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Das 44. Treffen des Berliner Eurasischen Klubs (BEK) in Brüssel am 12. November stand ganz im Zeichen des geopolitisch immer bedeutsamer werdenden Transkaspischen Korridors. Über 50 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Logistik und Verkehrsinfrastruktur diskutierten die Zukunft dieses strategischen Handelswegs und die Rolle Kasachstans in der europäischen Konnektivität.
Das 44. Treffen des Berliner Eurasischen Klubs (BEK) in Brüssel am 12. November stand ganz im Zeichen des geopolitisch immer bedeutsamer werdenden Transkaspischen Korridors. Über 50 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Logistik und Verkehrsinfrastruktur diskutierten die Zukunft dieses strategischen Handelswegs und die Rolle Kasachstans in der europäischen Konnektivität.
Das 44. Treffen des Berliner Eurasischen Klubs (BEK) in Brüssel am 12. November stand ganz im Zeichen des geopolitisch immer bedeutsamer werdenden Transkaspischen Korridors. Über 50 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Logistik und Verkehrsinfrastruktur diskutierten die Zukunft dieses strategischen Handelswegs und die Rolle Kasachstans in der europäischen Konnektivität.
Das 44. Treffen des Berliner Eurasischen Klubs (BEK) in Brüssel am 12. November stand ganz im Zeichen des geopolitisch immer bedeutsamer werdenden Transkaspischen Korridors. Über 50 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Logistik und Verkehrsinfrastruktur diskutierten die Zukunft dieses strategischen Handelswegs und die Rolle Kasachstans in der europäischen Konnektivität.
Der wirtschaftliche Austausch zwischen Deutschland und Rumänien hat in den letzten zehn Jahren ein stetiges Wachstum verzeichnet und erreichte 2024 einen Wert von über 42 Milliarden Euro. Parallel dazu belief sich der Handel zwischen Deutschland und der Republik Moldau auf über 847 Millionen Euro. Um die wirtschaftliche Zusammenarbeit voranzutreiben und die bilateralen und trilateralen Geschäftsbeziehungen zu stärken, veranstalten die AHK Rumänien und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 27. November in Stuttgart eine Deutsch-Rumänisch-Moldauische Wirtschaftskonferenz.
„Für die deutsche Wirtschaft ist es ein gutes Zeichen, dass die neue Bundesregierung an die Tradition der deutsch-polnischen Regierungskonsultationen anknüpft. Bereits mit seinem Antrittsbesuch in Warschau unmittelbar nach seiner Wahl im Mai hatte der Bundeskanzler unterstrichen, dass es der neuen Bundesregierung ernst damit ist, die Beziehungen zu Polen zu pflegen und auszubauen. Unsere Partnerschaft hat ein festes Fundament, aber sie ist kein Selbstläufer. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit hat sich dabei zu einer tragenden Säule entwickelt", sagt der stellvertretender Ost-Ausschuss-Vorsitzende Philipp Haußmann anlässlich der bevorstehenden deutsch-polnischen Regierungskonsultationen.
Über 300 Teilnehmende kamen am 27. November zur 3. Deutsch-Rumänisch-Moldauischen Wirtschaftskonferenz ins Stuttgarter Haus der Wirtschaft. In zahlreichen Keynotes und vier Fachpanels standen unter hochrangiger Vertretung aus Politik und Wirtschaft die Themen Nearshoring, Energie, Innovation und Sicherheit im Mittelpunkt. Veranstaltet wurde die Konferenz von der AHK Rumänien und dem Ost-Ausschuss in Kooperation mit der Landesregierung Baden-Württemberg.
Über 300 Teilnehmende kamen am 27. November zur 3. Deutsch-Rumänisch-Moldauischen Wirtschaftskonferenz ins Stuttgarter Haus der Wirtschaft. In zahlreichen Keynotes und vier Fachpanels standen unter hochrangiger Vertretung aus Politik und Wirtschaft die Themen Nearshoring, Energie, Innovation und Sicherheit im Mittelpunkt. Veranstaltet wurde die Konferenz von der AHK Rumänien und dem Ost-Ausschuss in Kooperation mit der Landesregierung Baden-Württemberg.
Über 300 Teilnehmende kamen am 27. November zur 3. Deutsch-Rumänisch-Moldauischen Wirtschaftskonferenz ins Stuttgarter Haus der Wirtschaft. In zahlreichen Keynotes und vier Fachpanels standen unter hochrangiger Vertretung aus Politik und Wirtschaft die Themen Nearshoring, Energie, Innovation und Sicherheit im Mittelpunkt. Veranstaltet wurde die Konferenz von der AHK Rumänien und dem Ost-Ausschuss in Kooperation mit der Landesregierung Baden-Württemberg.
Über 300 Teilnehmende kamen am 27. November zur 3. Deutsch-Rumänisch-Moldauischen Wirtschaftskonferenz ins Stuttgarter Haus der Wirtschaft. In zahlreichen Keynotes und vier Fachpanels standen unter hochrangiger Vertretung aus Politik und Wirtschaft die Themen Nearshoring, Energie, Innovation und Sicherheit im Mittelpunkt. Veranstaltet wurde die Konferenz von der AHK Rumänien und dem Ost-Ausschuss in Kooperation mit der Landesregierung Baden-Württemberg.

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