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Mit dem am 23. Juni 2023 verabschiedeten 11. EU-Sanktionspaket gegen Russland wurde auch der Transit von Dual-Use-Gütern durch Russland sanktioniert. Was bedeutet dieses Transitverbot für Verlader und Spediteure und für den Warenaustausch mit Partnern in Zentralasien? Was geht in der Logistik noch nach Zentralasien und auf welchem Weg? Diesen und weiteren Fragen widmete sich die jüngste die Online-Sitzung des Arbeitskreises (AK) Logistik und Verkehrsinfrastruktur im Ost-Ausschuss am 21. Juli. 

Fast einhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten am 30. August das aktuelle Ukraine-Briefing des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Im Mittelpunkt der Online-Runde standen zwei Vorträge zur strategischen und militärischen Lage in der Ukraine und zur geplanten EU-Fazilität für die Ukraine, mit der die wirtschaftliche Entwicklung des Landes finanziell abgesichert werden soll.
Der usbekische Gesundheitsmarkt erfährt derzeit ein deutliches Wachstum und bietet vielversprechende Möglichkeiten für ein Engagement deutscher Unternehmen. In Zusammenarbeit mit Rödl & Partner informierten der Ost-Ausschuss und die GHA - German Health Alliance die Mitglieder ihres gemeinsamen Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft über aktuelle Entwicklungen im Rahmen eines Online-Webinars am 31. August.
Bei der Konferenz „Made in Poland“ präsentierten sich am 8. September im Berliner Kongresszentrum „Kosmos“ polnische Unternehmen, die bereits auf dem deutschen Markt erfolgreich sind oder dort in Kürze durchstarten möchten. Der Ost-Ausschuss war erstmals Partner der Veranstaltungsreihe.
Der russische Krieg in der Ukraine, die massive Verschärfung der Wirtschaftssanktionen und die geopolitischen Veränderungen – die Herausforderungen für deutsche Unternehmen in Mittel- und Osteuropa sind derzeit so groß, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. „Wir beobachten eine tiefgreifende Neuordnung unserer Wirtschaftsbeziehungen mit der Region“, sagt die neue Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser anlässlich der Herbstpressekonferenz des Verbands in Berlin. „Die positive Botschaft ist: Die deutsche Wirtschaft ist dort mit ihren Investitionen und Partnerschaften weiterhin in der Pole Position. Diese wollen wir verteidigen.“
Gemeinsam mit der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer (AHK Rumänien) veranstaltet der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft heute und morgen (28. und 29. September) mit Unterstützung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) das 2. Deutsch-Rumänische Wirtschaftsforum in Berlin. Erwartet werden dazu zahlreiche Regierungs- und Unternehmensvertreter aus Deutschland, Rumänien und erstmals auch aus dessen Nachbarland Moldau. Eröffnet wird die Konferenz heute von Bundeskanzler Olaf Scholz (per Videobotschaft) und seinem moldauischen Amtskollegen Dorin Recean.
Zum ersten Mal in der über 70-jährigen Geschichte des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft fand am 29. September in Berlin ein gemeinsames Wirtschaftsgespräch mit den Staatsoberhäuptern aus allen fünf zentralasiatischen Staaten statt. „Dieses historische Treffen in Berlin ist ein starker Impuls für die deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit der Region“, sagte Cathrina Claas-Mühlhäuser, Vorsitzende des Ost-Ausschusses, im Anschluss. Die Staatschefs der fünf zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan wurden von Bundeskanzler Olaf Scholz zu politischen Gesprächen nach Berlin eingeladen.
Zum ersten Mal in der über 70-jährigen Geschichte des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft fand am 29. September in Berlin ein gemeinsames Wirtschaftsgespräch mit den Staatsoberhäuptern aus allen fünf zentralasiatischen Staaten statt. „Dieses historische Treffen in Berlin ist ein starker Impuls für die deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit der Region“, sagte Cathrina Claas-Mühlhäuser, Vorsitzende des Ost-Ausschusses, im Anschluss. Die Staatschefs der fünf zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan wurden von Bundeskanzler Olaf Scholz zu politischen Gesprächen nach Berlin eingeladen.
Zum ersten Mal in der über 70-jährigen Geschichte des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft fand am 29. September in Berlin ein gemeinsames Wirtschaftsgespräch mit den Staatsoberhäuptern aus allen fünf zentralasiatischen Staaten statt. „Dieses historische Treffen in Berlin ist ein starker Impuls für die deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit der Region“, sagte Cathrina Claas-Mühlhäuser, Vorsitzende des Ost-Ausschusses, im Anschluss. Die Staatschefs der fünf zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan wurden von Bundeskanzler Olaf Scholz zu politischen Gesprächen nach Berlin eingeladen.
Zum ersten Mal in der über 70-jährigen Geschichte des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft fand am 29. September in Berlin ein gemeinsames Wirtschaftsgespräch mit den Staatsoberhäuptern aus allen fünf zentralasiatischen Staaten statt. „Dieses historische Treffen in Berlin ist ein starker Impuls für die deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit der Region“, sagte Cathrina Claas-Mühlhäuser, Vorsitzende des Ost-Ausschusses, im Anschluss. Die Staatschefs der fünf zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan wurden von Bundeskanzler Olaf Scholz zu politischen Gesprächen nach Berlin eingeladen.

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