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Nicht nur Geburtstagskind Mihaela Lekic wird dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben: Am 29. Juni 2022 fand nach zweijähriger Corona bedingter Unterbrechung erstmals wieder in größerer Runde die Eröffnung des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans statt. Dazu kamen neben den 51 Stipendiatinnen und Stipendiaten des 19. Jahrgangs Vertreterinnen und Vertreter von beteiligten Unternehmen, Partnerorganisationen und Botschaften ins „Spielfeld“, einem Coworking-Space im Kreuzberger Wrangelkiez.
Nicht nur Geburtstagskind Mihaela Lekic wird dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben: Am 29. Juni 2022 fand nach zweijähriger Corona bedingter Unterbrechung erstmals wieder in größerer Runde die Eröffnung des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans statt. Dazu kamen neben den 51 Stipendiatinnen und Stipendiaten des 19. Jahrgangs Vertreterinnen und Vertreter von beteiligten Unternehmen, Partnerorganisationen und Botschaften ins „Spielfeld“, einem Coworking-Space im Kreuzberger Wrangelkiez.
Nicht nur Geburtstagskind Mihaela Lekic wird dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben: Am 29. Juni 2022 fand nach zweijähriger Corona bedingter Unterbrechung erstmals wieder in größerer Runde die Eröffnung des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans statt. Dazu kamen neben den 51 Stipendiatinnen und Stipendiaten des 19. Jahrgangs Vertreterinnen und Vertreter von beteiligten Unternehmen, Partnerorganisationen und Botschaften ins „Spielfeld“, einem Coworking-Space im Kreuzberger Wrangelkiez.
Nicht nur Geburtstagskind Mihaela Lekic wird dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben: Am 29. Juni 2022 fand nach zweijähriger Corona bedingter Unterbrechung erstmals wieder in größerer Runde die Eröffnung des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans statt. Dazu kamen neben den 51 Stipendiatinnen und Stipendiaten des 19. Jahrgangs Vertreterinnen und Vertreter von beteiligten Unternehmen, Partnerorganisationen und Botschaften ins „Spielfeld“, einem Coworking-Space im Kreuzberger Wrangelkiez.
Litauens Ökosystem für Life Sciences und Biotechnologie, die aktuellen Entwicklungen auf dem Pharmamarkt in Moldau sowie die humanitäre Lage und der Wiederaufbau des Gesundheitssektors in der Ukraine waren die Hauptthemen der 12. regulären Sitzung des OA/GHA-Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft am 30. Juni.
In einem extrem schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld zeigt sich der deutsche Außenhandel mit Mittel- und Osteuropa insgesamt noch robust. Der bilaterale Handel mit den 29 Staaten der Region stieg im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 15,8 Prozent auf 47,4 Milliarden Euro. Die deutschen Ausfuhren in die Region kletterten um 7,4 Prozent, die Importe von dort um 24,6 Prozent. Insgesamt stieg damit der deutsche Warenaustausch mit Mittel- und Osteuropa in den ersten fünf Monaten um 12,6 Prozent auf 229 Milliarden Euro.
Vom 4. bis 7. Juli reiste eine Delegation des Ost-Ausschusses unter der Leitung des Ost-Ausschuss-Vorstandsmitglieds und Zentralasien-Sprecher Manfred Grundke in die usbekische Hauptstadt Taschkent. Mit 113 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war es die größte Delegation, die der Ost-Ausschuss jemals nach Zentralasien entsandt hat. Auf dem Programm standen das Deutsch-Usbekische Wirtschaftsforum, die 6. Sitzung des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrates sowie Begegnungen mit usbekischen Regierungs- und Unternehmensvertretern. Der usbekische Premierminister Abdulla Aripow begleitete als Gastgeber die Delegation durchgängig zu allen offiziellen Terminen.
Vom 4. bis 7. Juli reiste eine Delegation des Ost-Ausschusses unter der Leitung des Ost-Ausschuss-Vorstandsmitglieds und Zentralasien-Sprecher Manfred Grundke in die usbekische Hauptstadt Taschkent. Mit 113 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war es die größte Delegation, die der Ost-Ausschuss jemals nach Zentralasien entsandt hat. Auf dem Programm standen das Deutsch-Usbekische Wirtschaftsforum, die 6. Sitzung des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrates sowie Begegnungen mit usbekischen Regierungs- und Unternehmensvertretern. Der usbekische Premierminister Abdulla Aripow begleitete als Gastgeber die Delegation durchgängig zu allen offiziellen Terminen.
Vom 4. bis 7. Juli reiste eine Delegation des Ost-Ausschusses unter der Leitung des Ost-Ausschuss-Vorstandsmitglieds und Zentralasien-Sprecher Manfred Grundke in die usbekische Hauptstadt Taschkent. Mit 113 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war es die größte Delegation, die der Ost-Ausschuss jemals nach Zentralasien entsandt hat. Auf dem Programm standen das Deutsch-Usbekische Wirtschaftsforum, die 6. Sitzung des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrates sowie Begegnungen mit usbekischen Regierungs- und Unternehmensvertretern. Der usbekische Premierminister Abdulla Aripow begleitete als Gastgeber die Delegation durchgängig zu allen offiziellen Terminen.
Vom 4. bis 7. Juli reiste eine Delegation des Ost-Ausschusses unter der Leitung des Ost-Ausschuss-Vorstandsmitglieds und Zentralasien-Sprecher Manfred Grundke in die usbekische Hauptstadt Taschkent. Mit 113 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war es die größte Delegation, die der Ost-Ausschuss jemals nach Zentralasien entsandt hat. Auf dem Programm standen das Deutsch-Usbekische Wirtschaftsforum, die 6. Sitzung des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrates sowie Begegnungen mit usbekischen Regierungs- und Unternehmensvertretern. Der usbekische Premierminister Abdulla Aripow begleitete als Gastgeber die Delegation durchgängig zu allen offiziellen Terminen.

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