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Über 4.700 Kilometer liegen zwischen Hamburg und Bischkek. Diese große Entfernung muss kein Hindernis für gute Wirtschaftsbeziehungen sein, wie der rege Zulauf zum Tag der kirgisischen Wirtschaft in Hamburg zeigte, zu dem am 8. November über 180 Teilnehmer aus beiden Ländern zusammenkamen. Ziel war es, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und der zentralasiatischen Republik zu stärken und Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu erkunden
Über 4.700 Kilometer liegen zwischen Hamburg und Bischkek. Diese große Entfernung muss kein Hindernis für gute Wirtschaftsbeziehungen sein, wie der rege Zulauf zum Tag der kirgisischen Wirtschaft in Hamburg zeigte, zu dem am 8. November über 180 Teilnehmer aus beiden Ländern zusammenkamen. Ziel war es, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und der zentralasiatischen Republik zu stärken und Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu erkunden
„Zivilisten reden über Strategien, Fachleute über Logistik“, mit diesem Zitat umriss Prof. Andreas Kaplan, der Präsident der Kühne Logistics University, treffend das Anliegen der Konferenz unter dem Titel „Russlands Angriffskrieg: Herausforderungen für Logistik und Lieferketten in der Ukraine und in Osteuropa 2023-2024“, die am 15. November, dem 630. Tag des Krieges Russlands gegen die Ukraine in Hamburg stattfand.
Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Roadmap zum Ausbau bilateraler Kooperationen durch den stellvertretenden Premierminister Batyr Atdayev und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms endete am Nachmittag des 20. November das Deutsch-Turkmenische Business Forum in Berlin. Mit über 200 Gästen war es vermutlich das größte Wirtschaftsforum zu dem zentralasiatischen Land auf deutschem Boden.
Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Roadmap zum Ausbau bilateraler Kooperationen durch den stellvertretenden Premierminister Batyr Atdayev und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms endete am Nachmittag des 20. November das Deutsch-Turkmenische Business Forum in Berlin. Mit über 200 Gästen war es vermutlich das größte Wirtschaftsforum zu dem zentralasiatischen Land auf deutschem Boden.
Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Roadmap zum Ausbau bilateraler Kooperationen durch den stellvertretenden Premierminister Batyr Atdayev und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms endete am Nachmittag des 20. November das Deutsch-Turkmenische Business Forum in Berlin. Mit über 200 Gästen war es vermutlich das größte Wirtschaftsforum zu dem zentralasiatischen Land auf deutschem Boden.
Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Roadmap zum Ausbau bilateraler Kooperationen durch den stellvertretenden Premierminister Batyr Atdayev und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms endete am Nachmittag des 20. November das Deutsch-Turkmenische Business Forum in Berlin. Mit über 200 Gästen war es vermutlich das größte Wirtschaftsforum zu dem zentralasiatischen Land auf deutschem Boden.
In der Sitzung des Ost-Ausschuss-Arbeitskreises Fachkräftesicherung am 22. November standen unternehmensfinanzierte Projekte zur Fachkräfteförderung, eine erleichterte Anerkennung von Berufsqualifikationen durch das Fachkräfte-Einwanderungsgesetz sowie die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit im Mittelpunkt.
Die Ostsee als verbindendes Meer, speziell zwischen Deutschland, Polen und den Baltischen Staaten, stand im Zentrum der Sitzung des Ost-Ausschuss-Arbeitskreises Logistik und Verkehrsinfrastruktur, die von Prof. Dr. Peer Witten geleitet wurde. Besonders wurden die Ostseehäfen in den Fokus genommen und analysiert, wie sie sich auf die Herausforderungen durch den Krieg Russlands und die folgenden Sanktionen eingestellt haben.
Der Ost-Ausschuss hat in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Mitgliedsunternehmen zur Lage an den Grenzen der Ukraine zur EU befragt und gemeinsam mit der Deutsch-Ukrainischen Auslandshandelskammer ein Positionspapier zu den stark angestiegenen Abfertigungszeiten erstellt.

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