Auf dem Belarusian Investment Forum werden Projekte mit einem Gesamtwert von 14 Milliarden US-Dollar vorgestellt
„Belarus hat eine stark wachsende Wirtschaft in der Mitte Europas und ist eine wichtige Drehscheibe für große Handels- und Transitrouten zwischen der EU und den Ländern der GUS.“ Mit diesen Worten wirbt Andrei Kobyakov, Stellvertretender Premierminister der Republik Belarus (Weißrussland) und Leiter des Organisationskomitees, um eine rege Teilnahme am Belarussischen Investitionsforum am 17. November in Frankfurt/Main. Das Forum wird von der belarussischen Regierung in Kooperation mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) organisiert und findet im Rahmen der 13. Euro Finance Week im Congress Center der Messe Frankfurt statt.





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