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Am 7. Juli 2025 fand der zweite Teil der Webinarreihe „Team Deutschland – Den Wiederaufbau der Ukraine gemeinsam voranbringen“ statt, die Ost-Ausschuss und PwC gemeinsam organisieren. Über 75 Teilnehmende folgten der Einladung. Im Fokus standen diesmal die Branchen Maschinenbau, Zulieferer und Metallverarbeitung. Das Webinar wurde in Kooperation mit Euler Hermes, DEG, GIZ, GTAI, AWE, Integrites, Schneider Group und VDMA durchgeführt.
Auf der heute beginnenden Ukraine Recovery Conference (URC) werden auch rund 40 deutsche Unternehmen vertreten sein. Der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Christian Bruch (Siemens Energy) wird auf der URC die Leitung des Internationalen Business Advisory Council (BAC) turnusgemäß an die Vizepräsidentin des italienischen Industrieverbands Confindustria Barbara Cimmino übergeben. Der Ost-Ausschuss unterstützt seit bald drei Jahren mit seinem Service Desk Ukraine deutsche Unternehmen, die in der Ukraine aktiv sind oder werden wollen.
Am 18. Juli traf der neue rumänische Präsident Nicușor Dan im Rahmen seines ersten offiziellen Deutschland-Besuchs in Berlin mit führenden Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Wirtschaft zusammen. Das Unternehmergespräch wurde vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer (AHK Rumänien) sowie der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) organisiert. Bei dem Treffen waren mehr als 20 deutsche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen vertreten. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Entwicklung der deutsch-rumänischen Wirtschaftsbeziehungen und Investitionschancen für deutsche Unternehmen.
„Der deutsche Osthandel gewinnt weiter an Zugkraft für die gesamte deutsche Wirtschaft. Entgegen dem Trend sind unsere Exporte in die Region kräftig gewachsen.“ So kommentiert die Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas Mühlhäuser die aktuellen Halbjahreszahlen des Statistischen Bundesamtes, die der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ausgewertet hat.
„Das Abkommen im Weißen Haus zur Befriedung des Armenien-Aserbaidschan Konflikts ist auch für die EU und die europäische Wirtschaft eine großartige Nachricht.“ So kommentiert die Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser die Einigung vom 8. August.
Bundeskanzler Friedrich Merz besucht am 27. August zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem polnischen Regierungschef Donald Tusk die Republik Moldau. „Der gemeinsame Besuch des deutschen Bundeskanzlers, des französischen Präsidenten und des polnischen Premierministers in Moldau ist ein wichtiges Signal der Unterstützung für einen EU-Beitrittskandidaten," sagt Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms.
Vom 25. bis 27. August 2025 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine Wirtschaftsmission nach Kirgisistan, an der fast 30 Vertreter deutscher Unternehmen und Institutionen teilnahmen. Die Reise bot vielfältige Einblicke in die wirtschaftlichen Chancen des zentralasiatischen Landes und ermöglichte direkte Gespräche mit hochrangigen politischen Entscheidungsträgern.
Vom 25. bis 27. August 2025 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine Wirtschaftsmission nach Kirgisistan, an der fast 30 Vertreter deutscher Unternehmen und Institutionen teilnahmen. Die Reise bot vielfältige Einblicke in die wirtschaftlichen Chancen des zentralasiatischen Landes und ermöglichte direkte Gespräche mit hochrangigen politischen Entscheidungsträgern.
Vom 25. bis 27. August 2025 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine Wirtschaftsmission nach Kirgisistan, an der fast 30 Vertreter deutscher Unternehmen und Institutionen teilnahmen. Die Reise bot vielfältige Einblicke in die wirtschaftlichen Chancen des zentralasiatischen Landes und ermöglichte direkte Gespräche mit hochrangigen politischen Entscheidungsträgern.
Vom 25. bis 27. August 2025 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine Wirtschaftsmission nach Kirgisistan, an der fast 30 Vertreter deutscher Unternehmen und Institutionen teilnahmen. Die Reise bot vielfältige Einblicke in die wirtschaftlichen Chancen des zentralasiatischen Landes und ermöglichte direkte Gespräche mit hochrangigen politischen Entscheidungsträgern.

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