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2025 war kein einfaches Jahr für die deutsche Wirtschaft – und doch haben wir im Ost-Ausschuss mit unseren Mitgliedsunternehmen bewiesen, wie viel möglich ist: wir haben Märkte erschlossen, Partnerschaften vertieft und neue Rekorde im Osthandel erzielt. Diese Erfolge sind ein Fundament für 2026. Die Herausforderungen werden sicherlich nicht kleiner werden. Da sind das unverändert schwierige konjunkturelle Umfeld, der hohe Wettbewerbsdruck und die geopolitischen Verschiebungen, die uns alle in unseren Unternehmen tagtäglich fordern. Über allem hängt weiterhin der Schatten des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der seit bald vier Jahren tobt.
Rund 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie folgten am 13. Januar durch Eis und Schnee der Einladung des Ost-Ausschusses zu seinem traditionellen Neujahrsempfang. Den politischen Akzent in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt setzten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sowie der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Bernhard Kotsch.
Rund 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie folgten am 13. Januar durch Eis und Schnee der Einladung des Ost-Ausschusses zu seinem traditionellen Neujahrsempfang. Den politischen Akzent in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt setzten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sowie der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Bernhard Kotsch.
Rund 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie folgten am 13. Januar durch Eis und Schnee der Einladung des Ost-Ausschusses zu seinem traditionellen Neujahrsempfang. Den politischen Akzent in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt setzten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sowie der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Bernhard Kotsch.
Rund 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie folgten am 13. Januar durch Eis und Schnee der Einladung des Ost-Ausschusses zu seinem traditionellen Neujahrsempfang. Den politischen Akzent in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt setzten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sowie der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Bernhard Kotsch.
Rund 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie folgten am 13. Januar durch Eis und Schnee der Einladung des Ost-Ausschusses zu seinem traditionellen Neujahrsempfang. Den politischen Akzent in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt setzten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sowie der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Bernhard Kotsch.
In einem Winter mit Temperaturen bis minus 30 Grad sehen sich die Menschen in der Ukraine unaufhörlich Luftangriffen der russischen Armee auf ihre Wärme- und Energieversorgung ausgesetzt. Die Stromversorgung in weiten Teilen des Landes ist zusammengebrochen. Selbst in der Hauptstadt Kyjiw sind seit Wochen mehrere tausend Hochhäuser zeitweise ohne fließendes Wasser, Strom oder Wärme. Als Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft setzen wir uns für eine möglichst schnelle und effektive Hilfe für die Menschen in der Ukraine ein und bitten Sie herzlich um Unterstützung zweier Initiativen, um die unbeschreibliche Not zu lindern.
In einem Winter mit Temperaturen bis minus 30 Grad sehen sich die Menschen in der Ukraine unaufhörlich Luftangriffen der russischen Armee auf ihre Wärme- und Energieversorgung ausgesetzt. Die Stromversorgung in weiten Teilen des Landes ist zusammengebrochen. Selbst in der Hauptstadt Kyjiw sind seit Wochen mehrere tausend Hochhäuser zeitweise ohne fließendes Wasser, Strom oder Wärme. Als Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft setzen wir uns für eine möglichst schnelle und effektive Hilfe für die Menschen in der Ukraine ein und bitten Sie herzlich um Unterstützung zweier Initiativen, um die unbeschreibliche Not zu lindern.
In einem Winter mit Temperaturen bis minus 30 Grad sehen sich die Menschen in der Ukraine unaufhörlich Luftangriffen der russischen Armee auf ihre Wärme- und Energieversorgung ausgesetzt. Die Stromversorgung in weiten Teilen des Landes ist zusammengebrochen. Selbst in der Hauptstadt Kyjiw sind seit Wochen mehrere tausend Hochhäuser zeitweise ohne fließendes Wasser, Strom oder Wärme. Als Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft setzen wir uns für eine möglichst schnelle und effektive Hilfe für die Menschen in der Ukraine ein und bitten Sie herzlich um Unterstützung zweier Initiativen, um die unbeschreibliche Not zu lindern.
„Das Treffen der Außenminister im Z5+1-Format kommt zum richtigen Zeitpunkt. Die fünf Staaten Zentralasiens sind für die wirtschaftliche Diversifizierung Deutschlands und Europas von wachsender strategischer Bedeutung. Zentralasien ist ein dynamischer Wirtschaftsraum mit hohen Wachstumsraten, einer jungen, qualifizierten Bevölkerung und enormem Potenzial für Partnerschaften in den Bereichen Energie, Rohstoffe und Infrastruktur", sagt Niko Warbanoff, Präsidiumsmitglied und Sprecher des Arbeitskreises Zentralasien im Ost-Ausschuss:

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