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Europa und die Perspektiven der EU-Erweiterung waren die dominierenden Themen der diesjährigen Jahresveranstaltung des Ost-Ausschusses, an der Milojko Spajic, Premierminister des EU-Beitrittsanwärters Montenegro, als Ehrengast teilnahm. Neben ihm konnte der Ost-Ausschuss über 220 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie an einem besonderen Ort begrüßen.
Europa und die Perspektiven der EU-Erweiterung waren die dominierenden Themen der diesjährigen Jahresveranstaltung des Ost-Ausschusses, an der Milojko Spajic, Premierminister des EU-Beitrittsanwärters Montenegro, als Ehrengast teilnahm. Neben ihm konnte der Ost-Ausschuss über 220 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie an einem besonderen Ort begrüßen.
Am 31. Mai lud die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Bulgarien zum 2. Burgas Connectivity Forum in die bulgarische Hafenstadt ein, das auch in diesem Jahr vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft als Partner unterstützt wurde. Damit setzte die KAS ein im vergangenen Jahr begonnenes Veranstaltungsformat fort, bei dem Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft Trends und Herausforderungen der Vernetzung innerhalb Südosteuropas sowie mit den Nachbarregionen diskutieren.
„Der Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau weckt Hoffnungen, dass der erfolgreiche Erweiterungsprozess der EU fortgesetzt wird. Erst Anfang Mai haben wir das 20-jährige Jubiläum der großen Erweiterungsrunde von 2004 gefeiert, die für die Beitrittsländer, Deutschland und Europa eine beispiellose gemeinsame Erfolgsgeschichte geworden ist. Daran sollten wir endlich wieder anknüpfen", sagt die Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser.
Die Kirgisische Republik wirbt für mehr Engagement in ihrem Land. Dazu reiste am 20. Juni eine große Delegation von Regierungs-, Banken- und Wirtschaftsvertretern nach Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt der Konferenz, die von der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH, dem Ost-Ausschuss und der Botschaft der Republik Kirgisistan organisiert wurde, standen die Themen Finanzierung sowie Rohstoffe, Logistik und Energie.
Rund 100 Gäste, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter teilnehmender Unternehmen, kamen am 27. Juni bei hochsommerlichen Temperaturen im Berliner Prachtwerk zusammen, um den 21. Jahrgang des Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans willkommen zu heißen. Die 63 Nachwuchskräfte aus den sieben Ländern der Region absolvieren ab Anfang Juli drei- bis sechsmonatige Praktika in deutschen Unternehmen.
Rund 100 Gäste, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter teilnehmender Unternehmen, kamen am 27. Juni bei hochsommerlichen Temperaturen im Berliner Prachtwerk zusammen, um den 21. Jahrgang des Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans willkommen zu heißen. Die 63 Nachwuchskräfte aus den sieben Ländern der Region absolvieren ab Anfang Juli drei- bis sechsmonatige Praktika in deutschen Unternehmen.
Rund 100 Gäste, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter teilnehmender Unternehmen, kamen am 27. Juni bei hochsommerlichen Temperaturen im Berliner Prachtwerk zusammen, um den 21. Jahrgang des Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans willkommen zu heißen. Die 63 Nachwuchskräfte aus den sieben Ländern der Region absolvieren ab Anfang Juli drei- bis sechsmonatige Praktika in deutschen Unternehmen.
Die Kinderklinik Ohmatdyt in Kyiv, in der Kinder mit Krebs und anderen schweren Krankheiten behandelt wurden, wurde am 8. Juli bei einem russischen Angriff schwer beschädigt und kann ohne erhebliche Reparaturen nicht mehr genutzt werden. Alle rund 600 dort stationär behandelten Kinder sind in andere Einrichtungen verlegt worden. Der Ost-Ausschuss bittet um dringend benötigte Spenden für die Versorgung der Kinder, die Beschaffung notwendiger Medikamente und Geräte und den Wiederaufbau der Klinik. Spenden können an die Stiftung „Charitable Foundation "Ohmatdit - is healthy childhood“ überwiesen werden.
Fast 100 Personen verfolgten am 11. Juli ein spannendes Webinar zum ukrainischen Energiesektor, zu dem der Ost-Ausschuss und die Rechtsexperten von Golaw gemeinsam eingeladen hatten. Unter dem Titel „ Energy System of Ukraine: Current Status and Investment Opportunities. Green Transformation“, berichteten insgesamt sieben Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik und internationalen Organisationen über die aktuellsten Entwicklungen. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf den Themen Biomethan und Solar sowie auf regulatorischen und finanziellen Anreizen für Investoren.

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