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Am 18. Juni kam der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Neben Gesprächen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel stand auch ein Treffen mit deutschen Unternehmen auf dem Programm, das gemeinsam vom Ost-Ausschuss - Osteuropaverein (OAOEV), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) organisiert wurde.

Am 18. Juni kam der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Neben Gesprächen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel stand auch ein Treffen mit deutschen Unternehmen auf dem Programm, das gemeinsam vom Ost-Ausschuss - Osteuropaverein (OAOEV), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) organisiert wurde.

Am 18. Juni kam der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Neben Gesprächen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel stand auch ein Treffen mit deutschen Unternehmen auf dem Programm, das gemeinsam vom Ost-Ausschuss - Osteuropaverein (OAOEV), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) organisiert wurde.

Am 18. Juni kam der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Neben Gesprächen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel stand auch ein Treffen mit deutschen Unternehmen auf dem Programm, das gemeinsam vom Ost-Ausschuss - Osteuropaverein (OAOEV), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) organisiert wurde.

Das Thema Logistik und der Logistikstandort Hamburg standen im Mittelpunkt des Botschaftertages Osteuropa, den der OAOEV Anfang Juni gemeinsam mit der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg veranstaltete. Schon früh am Morgen war dazu rund ein Dutzend Botschafter und Botschaftsvertreter aus den OAOEV-Partnerländern mit der Deutschen Bahn von Berlin nach Hamburg aufgebrochen, wo am Vormittag zunächst ein Empfang in der 2010 gegründeten Privatuniversität in der HafenCity auf dem Programm stand.
Das Thema Logistik und der Logistikstandort Hamburg standen im Mittelpunkt des Botschaftertages Osteuropa, den der OAOEV Anfang Juni gemeinsam mit der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg veranstaltete. Schon früh am Morgen war dazu rund ein Dutzend Botschafter und Botschaftsvertreter aus den OAOEV-Partnerländern mit der Deutschen Bahn von Berlin nach Hamburg aufgebrochen, wo am Vormittag zunächst ein Empfang in der 2010 gegründeten Privatuniversität in der HafenCity auf dem Programm stand.
Das Thema Logistik und der Logistikstandort Hamburg standen im Mittelpunkt des Botschaftertages Osteuropa, den der OAOEV Anfang Juni gemeinsam mit der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg veranstaltete. Schon früh am Morgen war dazu rund ein Dutzend Botschafter und Botschaftsvertreter aus den OAOEV-Partnerländern mit der Deutschen Bahn von Berlin nach Hamburg aufgebrochen, wo am Vormittag zunächst ein Empfang in der 2010 gegründeten Privatuniversität in der HafenCity auf dem Programm stand.
Am 26. Juni wird in Berlin die 16. Generation des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans feierlich empfangen. Begrüßt werden die 74 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus sieben Ländern von Ruzica Djindjic, Direktorin der Zoran Djindjic Stiftung in Belgrad, Philip Haußmann, Sprecher des Vorstands der Ernst Klett AG sowie Vorstandsmitglied des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins (OAOEV), und Claudia Warning, Abteilungsleiterin der Abteilung 3 (Naher Osten, Asien, Lateinamerika, Südost- und Osteuropa) im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). An dem Empfang nehmen außerdem Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Alumni des Programms teil.
Am 26. Juni wurde in Berlin die 16. Generation des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans feierlich empfangen. Trotz rekordverdächtiger Temperaturen folgten zahlreiche Gäste der Einladung des OAOEV in den „Two Tower“ im Berliner Zeitungsviertel, wo die 74 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft unter anderem von Ruzica Djindjic, Direktorin der Zoran Djindjic Stiftung, OAOEV-Vorstandsmitglied Philip Haußmann (Ernst Klett AG) und Prof. Claudia Warning, Leiterin der Abteilung 3 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, begrüßt wurden.
Am 26. Juni wurde in Berlin die 16. Generation des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans feierlich empfangen. Trotz rekordverdächtiger Temperaturen folgten zahlreiche Gäste der Einladung des OAOEV in den „Two Tower“ im Berliner Zeitungsviertel, wo die 74 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft unter anderem von Ruzica Djindjic, Direktorin der Zoran Djindjic Stiftung, OAOEV-Vorstandsmitglied Philip Haußmann (Ernst Klett AG) und Prof. Claudia Warning, Leiterin der Abteilung 3 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, begrüßt wurden.

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