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Angesichts der Teilmobilmachung in Russland ist mit einer raschen Zunahme ausreisewilliger Fachkräfte zu rechnen. Angesichts der aktuell verschärften Situation fordert Enrico Rühle, Leiter des Arbeitskreises Fachkräftesicherung im Ost-Ausschuss, mehr Flexibilität und personelle Ressourcen auch in Drittländern, damit schnell Hilfe geleistet wird. EU-weite Regelungen, die die Ausreise und Aufnahme russischer Fachkräfte wieder vereinfachen, statt zu erschweren, seien dringend erforderlich. Russische Bürger, deren Visa in Kürze abläuft und die sich zum Bleiben entschieden haben, sollten nicht weggeschickt werden.
In den letzten Wochen und Monaten hat der Kaukasus an Bedeutung für die Logistik gewonnen. Nicht nur die Zahl der Presseartikel zu diesem Thema nahm zu, auch bei dem jüngsten Gipfel der Shanghai Cooperation Organization (SCO) in Samarkand Mitte September war der Ausbau des „mittleren Transportkorridors“ ein wichtiges Thema. Vor diesem Hintergrund erwies sich die Sitzung des Ost-Ausschuss-Arbeitskreises Logistik und Verkehrsinfrastruktur am 26. September zur Rolle und den Entwicklungsperspektiven der Region als Teil des „mittleren Korridors“ als äußerst aktuell. 
Auf Initiative des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft haben 50 Expertinnen und Experten von deutschen Unternehmen, Ost-Ausschuss-Trägerverbänden, der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer und weiteren Partnerorganisationen des Ost Ausschusses ein Dossier mit detaillierten Vorschlägen und Angeboten der deutschen Wirtschaft zum wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine erarbeitet.

Im Rahmen seines Berlin-Besuchs nahm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am 10. Oktober am Wirtschaftsforum Ungarn teil, das der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (AHK) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) organisierte. Begleitet wurde der Regierungschef von einer hochrangigen ungarischen Delegation, zu der der auch Außenminister Péter Szijjártó und Industrieminister László Palkovics gehörten.

Im Rahmen seines Berlin-Besuchs nahm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am 10. Oktober am Wirtschaftsforum Ungarn teil, das der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (AHK) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) organisierte. Begleitet wurde der Regierungschef von einer hochrangigen ungarischen Delegation, zu der der auch Außenminister Péter Szijjártó und Industrieminister László Palkovics gehörten.

Im Rahmen seines Berlin-Besuchs nahm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am 10. Oktober am Wirtschaftsforum Ungarn teil, das der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (AHK) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) organisierte. Begleitet wurde der Regierungschef von einer hochrangigen ungarischen Delegation, zu der der auch Außenminister Péter Szijjártó und Industrieminister László Palkovics gehörten.

Im Rahmen seines Berlin-Besuchs nahm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am 10. Oktober am Wirtschaftsforum Ungarn teil, das der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (AHK) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) organisierte. Begleitet wurde der Regierungschef von einer hochrangigen ungarischen Delegation, zu der der auch Außenminister Péter Szijjártó und Industrieminister László Palkovics gehörten.

Eine zwölfköpfige Wirtschaftsdelegation unter der Leitung von Veridos-Vertriebschef Thomas Morian besuchte vom 3. bis 5. Oktober die georgische Hauptstadt Tiflis. Auf dem dichtgedrängten Programm standen Gespräche im Ministerium für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, im Außen- und Landwirtschaftsministerium, in der IT-Agentur des Wirtschaftsministeriums, in der Handelskammer und dem Verband der deutschen Wirtschaft in Georgien.
Wie funktioniert das ukrainische Gesundheitssystem unter Kriegsbedingungen und wie lässt sich die Hilfe für den Wiederaufbau effizient organisieren? Diese beiden Fragen prägten das 5th German – East European & CIS Health Forum, das der Ost-Ausschuss gemeinsam und die GHA – German Health Alliance in Berlin organisierten. Neben zahlreichen Expertinnen und Experten aus dem deutschen und ukrainischen Gesundheitssektor reiste auch der stellvertretende ukrainische Gesundheitsminister Oleksii Iaremenko an.
Wie funktioniert das ukrainische Gesundheitssystem unter Kriegsbedingungen und wie lässt sich die Hilfe für den Wiederaufbau effizient organisieren? Diese beiden Fragen prägten das 5th German – East European & CIS Health Forum, das der Ost-Ausschuss gemeinsam und die GHA – German Health Alliance in Berlin organisierten. Neben zahlreichen Expertinnen und Experten aus dem deutschen und ukrainischen Gesundheitssektor reiste auch der stellvertretende ukrainische Gesundheitsminister Oleksii Iaremenko an.

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