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„Strategic sourcing defines tomorrows winners” – in Zeiten globaler Unsicherheit kommt dem Einkauf eine tragende Rolle in Betrieben zu. Das liegt vor allem an den sich seit Jahren verändernden Rahmenbedingungen für Einkäufer. Regulierung auf globaler EU- und nationalstaatlicher Ebene, das Comeback der Zölle, steigende Energiepreise, die Grüne Transformation: der Druck auf die Lieferkette ist gewaltig. Allein in China werden im Jahr 2030 rund 75 Prozent aller Kraftfahrzeuge in die Kategorie New Energy Vehicle fallen. Der sinkende Bedarf nach klassischen KfZ-Teilen wie der Kupplung und dem Getriebe wird die Lieferketten von innen heraus verändern.
„Die Parlamentswahl in Tschechien ist nicht nur ein innenpolitisches Ereignis, sondern auch für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland von großer Bedeutung. Tschechien ist nach Polen unser engster Wirtschaftspartner in Mittel- und Osteuropa und unser zehntwichtigster Handelspartner weltweit", sagt Philipp Haußmann, der stellvertretende Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft.
„Vom Ministertreffen in London erhoffen wir uns ein starkes Signal für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit und in den sechs Ländern des Westlichen Balkans und für deren Integration in den europäischen Binnenmarkt. Wir brauchen endlich mehr Verbindlichkeit im Erweiterungsprozess", sagt Christoph Beeck, der Sprecher des Arbeitskreises Südosteuropa im Ost-Ausschuss.
Am 9. Oktober kamen in der usbekischen Botschaft in Berlin führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zur „Uzbekistan Outsourcing Conference“ zusammen. Als Kooperationspartner – gemeinsam mit dem IT Park Usbekistan, dem Ministerium für digitale Technologien der Republik Usbekistan und der usbekischen Botschaft – unterstützte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft den Austausch über neue Chancen in der digitalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Europa und Usbekistan.
Am 9. Oktober kamen in der usbekischen Botschaft in Berlin führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zur „Uzbekistan Outsourcing Conference“ zusammen. Als Kooperationspartner – gemeinsam mit dem IT Park Usbekistan, dem Ministerium für digitale Technologien der Republik Usbekistan und der usbekischen Botschaft – unterstützte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft den Austausch über neue Chancen in der digitalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Europa und Usbekistan.
Am 9. Oktober kamen in der usbekischen Botschaft in Berlin führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zur „Uzbekistan Outsourcing Conference“ zusammen. Als Kooperationspartner – gemeinsam mit dem IT Park Usbekistan, dem Ministerium für digitale Technologien der Republik Usbekistan und der usbekischen Botschaft – unterstützte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft den Austausch über neue Chancen in der digitalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Europa und Usbekistan.
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland ist eine europäische Erfolgsgeschichte. Damit diese weiter Früchte trägt, fand am 23. Oktober in München die Konferenz „Gemeinsam besser: Eine polnisch-deutsche wirtschaftliche Erfolgsgeschichte“ statt, die vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit dem OstWestWirtschaftsForum (OWWF) Bayern und der Polnischen Agentur für Investitionen und Handel PAIH veranstaltet wurde.
Am 29. Oktober 2025 lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der DIHK zu einem Business Roundtable mit Armeniens Wirtschaftsminister Gevorg Papoyan ein. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Institutionen besprachen im Haus der Deutschen Wirtschaft aktuelle Investitionsmöglichkeiten, wirtschaftspolitische Entwicklungen und neue Perspektiven nach der jüngsten Friedensvereinbarung mit Aserbaidschan.
Am 29. Oktober 2025 lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der DIHK zu einem Business Roundtable mit Armeniens Wirtschaftsminister Gevorg Papoyan ein. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Institutionen besprachen im Haus der Deutschen Wirtschaft aktuelle Investitionsmöglichkeiten, wirtschaftspolitische Entwicklungen und neue Perspektiven nach der jüngsten Friedensvereinbarung mit Aserbaidschan.
Am 29. Oktober 2025 lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der DIHK zu einem Business Roundtable mit Armeniens Wirtschaftsminister Gevorg Papoyan ein. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Institutionen besprachen im Haus der Deutschen Wirtschaft aktuelle Investitionsmöglichkeiten, wirtschaftspolitische Entwicklungen und neue Perspektiven nach der jüngsten Friedensvereinbarung mit Aserbaidschan.

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