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Grüne Woche: Ost-Ausschuss stellt Studie zur Agrar- und Ernährungswirtschaft in Südosteuropa vor • Dialog zur Intensivierung von Kooperationen und Investitionen

Die Agrarwirtschaft gilt als wichtiger Wachstumsmotor Südosteuropas. Sie zeichnet sich beispielsweise in Serbien und Kroatien durch jährlich steigende Anteile am Bruttoinlandsprodukt aus und ist damit ein stabilisierendes Element für die Entwicklung dieser Länder. Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft setzt verstärkt auf den südosteuropäischen Markt und ist an einer zuverlässigen und nachhaltigen Partnerschaft interessiert. Daraus können sich neue wirtschaftliche Möglichkeiten entwickeln.

Beteiligung mehrerer Minister und führender Unternehmer/ Deutsch-Russisches Handelsvolumen erreichte 2012 neuen Höchststand/ WTO-Beitritt bietet die Chance für neues Wachstum

Russland ist in diesem Jahr Partnerland der HANNOVER MESSE. Der Zentralstand Russlands wird am Morgen des 8. April 2013 im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Staatspräsidenten Wladimir Putin eröffnet. Aus diesem Anlass veranstaltet der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zusammen mit der Deutschen Messe und dem russischen Ministerium für Industrie und Handel am Montag, den 8. April im Convention Center der HANNOVER MESSE von 11:00 bis 13:00 Uhr einen Deutsch-Russischen Wirtschaftsgipfel.

Unternehmen schaffen Kontaktstelle Mittelstand Russland" im Ost-Ausschuss / Deutsch-Russischer Wirtschaftsgipfel auf der HANNOVER MESSE

Mit einer neuen Mittelstands-Initiative will der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen voranbringen: „Zum 1. Mai 2013 richtet der Ost-Ausschuss in Berlin eine „Kontaktstelle Mittelstand Russland“ ein. Diese diene "als neuer Anlaufpunkt und bietet praktische Hilfen insbesondere für deutsche Mittelständler, die sich auf dem russischen Markt engagieren wollen”, sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes zum Auftakt des Deutsch-Russischen Wirtschaftsgipfels auf der HANNOVER MESSE.

east forum Berlin schafft neue Plattform für den Austausch zwischen Ost und West

Am 17. und 18. April 2013 findet erstmals das east forum Berlin statt. Mit diesem neuen jährlichen Forum schaffen die UniCredit, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Land Berlin in der Bundeshauptstadt eine Plattform, auf der Unternehmer und Politiker aus Ost und West über die drängendsten wirtschaftspolitischen Fragen diskutieren. Das Forum soll Berlin in seiner Rolle als Drehscheibe für den europäischen Handel stärken.

east forum Berlin: Starke Premiere mit über 250 Teilnehmern/ Gemeinsamer europäischer Wirtschaftsraum steht im Mittelpunkt der zweitägigen Diskussionen 

Anlässlich des 1. east forum Berlin trafen sich am 17. und 18. April über 250 Teilnehmer aus 25 Ländern in der Bundeshauptstadt, um über die zukünftige Wirtschaftsarchitektur in Europa zu diskutieren. Das Forum wurde von der UniCredit und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert und vom Land Berlin unterstützt. 

Begleitveranstaltung im Rahmen der WASSER BERLIN INTERNATIONAL

Die Wasserver- und Abwasserentsorgung stellt die Russische Föderation in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Die föderale Strategie „Reines Wasser“ beschreibt Vorhaben, die die russische Versorgungsinfrastruktur bis 2020 stark verbessern sollen. Welche Maßnahmen geplant sind und wie sich deutsche Unternehmen beteiligen können, darüber informierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit German Water Partnership e.V., der Messe Berlin GmbH und dem Russischen Verband für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung (RAWW) im Rahmen der WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2013.

6. Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz in Chanti-Mansijsk

Der Autonome Kreis Chanti-Mansijsk in Westsibiren ist in Deutschland vor allem durch die Erfolge der deutschen Biathleten und wegen der hervorragenden Wintersportbedingungen bekannt. Weniger bekannt ist in der deutschen Öffentlichkeit, dass die Region beim Bruttoregionalprodukt unter den Föderationssubjekten den dritten Platz einnimmt. Dies ist natürlich vor allem der Förderung der Rohstoffressourcen zu verdanken, 51 Prozent der russischen Erdölförderung und sieben Prozent der Weltförderung werden hier erbracht. Die Rohstoff-Schatzkammer der Russischen Föderation war damit der ideale Austragungsort der 6. Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz.

12. Rechtskonferenz Russland am 15. April 2013 in Frankfurt

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Handel und Investition in Russland sind komplex und mitunter schwer verständlich. Daher informiert der Ost-Ausschuss in Zusammenarbeit mit renommierten Anwaltskanzleien und Beratungsunternehmen einmal jährlich auf der Rechtskonferenz Russland über aktuelle rechtliche Entwicklungen in Russland.

Mehr als 400 Stipendiaten vom Westbalkan kamen bislang zu Praktika nach Deutschland

Im Jahre 2003 wurde auf Initiative des Ost-Ausschusses in Erinnerung an den ermordeten serbischen Ministerpräsidenten Zoran Djindjic ein Stipendienprogramm für junge Menschen aus den Ländern des Westbalkans ins Leben gerufen. Knapp 60 Stipendiaten des zehnten Jahrgangs werden im Juni nach Berlin reisen, um an der feierlichen Eröffnung des Stipendienprogramms teilzunehmen. Beim Abendempfang am 27. Juni 2013 im Haus der Deutschen Wirtschaft werden die angehenden Praktikanten sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft von Bundesminister Dirk Niebel und dem Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckard Cordes begrüßt.

Möglichkeiten und Chancen für das Engagement der deutschen Wirtschaft

Im Rahmen der WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2013 fanden am 23. April 2013 zwei Rundtisch-Gespräche zum Thema „Wasserkooperation in Zentralasien – Möglichkeiten und Chancen für das Engagement der deutschen Wirtschaft“ statt. Die beiden Veranstaltungsteile, die Tadschikistan und Kirgistan in den Mittelpunkt stellten, wurden vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der German Water Partnership und der Messe Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt organisiert. Jeweils rund 50 Teilnehmer von deutschen Unternehmen aus dem Sektor Wasserwirtschaft und jeweils eine Delegation der Zielländer nahmen teil. 

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