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Deutsch-russische Kooperation im Agrarsektor
27.01.2021
Zwischen Deutschland und Russland besteht eine wegweisende agrarwirtschaftliche Kooperation. Forschung, technologische Innovation und Ausbildung von Nachwuchskräften sichern dabei eine leistungsfähige Agrarwirtschaft und damit einen starken Export sowie Versorgungssicherheit. Zur Vertiefung des Dialogs fand am 20. Januar eine gemeinsame digitale Diskussionsveranstaltung der German Agribusiness Alliance/AG Agrarwirtschaft beim Ost-Ausschuss (GAA) und des Deutsch-Russischen Agrarpolitischen Dialogs statt.
Zoran Djindjic Stipendienprogramm
27.01.2021
Die Auswahlgespräche des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Stipendiatengeneration 2021 mit über 1.300 Bewerbern stehen kurz vor dem Abschluss. Nachdem in den letzten Wochen bereits vielversprechende Nachwuchskräfte aus den Ländern Serbien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Nordmazedonien gehört wurden, folgen im Februar die Länder Albanien und Montenegro.
Global Forum for Food and Agriculture (GFFA)
27.01.2021
Wen wundert es: Corona macht auch vor der Internationalen Grünen Woche und dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) 2021 nicht Halt – weder technisch noch inhaltlich. Was noch vor einem Jahr die Hallen auf dem Messegelände unter dem Berliner Funkturm füllte, war als Branchentreff ins Internet verlegt worden, das GFFA fand ebenfalls rein virtuell statt.
Oliver Hermes zur aktuellen Entwicklung der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen
21.01.2021
Polen hat auch im Corona-Jahr 2020 seinen Ruf als einer der dynamischsten deutschen Auslandsmärkte untermauert. Anlässlich der Auswertung der aktuellen Handelszahlen sowie des Besuches vom polnischen Vize-Premier- und Wirtschaftsministers Jarosław Gowin in Berlin im Haus der Deutschen Wirtschaft äußert sich der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes zur aktuellen Entwicklung der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen.
Ost-Ausschuss-Statement zu neuen US-Sanktionen gegen Nord Stream 2
19.01.2021
Die USA haben am 18. Januar erstmals Sanktionen gegen ein an Nord Stream 2 beteiligtes Unternehmen verhängt. Diese richten sich gegen das russische Pipeline-Verlegeschriff "Fortuna". Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes sieht darin eine Belastung für den Neustart in den transatlantischen Beziehungen nach dem Machtwechsel im Weißen Haus. "Dennoch sehen wir weiter eine gute Möglichkeit, dass die Bundesregierung mit der neuen Biden-Administration eine Lösung finden wird, die die zeitnahe Fertigstellung und den Betrieb der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ermöglicht", sagt Hermes.

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