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Russland und die deutsche Wirtschaft

Angesichts der zunehmenden Differenzen zwischen Russland und der Europäischen Union veranstaltete der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 3. April 2014 gemeinsam mit dem Ostinstitut Wismar und der Rechtsanwaltskanzlei Beiten Burkhardt eine Infoveranstaltung mit einem anschließenden Podiumsgespräch. Im Mittelpunkt der Diskussion stand das gegenwärtige politische Verhältnis zwischen Russland und Deutschland und die möglichen wirtschaftlichen Folgen einer weiteren Zuspitzung der Krise in der Ukraine.

Russland und die deutsche Wirtschaft

Angesichts der zunehmenden Differenzen zwischen Russland und der Europäischen Union veranstaltete der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 3. April 2014 gemeinsam mit dem Ostinstitut Wismar und der Rechtsanwaltskanzlei Beiten Burkhardt eine Infoveranstaltung mit einem anschließenden Podiumsgespräch. Im Mittelpunkt der Diskussion stand das gegenwärtige politische Verhältnis zwischen Russland und Deutschland und die möglichen wirtschaftlichen Folgen einer weiteren Zuspitzung der Krise in der Ukraine.

Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner in Bosnien und Herzegowina

Am 7. und 8. Mai 2014 reiste der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Rainer Lindner nach Sarajevo, um sich dort mit Vertretern der Regierung, der Wirtschaft und regionaler Institutionen ein Bild der aktuellen Wirtschaftsbeziehungen mit Bosnien-Herzegowina zu machen. Dies geschah mit Blick auf die anstehenden Parlamentswahlen im Oktober 2014 und vor dem Hintergrund der Proteste gegen die politische Führung vom Februar 2014, die in Tuzla begonnen und Städte wie Sarajevo und Mostar ebenfalls erfasst hatten.

Russlands Wirtschaftsmekka in Zeiten der Krise

Das diesjährige St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) fand in einer für Russland schwierigen Situation statt. Unter dem Eindruck von Sanktionen der EU und der USA und angesichts einer drohenden Wirtschaftsrezession war es schwierig, unter dem Titel „Vertrauen stärken in einer Welt im Wandel“ für den Investitionsstandort Russland zu werben.

Ein vertrauensvoller Dialog zwischen jungen Führungskräften beider Länder ist eine wichtige Grundlage für die zukünftigen deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen. Aus diesem Grund hat der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung und der BMW Stiftung Herbert Quandt mit den Deutsch-Russischen Gesprächen Baden-Baden ein erfolgreiches Forum für junge deutsche und russische Führungskräfte geschaffen.

Ein vertrauensvoller Dialog zwischen jungen Führungskräften beider Länder ist eine wichtige Grundlage für die zukünftigen deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen. Aus diesem Grund hat der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung und der BMW Stiftung Herbert Quandt mit den Deutsch-Russischen Gesprächen Baden-Baden ein erfolgreiches Forum für junge deutsche und russische Führungskräfte geschaffen.

Georgien präsentiert sich in Berlin als Geheimtipp für Investoren

Mit einer beeindruckenden Delegation, bestehend aus dem Premierminister, dem Vize-Premierminister, der Außenministerin, dem Infrastrukturminister, dem Landwirtschaftsminister und vielen Unternehmensvertretern präsentierte sich Georgien am 2. Juni in Berlin als aufstrebender Investitionsstandort.

Georgien präsentiert sich in Berlin als Geheimtipp für Investoren

Mit einer beeindruckenden Delegation, bestehend aus dem Premierminister, dem Vize-Premierminister, der Außenministerin, dem Infrastrukturminister, dem Landwirtschaftsminister und vielen Unternehmensvertretern präsentierte sich Georgien am 2. Juni in Berlin als aufstrebender Investitionsstandort.

Wirtschaftstag Kasachstan erkundet Kooperationsmöglichkeiten / Chancen nicht nur im Rohstoffsektor

Der Abschluss des Abkommens über die Partnerschaft im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich zwischen Deutschland und Kasachstan liegt über zwei Jahre zurück. Der Wirtschaftstag Kasachstan, der durch die Botschaft der Republik Kasachstan gemeinsam mit dem Honorarkonsulat des Landes in Baden-Württemberg, dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und mit Unterstützung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württembergs am 22. Oktober 2014 in Stuttgart durchgeführt wurde, bot einen guten Anlass für eine Standortbestimmung, einen „Uhrenvergleich“.

Seine Reise nach Berlin nutzte der usbekische Außenminister Abdulaziz Kamilov neben politischen Gesprächen auch dazu, um für mehr wirtschaftliches Engagement in seinem Land zu werben.

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