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Am 11. Oktober fand in der Berliner Vagabund Brauerei erstmals ein Oktoberfest-Empfang statt, der vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und der DF Deutsche Forfait AG gemeinsam organisiert wurde. Über 100 geladene Gäste aus Unternehmen, Verbänden und Berliner Botschaften feierten im Kesselhaus der Brauerei in den historischen Osram Höfen ein zünftiges berlin-bayerisches Fest. Dabei stand auch das Partnerland Estland im Blickpunkt.

Am 11. Oktober fand in der Berliner Vagabund Brauerei erstmals ein Oktoberfest-Empfang statt, der vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und der DF Deutsche Forfait AG gemeinsam organisiert wurde. Über 100 geladene Gäste aus Unternehmen, Verbänden und Berliner Botschaften feierten im Kesselhaus der Brauerei in den historischen Osram Höfen ein zünftiges berlin-bayerisches Fest. Dabei stand auch das Partnerland Estland im Blickpunkt.

Am 11. Oktober fand in der Berliner Vagabund Brauerei erstmals ein Oktoberfest-Empfang statt, der vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und der DF Deutsche Forfait AG gemeinsam organisiert wurde. Über 100 geladene Gäste aus Unternehmen, Verbänden und Berliner Botschaften feierten im Kesselhaus der Brauerei in den historischen Osram Höfen ein zünftiges berlin-bayerisches Fest. Dabei stand auch das Partnerland Estland im Blickpunkt.

Am 11. Oktober fand in der Berliner Vagabund Brauerei erstmals ein Oktoberfest-Empfang statt, der vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und der DF Deutsche Forfait AG gemeinsam organisiert wurde. Über 100 geladene Gäste aus Unternehmen, Verbänden und Berliner Botschaften feierten im Kesselhaus der Brauerei in den historischen Osram Höfen ein zünftiges berlin-bayerisches Fest. Dabei stand auch das Partnerland Estland im Blickpunkt.

Am 10. Oktober organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zusammen mit der Rechtsanwaltskanzlei Golaw ein Webinar zum Thema „Current Status & Legal Update on Mobilisation. Reservation of Employees in Ukraine“. Hierzu berichteten führende Branchenexperten aus der Ukraine sowie Deutschland über die bestehenden Probleme bei der Versorgung der Unternehmen mit Arbeitskräften, den aktuellen Stand der Entwicklung der Mobilisierungsgesetzgebung und der Arbeitnehmervorbehalte in der Ukraine.

Im Ostseeraum produzierter grüner Wasserstoff soll in naher Zukunft bis nach Mitteleuropa fließen und unter anderem die Unternehmen in den polnischen, deutschen und niederländischen Industriezentren mit günstiger Energie versorgen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass diese Vision einer sicheren und klimafreundlichen Energieversorgung in naher Zukunft Realität werden wird. Diesen Eindruck konnten am 16. Oktober die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz zur „Entwicklung des Wasserstoffmarktes im Ostseeraum“ gewinnen.

Im Ostseeraum produzierter grüner Wasserstoff soll in naher Zukunft bis nach Mitteleuropa fließen und unter anderem die Unternehmen in den polnischen, deutschen und niederländischen Industriezentren mit günstiger Energie versorgen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass diese Vision einer sicheren und klimafreundlichen Energieversorgung in naher Zukunft Realität werden wird. Diesen Eindruck konnten am 16. Oktober die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz zur „Entwicklung des Wasserstoffmarktes im Ostseeraum“ gewinnen.

Im Ostseeraum produzierter grüner Wasserstoff soll in naher Zukunft bis nach Mitteleuropa fließen und unter anderem die Unternehmen in den polnischen, deutschen und niederländischen Industriezentren mit günstiger Energie versorgen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass diese Vision einer sicheren und klimafreundlichen Energieversorgung in naher Zukunft Realität werden wird. Diesen Eindruck konnten am 16. Oktober die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz zur „Entwicklung des Wasserstoffmarktes im Ostseeraum“ gewinnen.

Die 41. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs in Brüssel am 17. Oktober 2024 diente einer Bestandsaufnahme, wo die kasachische Wirtschaft mit Blick auf das Thema ESG (Environmental, Social and Governance) aktuell steht und inwieweit die grüne Wirtschaftstransformation in der größten Volkswirtschaft Zentralasiens vorangekommen ist. Brüssel war als Veranstaltungsort gut gewählt, denn ESG-Regelungen werden nicht mehr national sondern im Verbund der Europäischen Union beschlossen und gestaltet.
Am 22. und 23. Oktober lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Montenegro zur Regionalen Wirtschaftskonferenz nach Budva ein, um eine Zwischenbilanz nach zehn Jahren Berlin Prozess zu ziehen und die Perspektiven der Länder des Westlichen Balkans (WB-6) für die Integration in die Europäische Union (EU) zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen zentrale Herausforderungen, vor allem bei der Fachkräftesicherung, der Grünen Transformation und der Digitalisierung.

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