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Unternehmensvertreter und Wirtschaftsminister aus acht Ländern treffen sich am 24. September in Montenegro / Cordes: Regionale Zusammenarbeit ist Schlüssel zu Wachstum

Erst am 28. August fand in Berlin auf Anregung von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine große Westbalkankonferenz statt, an der sich auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft beteiligte. Nur vier Wochen später können wichtige Akteure der Berliner Konferenz ihre begonnenen Gespräche fortsetzen.

Deutsch-Belarussisches Wirtschaftsforum für 2015 in Planung

Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner hielt sich Anfang September 2014 zu Gesprächen in der weißrussischen Hauptstadt Minsk auf. Anlass war die Herstellung von Arbeitskontakten für Unternehmen. Unter anderem wurden Gespräche im belarussischen Außenministerium, im Industrie- und im Handelsministerium geführt. 

Ost-Ausschuss schlägt Deutsch-Aserbaidschanisches Wirtschaftsforum vor

Vom 1. bis 3. September 2014 hielt sich der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Rainer Lindner in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku auf. Die Reise war gemeinsam mit dem Deutsch-Aserbaidschanischen Forum e.V. und seinem Vorsitzenden Hanns-Eberhard Schleyer vorbereitet worden. Der Wirtschaftsdelegation gehörten Vertreter von Claas, Deutsche Bank, Herrenknecht, John Deere, Knauf, Siemens und SMS Meer an.

Bundesregierung unterstreicht EU-Perspektive für die gesamte Region

Auf Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel fand am 28. August 2014 in Berlin ein Gipfeltreffen mit hochrangigen Regierungsvertretern aller Staaten des Westlichen Balkan statt. Der Gipfel wurde durch eine Wirtschaftskonferenz im Bundeswirtschaftsministerium ergänzt, an der sich auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft beteiligte. Die Region hat politisch und wirtschaftlich schwere Zeiten hinter sich und steht weiterhin vor einer Reihe ungelöster bilateraler Fragen. Alle Staaten eint und stabilisiert jedoch seit dem EU-Gipfel in Thessaloniki 2003 die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft. Diese wurde von Vertretern der Bundesregierung und der EU-Kommission ausdrücklich bekräftigt. EU-Energiekommissar Günter Oettinger sprach von einem „Fenster der Geschichte“, das man nutzen müsse, so lange es offen sei.

Bundesregierung unterstreicht EU-Perspektive für die gesamte Region

Auf Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel fand am 28. August 2014 in Berlin ein Gipfeltreffen mit hochrangigen Regierungsvertretern aller Staaten des Westlichen Balkan statt. Der Gipfel wurde durch eine Wirtschaftskonferenz im Bundeswirtschaftsministerium ergänzt, an der sich auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft beteiligte. Die Region hat politisch und wirtschaftlich schwere Zeiten hinter sich und steht weiterhin vor einer Reihe ungelöster bilateraler Fragen. Alle Staaten eint und stabilisiert jedoch seit dem EU-Gipfel in Thessaloniki 2003 die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft. Diese wurde von Vertretern der Bundesregierung und der EU-Kommission ausdrücklich bekräftigt. EU-Energiekommissar Günter Oettinger sprach von einem „Fenster der Geschichte“, das man nutzen müsse, so lange es offen sei.

Bundesregierung unterstreicht EU-Perspektive für die gesamte Region

Auf Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel fand am 28. August 2014 in Berlin ein Gipfeltreffen mit hochrangigen Regierungsvertretern aller Staaten des Westlichen Balkan statt. Der Gipfel wurde durch eine Wirtschaftskonferenz im Bundeswirtschaftsministerium ergänzt, an der sich auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft beteiligte. Die Region hat politisch und wirtschaftlich schwere Zeiten hinter sich und steht weiterhin vor einer Reihe ungelöster bilateraler Fragen. Alle Staaten eint und stabilisiert jedoch seit dem EU-Gipfel in Thessaloniki 2003 die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft. Diese wurde von Vertretern der Bundesregierung und der EU-Kommission ausdrücklich bekräftigt. EU-Energiekommissar Günter Oettinger sprach von einem „Fenster der Geschichte“, das man nutzen müsse, so lange es offen sei.

Bundesregierung unterstreicht EU-Perspektive für die gesamte Region

Auf Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel fand am 28. August 2014 in Berlin ein Gipfeltreffen mit hochrangigen Regierungsvertretern aller Staaten des Westlichen Balkan statt. Der Gipfel wurde durch eine Wirtschaftskonferenz im Bundeswirtschaftsministerium ergänzt, an der sich auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft beteiligte. Die Region hat politisch und wirtschaftlich schwere Zeiten hinter sich und steht weiterhin vor einer Reihe ungelöster bilateraler Fragen. Alle Staaten eint und stabilisiert jedoch seit dem EU-Gipfel in Thessaloniki 2003 die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft. Diese wurde von Vertretern der Bundesregierung und der EU-Kommission ausdrücklich bekräftigt. EU-Energiekommissar Günter Oettinger sprach von einem „Fenster der Geschichte“, das man nutzen müsse, so lange es offen sei.

Sanktionen beschleunigen negativen Trend/ Unklarheiten bei Auslegung der Sanktionsvorschriften

Die deutsche Wirtschaft musste im ersten Halbjahr erhebliche Verluste bei den Exporten nach Russland, die Ukraine und weitere Länder der Region hinnehmen: Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die der Ost-Ausschuss für die Länder Osteuropas aufbereitet hat, sanken die deutschen Ausfuhren nach Russland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,5 Prozent, oder umgerechnet um 2,8 Milliarden Euro. Die Einbrüche bei Exporten in die Ukraine summierten sich im gleichen Zeitraum auf 880 Millionen Euro (minus 32 Prozent).

Kirchberg: Deutsche Investoren verzichten zunehmend auf Projekte in Russland/ Gegenseitiges Vertrauen ist Voraussetzung für stärkeres Engagement

Die Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft erwartet negative Folgen des russischen Importverbots für Lebensmittel auf zukünftige Investitionsvorhaben im russischen Agrar- und Ernährungssektor: „Die am 6. August 2014 eingeführten russischen Handelssanktionen dürften sich auf geplante Direktinvestitionen deutscher und westeuropäischer Unternehmen im Agrar- und Ernährungssektor in Russland negativ auswirken und dadurch den Modernisierungsprozess in Russland verzögern", warnt Thomas Kirchberg, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. „Bereits jetzt melden uns Firmen, dass sie geplante Projekte auf Eis legen oder ganz absagen.“

„Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hat frühzeitig vor der Ausweitung der Ukraine-Krise auf die globale Wirtschaft und dem Abgleiten in eine Spirale aus gegenseitigen Wirtschaftssanktionen gewarnt. Die Wirtschaftssanktionen der Europäischen Union und die Gegensanktionen der Russischen Föderation werden die bereits angespannte wirtschaftliche Lage in der Region weiter verschärfen. Die jetzt beschlossenen Gegensanktionen Russlands werden den negativen Trend bei den deutschen Exporten nach Russland verstärken.

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