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Vom 8. bis zum 10. Oktober 2023 reiste eine erste deutsche Wirtschaftsdelegation in die Ukraine. Initiiert wurde die Reise, an der zehn Personen teilnahmen, von der weltweit agierenden Risikomanagementberatung Control Risks. Die Organisation erfolgte in Partnerschaft mit der AHK Ukraine und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Besucht wurden die beiden Wirtschaftszentren Lwiw (Lemberg) und die Hauptstadt Kyjiw inklusive kleinerer Ausflüge ins Umland der Städte.
Vom 8. bis zum 10. Oktober 2023 reiste eine erste deutsche Wirtschaftsdelegation in die Ukraine. Initiiert wurde die Reise, an der zehn Personen teilnahmen, von der weltweit agierenden Risikomanagementberatung Control Risks. Die Organisation erfolgte in Partnerschaft mit der AHK Ukraine und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Besucht wurden die beiden Wirtschaftszentren Lwiw (Lemberg) und die Hauptstadt Kyjiw inklusive kleinerer Ausflüge ins Umland der Städte.
Die EU ist der wichtigste Wirtschafts- und Handelspartner Kasachstans. Rund die Hälfte des kasachischen Außenhandels und der Auslandsinvestitionen entfallen auf die EU. Gleichzeitig wird die Rolle Chinas in Zentralasien und in Kasachstan als wesentlich größer wahrgenommen. Wie die EU ihre tatsächliche Bedeutung sichtbarer machen und ihr Gewicht in der Region erhöhen kann, war Thema des 38. Treffens des Berliner Eurasischen Klubs in der EU-Hauptstadt Brüssel. Mit dabei waren Vertreter der kasachischen Regierung, der Europäischen Kommission und der Wirtschaft.
Mit einer Online-Zuschaltung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie Reden von Bundeskanzler Olaf Scholz und des ukrainischen Premierministers Denys Schmyhal wird heute Vormittag (24. Oktober) im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin das 6. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum eröffnet. In drei hochkarätigen Panel-Diskussionen stehen besonders die Themen Infrastruktur, Energie und Verteidigung im Mittelpunkt.
So voll war es selten im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin: Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten am 24. Oktober im Rahmen des 6. Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforums die Reden des deutschen und ukrainischen Regierungschefs, eine Gesprächsrunde von Wirtschaftsminister Habeck mit seiner ukrainischen Kollegin Svyrydenko sowie drei hochkarätig besetzte Panel-Diskussionen. Ein Höhepunkt war die Live-Zuschaltung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
So voll war es selten im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin: Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten am 24. Oktober im Rahmen des 6. Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforums die Reden des deutschen und ukrainischen Regierungschefs, eine Gesprächsrunde von Wirtschaftsminister Habeck mit seiner ukrainischen Kollegin Svyrydenko sowie drei hochkarätig besetzte Panel-Diskussionen. Ein Höhepunkt war die Live-Zuschaltung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
So voll war es selten im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin: Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten am 24. Oktober im Rahmen des 6. Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforums die Reden des deutschen und ukrainischen Regierungschefs, eine Gesprächsrunde von Wirtschaftsminister Habeck mit seiner ukrainischen Kollegin Svyrydenko sowie drei hochkarätig besetzte Panel-Diskussionen. Ein Höhepunkt war die Live-Zuschaltung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
So voll war es selten im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin: Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten am 24. Oktober im Rahmen des 6. Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforums die Reden des deutschen und ukrainischen Regierungschefs, eine Gesprächsrunde von Wirtschaftsminister Habeck mit seiner ukrainischen Kollegin Svyrydenko sowie drei hochkarätig besetzte Panel-Diskussionen. Ein Höhepunkt war die Live-Zuschaltung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
So voll war es selten im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin: Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten am 24. Oktober im Rahmen des 6. Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforums die Reden des deutschen und ukrainischen Regierungschefs, eine Gesprächsrunde von Wirtschaftsminister Habeck mit seiner ukrainischen Kollegin Svyrydenko sowie drei hochkarätig besetzte Panel-Diskussionen. Ein Höhepunkt war die Live-Zuschaltung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
„Auch der deutsche Osthandel bekommt den globalen konjunkturellen Gegenwind zu spüren. In den neun Monaten Januar bis September 2023 sank der nominale Warenaustausch mit den 29 Ost-Ausschuss-Ländern im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres um 5,4 Prozent. Vor allem der Handel mit den Schwergewichten Polen, Tschechien und Ungarn schwächte sich zuletzt spürbar ab. Positiv entwickelten sich im Jahresverlauf die deutschen Exporte nach Südosteuropa, Zentralasien und in den Südkaukasus, wo die Konjunktur robuster ist", sagt Cathrina Claas-Mühlhäuser, die Vorsitzende des Ost-Ausschusses zu den Zahlen für die ersten neun Monate 2023.

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