehr unterschiedlich, sodass sich auch die getroffenen Maßnahmen von Land zu Land stark unterscheiden können.Welche Maßnahmen und Einschränkungen es in den 29 Partnerländern des Ost-Ausschusses konkret gibt, können Sie dem werktäglich aktualisierten Dossier entnehmen, das sie hier zum Download finden.

WEITERE MELDUNGEN

Statement von Oliver Hermes zum deutschen Osthandel im Januar bis September 2020
„Mit einem soliden Ergebnis im dritten Quartal 2020 konnte der deutsche Osthandel die Corona-bedingten Rückstände gegenüber dem Vorjahr etwas verringern: Hatte der Handelsumsatz mit den 29 Ost-Ausschuss-Ländern nach dem ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch um 14,6 Prozent im Minus gelegen, verringerten sich die Verluste bis Ende September auf 11,8 Prozent. Wir gehen davon aus, dass auch der Oktober noch ordentlich gelaufen ist, dann aber neue Bremsspuren durch die jüngsten Lockdown-Maßnahmen in der Region sichtbar werden."
Online-Meeting mit Agrarminister
Chancen und Möglichkeiten im kirgisischen Agrarsektor standen im Mittelpunkt eines Online-Meetings, das der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der German Agribusiness Alliance und dem kirgisischen Ministerium für Landwirtschaft sowie dem Außenministerium am 26. November organisierte. Das Meeting war bereits für Oktober geplant, musste aber aufgrund der politischen Lage in Kirgisistan verschoben werden. Unter anderem nahm der neue Landwirtschaftsminister Tilek Toktagaziev an dem Gespräch mit über 50 deutschen und kirgisischen Vertretern teil.
„Pushing Eastern Europe Forward“
Im Rahmen der vom Ost-Ausschuss organisierten Online-Veranstaltungsreihe „Pushing Eastern Europe Forward“ konnten sich knapp 60 Unternehmensvertreter am 24. November über aktuelle wirtschaftliche Tendenzen in Mittel- und Osteuropa und die Vorzüge der Region als Produktionsstandort informieren. Moderiert wurde die Sitzung von Adrian Stadnicki, dem Regionaldirektor für Mittelosteuropa im Ost-Ausschuss.
Statement von Oliver Hermes zu neuen US-Sanktionsdrohungen
Nach Informationen der Deutschen Presse Agentur erhöht die scheidende US-Administration den Druck auf europäische Unternehmen, sich aus den Pipeline-Projekten Nord Stream und TurkStream zurückzuziehen. Es soll in Washington eine Liste von europäischen Unternehmen geben, die von US-Vertretern auf bevorstehende Sanktionen hingewiesen werden. Ein US-Regierungsvertreter wird mit den Worten zitiert: „Diese Pipeline findet nicht statt.“ Zu dieser aktuellen Entwicklung äußert sich der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Oliver Hermes.
Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes zum Streit über EU-Haushalt und Wiederaufbauplan
„Wir appellieren dringend an die Regierungen in Polen und Ungarn, eine konstruktive Rolle bei den Verhandlungen über den Mehrjährigen Finanzrahmen der EU und das Aufbauprogramm „Next Generation EU“ einzunehmen. Die vorgesehenen Hilfen zur Unterstützung von Wirtschaft und Unternehmen in der Corona-Krise sind angesichts der zweiten Welle der Epidemie dringender denn je. Auch deutsche Unternehmen und deren Töchter in Polen und Ungarn würden von den milliardenschweren Corona-Hilfen profitieren, um die Folgen der Pandemie für ihr Geschäft und ihre Beschäftigten abzufedern."

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