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Am 12. Februar fand in der Botschaft der Republik Kasachstan in Berlin eine Podiumsdiskussion zur Bildungs- und Wissenschaftskooperation zwischen Kasachstan und Deutschland statt. An der Veranstaltung nahmen deutsche und kasachische Akteure aus dem Hochschul- und Berufsbildungsbereich teil, um über die zukünftige Zusammenarbeit und Best Practices zu diskutieren. 

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen im Transit durch Russland haben den so genannten Mittleren Korridor als alternative Handelsroute zwischen China und der EU schlagartig in den Blickpunkt gerückt. Eine internationale Konferenz in Hamburg, die die örtliche Handelskammer gemeinsam mit dem Ost-Ausschuss organisierte, beweist, dass es den beteiligten Ländern mit einer Optimierung der neuen Logistikroute und einer intensiven Zusammenarbeit sehr ernst ist. Die EU hat dagegen weiterhin Mühe, mit der neuen Dynamik Schritt zu halten.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen im Transit durch Russland haben den so genannten Mittleren Korridor als alternative Handelsroute zwischen China und der EU schlagartig in den Blickpunkt gerückt. Eine internationale Konferenz in Hamburg, die die örtliche Handelskammer gemeinsam mit dem Ost-Ausschuss organisierte, beweist, dass es den beteiligten Ländern mit einer Optimierung der neuen Logistikroute und einer intensiven Zusammenarbeit sehr ernst ist. Die EU hat dagegen weiterhin Mühe, mit der neuen Dynamik Schritt zu halten.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen im Transit durch Russland haben den so genannten Mittleren Korridor als alternative Handelsroute zwischen China und der EU schlagartig in den Blickpunkt gerückt. Eine internationale Konferenz in Hamburg, die die örtliche Handelskammer gemeinsam mit dem Ost-Ausschuss organisierte, beweist, dass es den beteiligten Ländern mit einer Optimierung der neuen Logistikroute und einer intensiven Zusammenarbeit sehr ernst ist. Die EU hat dagegen weiterhin Mühe, mit der neuen Dynamik Schritt zu halten.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen im Transit durch Russland haben den so genannten Mittleren Korridor als alternative Handelsroute zwischen China und der EU schlagartig in den Blickpunkt gerückt. Eine internationale Konferenz in Hamburg, die die örtliche Handelskammer gemeinsam mit dem Ost-Ausschuss organisierte, beweist, dass es den beteiligten Ländern mit einer Optimierung der neuen Logistikroute und einer intensiven Zusammenarbeit sehr ernst ist. Die EU hat dagegen weiterhin Mühe, mit der neuen Dynamik Schritt zu halten.
Auf großes Interesse von Unternehmen stieß ein Abstimmungsgespräch mit dem zuständigen Abteilungsleiter des Bundeswirtschaftsministeriums Christian Forwick, das der Ost-Ausschuss am 25. Februar im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin organisierte. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft diskutierten Fragen zu den Themen Finanzierung und Versicherungen, Ausschreibungen und Vergabekriterien, Energie, Landwirtschaft und Transport. Das Gespräch fand unter Chatham House Rule statt.
Beim German-Armenian Business Dialogue, organisiert vom Ost-Ausschuss, Enterprise Armenia und der DWV Armenien, standen am 20. März die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Armeniens und die Rahmenbedingungen für ausländische Investoren im Mittelpunkt. Ein beherrschendes Thema der Online-Konferenz war auch der aktuelle Friedensprozess zwischen Armenien und Aserbaidschan, der erheblich zur wirtschaftlichen Attraktivität der Region beitragen könnte.
Seit dem 13. März arbeiten insgesamt 256 Personen in 16 Fachgruppen an einem Koalitionsvertrag für die kommende Legislaturperiode. Gelingt eine Einigung, soll Friedrich Merz voraussichtlich Anfang Mai von der neuen Koalition aus CDU/CSU und SPD zum Bundeskanzler gewählt werden. Während es insbesondere in Finanz-, Steuer-, Energie- und Migrationsfragen noch erheblichen Gesprächsbedarf gibt, besteht bezüglich der außen- und europapolitischen Ziele der Koalition weitgehende Einigkeit. Wir haben die wichtigsten Aussagen aus den Entwürfen der Arbeitsgruppen zur Ost-Ausschuss-Region zusammengefasst.
Polens himmelwärts strebende Hauptstadt Warschau zeigte sich drei Tage lang von ihrer Sonnenseite, als eine Ost-Ausschuss-Delegation mit rund deutschen 30 Unternehmensvertreterinnen und -vertretern Anfang April die Perspektiven der grünen Transformation im Nachbarland erkundete. Polen hat ambitionierte Pläne, um von der dominierenden Kohle loszukommen und nicht weiter das „schwarze Herz Europas“ zu sein.
Polens himmelwärts strebende Hauptstadt Warschau zeigte sich drei Tage lang von ihrer Sonnenseite, als eine Ost-Ausschuss-Delegation mit rund deutschen 30 Unternehmensvertreterinnen und -vertretern Anfang April die Perspektiven der grünen Transformation im Nachbarland erkundete. Polen hat ambitionierte Pläne, um von der dominierenden Kohle loszukommen und nicht weiter das „schwarze Herz Europas“ zu sein.

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