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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck eröffnet am morgigen Dienstag (24. September) in Berlin ein gemeinsames Wirtschaftsforum mit den sechs Ländern des Westlichen Balkans (WB-6) Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien. Das Forum findet anlässlich des Wirtschaftsministertreffens im Rahmen des Berlin-Prozesses statt und wird mit Unterstützung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) organisiert.
Eine Delegation unter Beteiligung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft begleitete Bundeskanzler Olaf Scholz Mitte September 2024 nach Usbekistan und Kasachstan. Die zwölfköpfige Wirtschaftsdelegation, der auch die beiden stellvertretenden Ost-Ausschuss Vorsitzenden Christian Bruch (Siemens Energy) und Philipp Haußmann (Ernst Klett AG) angehören, wurde vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Michael Kellner geleitet.
„Die neue Prognose der EBRD unterstreicht, dass Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien starke Wachstumsmärkte für die deutsche Wirtschaft bleiben. Die Zielländer des Ost-Ausschusses sind unverzichtbare Partner für die Diversifizierung der deutschen Wirtschaft in einem veränderten geopolitischen Umfeld“, sagt Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms zur EBRD-Herbstprognose.

Vom 18. bis 20. September 2024 hielt sich auf Einladung des Zentrums Liberale Moderne und der East Europe Foundation eine Reisegruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Bundestagsabgeordneten, von Berlin Economics und des Ost-Ausschusses in Kyjiw auf. Die Gruppe traf Unternehmer, Abgeordnete, NGOs und Think Tanks, besuchte Kriegsschauplätze, besichtigte ein Untersuchungszentrum für Kriegswaffen – und kam dem Grauen des Krieges doch nicht wirklich näher.

Vom 18. bis 20. September 2024 hielt sich auf Einladung des Zentrums Liberale Moderne und der East Europe Foundation eine Reisegruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Bundestagsabgeordneten, von Berlin Economics und des Ost-Ausschusses in Kyjiw auf. Die Gruppe traf Unternehmer, Abgeordnete, NGOs und Think Tanks, besuchte Kriegsschauplätze, besichtigte ein Untersuchungszentrum für Kriegswaffen – und kam dem Grauen des Krieges doch nicht wirklich näher.

Vom 18. bis 20. September 2024 hielt sich auf Einladung des Zentrums Liberale Moderne und der East Europe Foundation eine Reisegruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Bundestagsabgeordneten, von Berlin Economics und des Ost-Ausschusses in Kyjiw auf. Die Gruppe traf Unternehmer, Abgeordnete, NGOs und Think Tanks, besuchte Kriegsschauplätze, besichtigte ein Untersuchungszentrum für Kriegswaffen – und kam dem Grauen des Krieges doch nicht wirklich näher.

Vom 18. bis 20. September 2024 hielt sich auf Einladung des Zentrums Liberale Moderne und der East Europe Foundation eine Reisegruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Bundestagsabgeordneten, von Berlin Economics und des Ost-Ausschusses in Kyjiw auf. Die Gruppe traf Unternehmer, Abgeordnete, NGOs und Think Tanks, besuchte Kriegsschauplätze, besichtigte ein Untersuchungszentrum für Kriegswaffen – und kam dem Grauen des Krieges doch nicht wirklich näher.

Vom 18. bis 20. September 2024 hielt sich auf Einladung des Zentrums Liberale Moderne und der East Europe Foundation eine Reisegruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Bundestagsabgeordneten, von Berlin Economics und des Ost-Ausschusses in Kyjiw auf. Die Gruppe traf Unternehmer, Abgeordnete, NGOs und Think Tanks, besuchte Kriegsschauplätze, besichtigte ein Untersuchungszentrum für Kriegswaffen – und kam dem Grauen des Krieges doch nicht wirklich näher.

Vom 18. bis 20. September 2024 hielt sich auf Einladung des Zentrums Liberale Moderne und der East Europe Foundation eine Reisegruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Bundestagsabgeordneten, von Berlin Economics und des Ost-Ausschusses in Kyjiw auf. Die Gruppe traf Unternehmer, Abgeordnete, NGOs und Think Tanks, besuchte Kriegsschauplätze, besichtigte ein Untersuchungszentrum für Kriegswaffen – und kam dem Grauen des Krieges doch nicht wirklich näher.

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