Direkt zum Inhalt

Medienecho

Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt zu den Hoffnungen der deutschen Wirtschaft nach den Gesprächen in der belarussischen Hauptstadt: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft hofft nach der Vereinbarung von Minsk, dass sich die Beziehungen zu Russland bald wieder verbessern. 
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über die Reaktionen der Wirtschaft auf den Gipfel in der belarussischen Hauptstadt: „Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft hofft nach der Vereinbarung von Minsk, dass sich die Beziehungen zu Russland bald wieder verbessern. Er halte es für möglich, dass der durch die Minsker Vereinbarung angestoßene Prozess am Ende zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum zwischen der EU, Russland und der Ukraine führe, zitierte das "Handelsblatt" am Freitag den Ausschussvorsitzenden Eckhard Cordes.
Das Handelsblatt interviewte den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Eckhard Cordes zu den Ergebnissen von Minsk und über den Weg zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum. Cordes sagte darin zu Minsk unter anderem: „Das ist für alle ein großer Hoffnungsschimmer. Was hier mit deutscher Hilfe von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erreicht wurde, verdient höchsten Respekt. [...] Aber wir sollten nach den Erfahrungen der letzten Wochen jetzt nicht zu sehr in Euphorie verfallen.
Die Welt berichtet ebenfalls ausführlich über die Talkshow am Mittwochabend, die parallel zum Friedensgipfel in Minsk stattfand.
Die Nachrichtenagentur RIA Novosti  berichtet über mögliche positive Entwicklungen in Bezug auf Sanktionen nach Minsk und zitiert den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes: "Идея формирования общего экономического пространства от Лиссабона до Владивостока после встречи в верхах в Минске получила новый импульс", 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über eine Rede von Eckhard Cordes bei der IHK in Berlin und vermeldet dazu, dass der  Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft vor einem dauerhaften Vertrauensverlust der Deutschen in Russland warnt: „Im Zuge der Ukraine-Krise sei in Russland lange auf eine Vermittlerrolle Deutschlands gesetzt worden, sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Eckhard Cordes, am Donnerstag in Berlin. Deutschland habe einen Bonus in Russland gehabt, der nun schwinde.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg sendete einen Beitrag zu den Entwicklungen des deutsch-russischen Handels und zitierte den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes: „ Wertmäßig liegt der gesamte deutsche Handel mit dem 140-Millionen-Einwohner-Land Russland auf einem Niveau, das vergleichbar ist mit dem Handel mit kleinen etwa 10-Millionen-Einwohner Ländern Tschechien und Österreich.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die Talkshow Anne Will und gibt die Ausführungen des Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Eckhard Cordes folgendermaßen wieder: „Er beschrieb die Atmosphäre in dem Land als „eine Wagenburgmentalität“, die sich gegen westliche Kritik weitgehend abschotte. Allerdings wolle Russland aus der verfahrenen Situation wieder heraus. „Wir sind müde“, so zitierte Cordes einen russischen Minister, den er in den vergangenen Tagen in Moskau getroffen hatte. Jeder verliere in dieser Situation, so der besagte Minister.

Die Times of Central Asia informiert über die geplante Freihandelszone zwischen Ägypten und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EEU) und erwähnt auch die Idee für eine Annäherung von EU und EEU: „It was reported last week that Eckhard Cordes, chairman of the Committee on Eastern European Economic Relations of Germany, said that German business supports the idea of creation of a free trade zone between the European Union and the EEU.“

Die Bild-Zeitung interviewte für ihre Online-Ausgabe den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes zum Ukraine-Konflikt.

Diese Seite teilen: