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Begleitveranstaltung im Rahmen der bautec 2014  

Auch in Osteuropa wird den Fragen nach Energieeinsparungen durch gesteigerte Energieeffizienz immer mehr Aufmerksamkeit gewidmet, insbesondere der energetischen Verbesserung der Wohnraumbestände durch Neubau oder energieeffiziente Sanierung. Andererseits war das Ergebnis der aktuellsten Umfrage des Ost-Ausschusses zu dem Geschäftsklimaindex bezüglich der Chancen im Bereich erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz eher ernüchternd. Die Unternehmen erwarten nur schwaches Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz in Russland, die Branche landete abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Begleitveranstaltung im Rahmen der bautec 2014  

Auch in Osteuropa wird den Fragen nach Energieeinsparungen durch gesteigerte Energieeffizienz immer mehr Aufmerksamkeit gewidmet, insbesondere der energetischen Verbesserung der Wohnraumbestände durch Neubau oder energieeffiziente Sanierung. Andererseits war das Ergebnis der aktuellsten Umfrage des Ost-Ausschusses zu dem Geschäftsklimaindex bezüglich der Chancen im Bereich erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz eher ernüchternd. Die Unternehmen erwarten nur schwaches Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz in Russland, die Branche landete abgeschlagen auf dem letzten Platz.

200 Teilnehmer aus 20 Ländern diskutieren über Wege zu einem gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum 

Im 9. und 10. April 2014 findet zum zweiten Mal das east forum Berlin statt. Mit diesem jährlichen Forum schaffen die UniCredit, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Land Berlin in der Bundeshauptstadt eine Plattform, auf der Unternehmer und Politiker aus Ost und West über die drängendsten wirtschaftspolitischen Themen diskutieren. In diesem Jahr steht das Forum deshalb unter dem Eindruck der Ukraine-Krise.

2. east forum Berlin stößt  Debatte über gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum an / Ukraine und Russland hochrangig vertreten

Mit einem eindringlichen Appell an die verantwortlichen Politiker in Ost und West, alles für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konfliktes zu tun und Schaden von der europäischen Wirtschaft abzuwenden, endete am Donnerstagnachmittag das 2. east forum Berlin. An der zweitägigen Konferenz, die gemeinsam von der UniCredit und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert und vom Land Berlin unterstützt wurde, nahmen am 9. und 10. April rund 300 Unternehmensvertreter und Politiker aus 20 Ländern teil, 16 Botschaften präsentierten sich mit eigenen Ständen. Minister aus zehn Ländern waren beim east forum Berlin vertreten, darunter Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und der moldauische Premierminister Iurie Leanca, die gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit zu Beginn sprachen.

2. east forum Berlin stößt  Debatte über gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum an / Ukraine und Russland hochrangig vertreten

Mit einem eindringlichen Appell an die verantwortlichen Politiker in Ost und West, alles für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konfliktes zu tun und Schaden von der europäischen Wirtschaft abzuwenden, endete am Donnerstagnachmittag das 2. east forum Berlin. An der zweitägigen Konferenz, die gemeinsam von der UniCredit und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert und vom Land Berlin unterstützt wurde, nahmen am 9. und 10. April rund 300 Unternehmensvertreter und Politiker aus 20 Ländern teil, 16 Botschaften präsentierten sich mit eigenen Ständen. Minister aus zehn Ländern waren beim east forum Berlin vertreten, darunter Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und der moldauische Premierminister Iurie Leanca, die gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit zu Beginn sprachen.

2. east forum Berlin stößt  Debatte über gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum an / Ukraine und Russland hochrangig vertreten

Mit einem eindringlichen Appell an die verantwortlichen Politiker in Ost und West, alles für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konfliktes zu tun und Schaden von der europäischen Wirtschaft abzuwenden, endete am Donnerstagnachmittag das 2. east forum Berlin. An der zweitägigen Konferenz, die gemeinsam von der UniCredit und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert und vom Land Berlin unterstützt wurde, nahmen am 9. und 10. April rund 300 Unternehmensvertreter und Politiker aus 20 Ländern teil, 16 Botschaften präsentierten sich mit eigenen Ständen. Minister aus zehn Ländern waren beim east forum Berlin vertreten, darunter Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und der moldauische Premierminister Iurie Leanca, die gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit zu Beginn sprachen.

2. east forum Berlin stößt  Debatte über gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum an / Ukraine und Russland hochrangig vertreten

Mit einem eindringlichen Appell an die verantwortlichen Politiker in Ost und West, alles für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konfliktes zu tun und Schaden von der europäischen Wirtschaft abzuwenden, endete am Donnerstagnachmittag das 2. east forum Berlin. An der zweitägigen Konferenz, die gemeinsam von der UniCredit und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert und vom Land Berlin unterstützt wurde, nahmen am 9. und 10. April rund 300 Unternehmensvertreter und Politiker aus 20 Ländern teil, 16 Botschaften präsentierten sich mit eigenen Ständen. Minister aus zehn Ländern waren beim east forum Berlin vertreten, darunter Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und der moldauische Premierminister Iurie Leanca, die gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit zu Beginn sprachen.

Herausforderungen im Russland-Geschäft erfolgreich begegnen

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Handel und Investitionen in Russland sind komplex und mitunter unübersichtlich. Daher informiert der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Zusammenarbeit mit renommierten Anwaltskanzleien und Beratungsunternehmen einmal jährlich auf seiner Rechtskonferenz Russland über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recht und Steuern.

Herausforderungen im Russland-Geschäft erfolgreich begegnen

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Handel und Investitionen in Russland sind komplex und mitunter unübersichtlich. Daher informiert der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Zusammenarbeit mit renommierten Anwaltskanzleien und Beratungsunternehmen einmal jährlich auf seiner Rechtskonferenz Russland über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recht und Steuern.

Herausforderungen einer modernen Rohstoffpartnerschaft

Die deutsch-russischen Rohstoffbeziehungen spielen für die deutsche Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft engagiert sich seit Langem für eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Rohstoffbereich, unter anderem mit dem Arbeitskreis „Rohstoffkooperationen“. Als Kooperationspartner unterstützte der Ost-Ausschuss auch in diesem Jahr die jährlich veranstaltete Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz, die vom 1. bis 3. April 2014 in Dresden tagte.
 

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