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Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über eine Rede von Eckhard Cordes bei der IHK in Berlin und vermeldet dazu, dass der  Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft vor einem dauerhaften Vertrauensverlust der Deutschen in Russland warnt: „Im Zuge der Ukraine-Krise sei in Russland lange auf eine Vermittlerrolle Deutschlands gesetzt worden, sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Eckhard Cordes, am Donnerstag in Berlin. Deutschland habe einen Bonus in Russland gehabt, der nun schwinde.
Die Times of Central Asia informiert über die geplante Freihandelszone zwischen Ägypten und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EEU) und erwähnt auch die Idee für eine Annäherung von EU und EEU: „It was reported last week that Eckhard Cordes, chairman of the Committee on Eastern European Economic Relations of Germany, said that German business supports the idea of creation of a free trade zone between the European Union and the EEU.“

Die Bild-Zeitung interviewte für ihre Online-Ausgabe den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes zum Ukraine-Konflikt.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten darüber, dass sich der deutsche Export 2014 trotz der weltweiten Krisenherde gut behaupten konnte. Russland drohe aber weiterhin die gute Bilanz zu belasten. „Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, hatte kürzlich gesagt, dass der Einbruch der deutschen Exporte nach Russland um knapp 20 Prozent einen Verlust von 60 000 Arbeitsplätzen bedeute - bei 300 000 Stellen insgesamt, die in Deutschland vom russischen Markt abhängig seien.

Das Handelsblatt berichtet wie die diplomatische Initiative zur Eindämmung des Krieges in der Ukraine von Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit Frankreichs Staatspräsident François Hollande durch ein Treffen von Top-Managern unterstützt werden soll. Vizekanzler Sigmar Gabriel und der russische Außenminister Sergej Lawrow wollen mit den Wirtschaftsvertretern im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz zusammenkommen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung legt bei der Berichterstattung über die Ergebnisse der 12.Geschäftsklima-Umfrage unter deutschen Firmen einen Schwerpunkt auf das Ergebnis, das „Rund ein Drittel der deutschen Unternehmen in Russland plant, Mitarbeiter zu entlassen.“ Und ergänzt: „Deutsche Firmen sehen die Ukraine-Krise als Hauptgrund für ihre wirtschaftliche Schieflage: Fast 80 Prozent haben mit der gesunkenen Nachfrage zu kämpfen. Auch das geht aus der Umfrage von Ost-Ausschuss und AHK hervor.“ 

06.02.2015, F.A.Z. Online, von Cem Güler

Die Belarussian News berichtet über den Besuch des belarussischen Außenministers Vladimir Makei in Berlin und dessen Treffen mit Wirtschaftsvertretern die vom Ostausschuss organisiert wurden. Die Visite steht im Zeichen einer möglichen Annäherung von Europäischer Union und Eurasischer Union.

Belarusian News, 06.02.2015

Die dpa berichtet über die Ergebnisse der 12.Geschäftsklima-Umfrage unter deutschen Firmen die vom Ost-Ausschuss und der Deutsch-Russischen Außenhandelskammer durchgeführt und im Rahmen einer Pressekonferenz in Moskau vorgestellt wurde. In Hinblick auf die wirtschaftlichen Aussichten wird der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes zitiert: „2015 und 2016 werden brutal schwierig“  Wege aus der Krise wurden auch aufgezeigt: „Cordes begrüßte ausdrücklich das Angebot der Bundesregierung an Russland, eine Freihandelszone und einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zu schaffen.“

Die Börsen-Zeitung berichtet über die wirtschaftliche Situation in Russland und erwähnt dabei auch eine Einschätzung des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes:
„Für die deutsche Exportwirtschaft war der Handel mit Russland 2014 alles andere als erfreulich. Genaue Zahlen liegen zwar noch nicht vor; Ökonomen rechnen allerdings mit einem Minus von rund 20 %. Das wäre ein Ausfuhrvolumen von gut 7 Mrd. Euro, das im vergangenen Jahr verloren wurde.
Die Börsen-Zeitung schreibt über die Finanzmittel, die die EU der Ukraine zugesagt hat, und zitiert in diesem Zusammenhang eine diesbezügliche Einschätzung des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnte unterdessen vor dem Aufbau von neuen Handelshürden. Der Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes wies im Gespräch mit Jazenjuk auf Irritationen über „einige jüngste Schritte Ihrer Regierung" hin, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Genannt wurden höhere Importzölle, die den Zugang von deutschen Investitionsgütern erschwerten.

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