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Am 28. November fand in Berlin der Tag der kirgisischen Wirtschaft statt, an dem eine hochrangige Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden des Ministerkabinetts der Kirgisischen Republik Adylbek Kasymaliev teilnahm. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam von der kirgisischen Botschaft, dem Ost-Ausschuss und der DIHK organisiert.
Am 28. November fand in Berlin der Tag der kirgisischen Wirtschaft statt, an dem eine hochrangige Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden des Ministerkabinetts der Kirgisischen Republik Adylbek Kasymaliev teilnahm. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam von der kirgisischen Botschaft, dem Ost-Ausschuss und der DIHK organisiert.
Am 28. November fand in Berlin der Tag der kirgisischen Wirtschaft statt, an dem eine hochrangige Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden des Ministerkabinetts der Kirgisischen Republik Adylbek Kasymaliev teilnahm. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam von der kirgisischen Botschaft, dem Ost-Ausschuss und der DIHK organisiert.
Am 8. August 2025 ereignete sich in Washington Historisches: Armenien und Aserbaidschan beseitigten unter Vermittlung der USA das letzte große Hindernis auf dem Weg zu einem Friedensabkommen. Die Einigung erleichtert den grenzüberschreitenden Handel und weckt große Hoffnungen auf einen beschleunigten Wirtschaftsaufschwung in der Region. Gleichzeitig verschlechtert sich die Lage in Georgien. Der EU-Beitritt des Landes ist durch innenpolitische Entwicklungen in weitere Ferne gerückt. Der Ost-Ausschuss hat sich im Herbst an Delegationsreisen und einer Reihe von Veranstaltungen zur Region beteiligt, über die Ost-Ausschuss Regionaldirektorin Alena Akulich in diesem Beitrag berichtet.
Am 8. August 2025 ereignete sich in Washington Historisches: Armenien und Aserbaidschan beseitigten unter Vermittlung der USA das letzte große Hindernis auf dem Weg zu einem Friedensabkommen. Die Einigung erleichtert den grenzüberschreitenden Handel und weckt große Hoffnungen auf einen beschleunigten Wirtschaftsaufschwung in der Region. Gleichzeitig verschlechtert sich die Lage in Georgien. Der EU-Beitritt des Landes ist durch innenpolitische Entwicklungen in weitere Ferne gerückt. Der Ost-Ausschuss hat sich im Herbst an Delegationsreisen und einer Reihe von Veranstaltungen zur Region beteiligt, über die Ost-Ausschuss Regionaldirektorin Alena Akulich in diesem Beitrag berichtet.
Am 8. August 2025 ereignete sich in Washington Historisches: Armenien und Aserbaidschan beseitigten unter Vermittlung der USA das letzte große Hindernis auf dem Weg zu einem Friedensabkommen. Die Einigung erleichtert den grenzüberschreitenden Handel und weckt große Hoffnungen auf einen beschleunigten Wirtschaftsaufschwung in der Region. Gleichzeitig verschlechtert sich die Lage in Georgien. Der EU-Beitritt des Landes ist durch innenpolitische Entwicklungen in weitere Ferne gerückt. Der Ost-Ausschuss hat sich im Herbst an Delegationsreisen und einer Reihe von Veranstaltungen zur Region beteiligt, über die Ost-Ausschuss Regionaldirektorin Alena Akulich in diesem Beitrag berichtet.
Kroatiens Premierminister Andrej Plenković eröffnete am 10. Dezember den Deutsch-Kroatischen Wirtschaftsdialog in Berlin, den der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer (AHK Kroatien) sowie der Kroatischen Wirtschaftskammer (HGK) mit Unterstützung der Botschaft Kroatiens in Berlin organisiert. Im Mittelpunkt des Austauschs stehen die weitere Entwicklung der deutsch-kroatischen Wirtschaftsbeziehungen, Investitionschancen für deutsche Unternehmen in Kroatien und Kooperationsmöglichkeiten deutscher und kroatischer Unternehmen in den Schlüsselbranchen.
Am 3. Dezember lud der Ost-Ausschuss zur vierten und letzten Sitzung des Arbeitskreises Südosteuropa in diesem Jahr ein. Christoph Beeck, Sprecher des Arbeitskreises Südosteuropa und Mitglied des Vorstands der ProCredit Holding AG, eröffnete die Sitzung mit einem Blick auf aktuelle Ereignisse. Die letzte Arbeitskreissitzung 2025 bot zudem Gelegenheit zu einem offenen Austausch über die aktuellen Herausforderungen, wie die rechtlichen und politische Rahmenbedingungen und Chancen in der Region, die Konjunkturschwäche der deutschen Wirtschaft und deren Rückwirkung auf die Märkte Südosteuropas.
Beim Unternehmergespräch am 9. Dezember im Berliner Haus der Deutschen Wirtschaft präsentierte Armeniens Premierminister Nikol Paschinyan sein Land als aufstrebenden Wirtschaftsstandort im Südkaukasus. Rund 40 Unternehmen sowie eine hochrangige armenische Delegation, zu der auch Wirtschaftsminister Gevorg Papoyan gehörte, diskutierten Perspektiven in Schlüsselbereichen wie Logistik, Maschinenbau, IT/Hightech, Energie, Wasserwirtschaft, Infrastruktur und Agrarwirtschaft.
Beim Unternehmergespräch am 9. Dezember im Berliner Haus der Deutschen Wirtschaft präsentierte Armeniens Premierminister Nikol Paschinyan sein Land als aufstrebenden Wirtschaftsstandort im Südkaukasus. Rund 40 Unternehmen sowie eine hochrangige armenische Delegation, zu der auch Wirtschaftsminister Gevorg Papoyan gehörte, diskutierten Perspektiven in Schlüsselbereichen wie Logistik, Maschinenbau, IT/Hightech, Energie, Wasserwirtschaft, Infrastruktur und Agrarwirtschaft.

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