Am Rande einer Diskussionsveranstaltung in Hamburg äußerte sich Ost-Ausschuss Geschäftsführer Rainer Lindner zu dem aktuellen Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Poroschenko, ein Referendum über einen NATO-Beitritt des Landes abzuhalten:
“German industry is also wary of Poroshenko’s plans. His push toward NATO “will lead to further worsening of Russian- Ukrainian relations,” Rainer Lindner, the head of Germany’s Ost-Ausschuss that fosters business ties with Russia, said in Hamburg. That’s “something we don’t want to see.””
Bloomberg News, 26.11.214
Die Deutsche Presseagentur dpa berichtet von einem Auftritt von Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew bei der IHK Stuttgart, der diese Woche stattfand. Hier ging es um die Auswirkungen der gegen Russland verhängten Sanktionen. In diesem Zusammenhang wird auch der Ost-Ausschuss in der Meldung erwähnt:
„„Man beschäftigt sich eher mit Schadensbegrenzung als mit neuen Perspektiven“, heißt es aus dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der die Interessen der deutschen Wirtschaft im östlichen Europa vertritt. „Es geht darum, den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen.““
Die Berliner Zeitung setzt sich mit den Umstrukturierungsplänen des Petersburger Dialogs auseinander. Hier findet der Ost-Ausschuss als Mitglied des Deutsch-Russischen Forums Erwähnung:
„Die deutschen DAX-30-Untemehmen sind als Mitglieder im Deutsch-Russischen Forum ebenso stark vertreten wie der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft.“
Berliner Zeitung, 25.11.2014
In einem Artikel der FAS geht es um den Petersburger Dialog und die Russland-Verbindung einiger mit diesem Format verbundener Akteure. Hierbei geht die Zeitung insbesondere auf die Beziehung Matthias Platzecks und Angela Merkels zu Russland ein. In der Beschreibung der Struktur des Petersburger Dialogs wird auch der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes erwähnt:
Die Badische Zeitung berichtet über eine Podiumsdiskussion an der Uni Freiburg, an der neben dem Osteuropa-Beauftragten der Bundesregierung Gernot Erler auch Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner teilnahm. Dieser wies unter anderem auf die kritische wirtschaftliche Lage in der Ukraine hin. Sollte die Ukraine das Donbass im Osten verlieren, würden zudem 16 Prozent des ukrainischen Bruttoinlandsprodukts auf einen Schlag wegfallen….Russland werde von den Sanktionen hart getroffen.
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