Direkt zum Inhalt
Am 12. Mai kamen in Berlin ukrainische, deutsche und europäische Akteure zusammen, um über die aktuelle Situation des ukrainischen Energiesektors, dessen kurzfristige Unterstützung und Optionen für den Unterhalt und die Weiterentwicklung zu diskutieren. Mit Yaroslav Demchenkov, dem Vizeenergieminister der Ukraine, und Patrick Graichen, Energiestaatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, eröffneten Vertreter der ukrainischen und deutschen Regierung die Konferenz.
Die geopolitische und wirtschaftliche Lage in der Ost-Ausschuss-Region verändert sich. Nach dem Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine und die damit verbundene Einführung von Sanktionen bereiten viele Unternehmen derzeit ihren Abschied aus Russland vor. Eine Verlagerung von Produktion und Vertrieb nach Kasachstan zählt zu den möglichen Alternativen. Entsprechend groß war das Interesse an der Delegationsreise des Ost-Ausschusses, die vom Ost-Ausschuss-Vorstandsmitglied Manfred Grundke (Knauf AG) und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms geleitet wurde.

Der Donaukorridor als Logistikraum stand im Zentrum der Sitzung des Arbeitskreises Logistik und Verkehrsinfrastruktur, die am 24. Mai 2022 im online-Format stattfand. Auf dem Podium diskutierten Vertreter aus der österreichischen und ungarischen Verkehrsbranche unter der Moderation von Felix Zimmermann, Medienbüro am Reichstag, aktuelle Entwicklungen im intermodalen Verkehr in der Region. Geleitet wurde die Sitzung von Prof. Peer Witten, dem Sprecher des Arbeitskreises und Präsidiumsmitglied im Ost-Ausschuss.

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßt heute Abend den tschechischen Premierminister Petr Fiala als Gastredner auf seiner Jahresveranstaltung in Berlin, die zum ersten Mal seit drei Jahren wieder physisch stattfindet. Der Regierungschef wird erstmals in der deutschen Öffentlichkeit das Programm der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft vorstellen, die am 1. Juli beginnt.
Heute bricht Bundeskanzler Olaf Scholz zu einer zweitägigen Reise in die Länder des Westlichen Balkans (Kosovo, Serbien, Nordmazedonien) auf. Dazu sagt die stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser:„ Die Reise des Bundeskanzlers in die Länder des Westlichen Balkans und nach Bulgarien ist ein wichtiges Zeichen für die Region, gerade in diesem schwierigen außenpolitischen Umfeld. Sie unterstreicht die Bedeutung, die die Bundesregierung den Ländern des Westlichen Balkans beimisst, und ist ein wichtiges Bekenntnis zur europäischen Integration dieser Länder."
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßte am 8. Juni den tschechischen Premierminister Petr Fiala als Gastredner auf seinem traditionellen Jahresempfang, der zum ersten Mal seit drei Jahren wieder physisch stattfand. An der Veranstaltung im Stadtbad Oderberger in Berlin nahmen über 200 Vertreter aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kammern teil.
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßte am 8. Juni den tschechischen Premierminister Petr Fiala als Gastredner auf seinem traditionellen Jahresempfang, der zum ersten Mal seit drei Jahren wieder physisch stattfand. An der Veranstaltung im Stadtbad Oderberger in Berlin nahmen über 200 Vertreter aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kammern teil.
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßte am 8. Juni den tschechischen Premierminister Petr Fiala als Gastredner auf seinem traditionellen Jahresempfang, der zum ersten Mal seit drei Jahren wieder physisch stattfand. An der Veranstaltung im Stadtbad Oderberger in Berlin nahmen über 200 Vertreter aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kammern teil.
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßte am 8. Juni den tschechischen Premierminister Petr Fiala als Gastredner auf seinem traditionellen Jahresempfang, der zum ersten Mal seit drei Jahren wieder physisch stattfand. An der Veranstaltung im Stadtbad Oderberger in Berlin nahmen über 200 Vertreter aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kammern teil.
„Die wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine haben im April 2022 deutliche Spuren im deutschen Handel mit Osteuropa hinterlassen. Tiefe Einbrüche um über 60 Prozent gab es beim deutschen Export nach Russland und Belarus. Die deutschen Lieferungen nach Russland gingen um fast 1,5 Milliarden auf nur noch 829 Millionen Euro zurück. Mit dem Krieg und seinen Folgen entzieht Russland den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen weiter die Basis. Sanktionen, Logistik- und Finanzierungsprobleme und der Rückzug immer mehr deutscher Unternehmen machen sich zunehmend bemerkbar."

Diese Seite teilen: