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„Vor dem Hintergrund des Regierungswechsels in den USA brauchen wir jetzt mehr denn je ein starkes, großes und geeintes Europa. Die neue EU-Kommission und die künftige Bundesregierung müssen daher die Erweiterung der EU nach Osten und Südosten entschlossen vorantreiben. Die EU muss so schnell wie möglich wieder aufnahmefähig gemacht werden. Gleichzeitig müssen auch die Beitrittskandidaten notwendige Reformen zügig umsetzen. Eine weitere jahrelange Hängepartie können wir uns nicht mehr leisten", sagt Cathrina Claas-Mühlhäuser, die Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, zum deutschen Handel mit Mittel- und Osteuropa im Januar bis September 2024 und zu den Ergebnissen der US-Wahl.
In der Webinar-Reihe „Pushing Eastern Europe Forward“ lud der Ost-Ausschuss am 12. November zwei renommierte Wirtschaftsexperten ein, um einen Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung in Mittel- und Osteuropa im kommenden Jahr 2025 zu wagen und dabei auch über mögliche Auswirkungen der Rückkehr von Donald Trump ins Amt des US-Präsidenten zu sprechen. Das Fazit: Für Schwarzmalerei gibt es keinen Anlass.
Unter den fünf zentralasiatischen Staaten belegt Kirgisistan mit seinen gut sieben Millionen Einwohnern den dritten Platz im deutschen Handel mit der Region und steht damit im Schatten seiner größeren Nachbarn Kasachstan und Usbekistan. Um hier aufzuholen, traf sich Staatspräsidenten Sadyr Dschaparow am 27. November bei seinem Berlin-Besuch auf Einladung des Ost-Ausschusses mit deutschen Unternehmen, um Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Kirgisistan und Deutschland auszuloten.

In einer weiteren Online-Ausgabe der Ost-Ausschuss-Reihe „Business for Business – aktuelle wirtschaftliche Situation in Russland“ informierten Juristen und Unternehmensvertreter am 3. Dezember über den Stand und die Wirkung der Sanktionen gegen Russland und aktuelle Entwicklungen. Fazit: Das russische und europäische Recht driften immer weiter auseinander. Die Hürden für wirtschaftliche Kontakte zwischen der EU und Russland werden immer höher.

Mit Reden des Bundeskanzlers Olaf Scholz und des ukrainischen Premierministers Denys Schmyhal beginnt am Mittag des 11. Dezember das 7. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Die DIHK, der Ost-Ausschuss und die AHK Ukraine erwarten rund 500 Teilnehmende, darunter auch Vize-Kanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze, den ukrainischen Vize-Premierminister Olexij Tschernyschow, Präsidentenberater Oleksandr Kamyschin und Energieminister German Galuschtschenko.

Die dritte gemeinsame Konferenz von Ost-Ausschuss und der Hamburger Kühne Logistics University (KLU) widmete sich am 28. November dem Thema „Industrie und Logistik als Wegbereiter der grünen Transformation in Mittel- und Osteuropa“. Eröffnet wurde die Veranstaltung in der KLU in der Hamburger Hafen City von Gastgeber Immo Schmidt-Jortzig, Executive Director of Administration der KLU, und vom Ost-Ausschuss-Präsidiumsmitglied Prof. Peer Witten. Herausforderungen und Schritte zur Umsetzung der grünen Transformation in Mittel- und Osteuropa standen im Zentrum der Vorträge und Diskussionen.

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan haben sich in den letzten Jahren intensiviert. Deutschland ist einer der größten europäischen Investoren, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau, erneuerbare Energien und Infrastruktur. Voraussetzung für Investitionen ist deren Finanzierung. Finanzierungsfragen standen auf der 42. Sitzung des deutsch-kasachischen Berliner Eurasischen Klubs (BEK), die am 5. Dezember in Berlin stattfand, im Mittelpunkt.
Mit Reden von Bundeskanzler Olaf Scholz und seines ukrainischen Amtskollegen Denys Schmyhal begann am 11. Dezember im Berliner Haus der Deutschen Wirtschaft das 7. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum. Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zahlreiche Pressevertreterinnen und -vertreter unterstrichen eindrucksvoll das große Interesse am Wiederaufbau und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der Ukraine.
Mit Reden von Bundeskanzler Olaf Scholz und seines ukrainischen Amtskollegen Denys Schmyhal begann am 11. Dezember im Berliner Haus der Deutschen Wirtschaft das 7. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum. Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zahlreiche Pressevertreterinnen und -vertreter unterstrichen eindrucksvoll das große Interesse am Wiederaufbau und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der Ukraine.
Mit Reden von Bundeskanzler Olaf Scholz und seines ukrainischen Amtskollegen Denys Schmyhal begann am 11. Dezember im Berliner Haus der Deutschen Wirtschaft das 7. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum. Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zahlreiche Pressevertreterinnen und -vertreter unterstrichen eindrucksvoll das große Interesse am Wiederaufbau und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der Ukraine.

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