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Am 26. Juni wurde in Berlin die 16. Generation des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans feierlich empfangen. Trotz rekordverdächtiger Temperaturen folgten zahlreiche Gäste der Einladung des OAOEV in den „Two Tower“ im Berliner Zeitungsviertel, wo die 74 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft unter anderem von Ruzica Djindjic, Direktorin der Zoran Djindjic Stiftung, OAOEV-Vorstandsmitglied Philip Haußmann (Ernst Klett AG) und Prof. Claudia Warning, Leiterin der Abteilung 3 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, begrüßt wurden.
Am 26. Juni wurde in Berlin die 16. Generation des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans feierlich empfangen. Trotz rekordverdächtiger Temperaturen folgten zahlreiche Gäste der Einladung des OAOEV in den „Two Tower“ im Berliner Zeitungsviertel, wo die 74 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft unter anderem von Ruzica Djindjic, Direktorin der Zoran Djindjic Stiftung, OAOEV-Vorstandsmitglied Philip Haußmann (Ernst Klett AG) und Prof. Claudia Warning, Leiterin der Abteilung 3 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, begrüßt wurden.
Auf dem diesjährigen St. Petersburg International Economic Forum zeigen deutsche Wirtschaft und Politik gemeinsam Flagge. Auf dem diesjährigen St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) vom 6. bis 8. Juni 2019 waren deutsche Unternehmen so stark präsent, wie viele Jahre nicht mehr. Erstmals seit Beginn der Ukraine-Krise 2014 nahm mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auch wieder ein Mitglied der Bundesregierung am wichtigsten Wirtschaftsforum Russlands teil. Begleitet wurde er von einer großen Wirtschaftsdelegation, der viele OAOEV-Mitgliedsunternehmen angehörten. Altmaier warb in St. Petersburg für mehr wirtschaftliche Kooperation zwischen Deutschland und Russland und um eine Verbesserung des Vertrauensverhältnisses zwischen beiden Ländern. Im Rahmen seines Besuches unterzeichnete er gemeinsam mit dem russischen Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin eine Vereinbarung zu einer Deutsch-Russischen Effizienzpartnerschaft, die der OAOEV mit vorbereitet hatte.
Am 5. und 6. Juni 2019 fand in der slowenischen Hauptstadt Lubljana das vierte Gipfeltreffen der Drei-Meeres-initiative (3SI) statt. An dem begleitenden Wirtschaftsforum beteiligte sich in diesem Jahr erstmals auch eine Wirtschaftsdelegation des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins.Ziel der Initiative ist die Verbesserung der Infrastruktur und der Energieversorgung sowie eine verstärkte Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen. Beteiligt sind zwölf mittelost- und südosteuropäische Staaten zwischen Ostsee, Adria und Schwarzem Meer.
Die Republik Belarus will ein Flaschenpfand-System nach deutschem Vorbild aufbauen. Deutsche Unternehmen werden ausdrücklich ermuntert, sich bei der anstehenden Ausschreibung zu beteiligen. Das war eines der Kernthemen bei der jährlichen Sitzung des deutsch-belarussischen Unternehmerrats am 1. Juli in Minsk. Der deutsche Ko-Vorsitzende und sein belarussischer Kollege unterschrieben auf dem Treffen eine Vereinbarung über Grundlagen, Aufgaben und Funktionen des Rats.
Die Republik Belarus will ein Flaschenpfand-System nach deutschem Vorbild aufbauen. Deutsche Unternehmen werden ausdrücklich ermuntert, sich bei der anstehenden Ausschreibung zu beteiligen. Das war eines der Kernthemen bei der jährlichen Sitzung des deutsch-belarussischen Unternehmerrats am 1. Juli in Minsk. Der deutsche Ko-Vorsitzende und sein belarussischer Kollege unterschrieben auf dem Treffen eine Vereinbarung über Grundlagen, Aufgaben und Funktionen des Rats.
Kasachstan hat bereits früh damit begonnen, seine Wirtschaft zu reformieren, und auch der neue Präsident wirbt intensiv für sein Land als Investitionsstandort. Usbekistan brennt seit dem Wechsel im Präsidentenamt Ende 2016 ein regelrechtes Reformfeuerwerk ab. Auch in Armenien setzt die neue Regierung konsequent auf Wirtschaftsreformen. Diese Entwicklungen sind Grund genug, die Regionen Zentralasien und Südkaukasus in den Mittelpunkt dieser Ausgabe der Osteuropa Informationen zu rücken.
Am 31. Juli 2019 begrüßten Ost-Ausschuss - Osteuropaverein (OAOEV), die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Nordmazedonien (AHK Nordmazedonien) sowie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gemeinsam den Minister für Auslandsinvestitionen Nordmazedoniens Bardhyl Dauti in Berlin. Seinen Besuch nutzten die Veranstalter zu einem Unternehmergespräch.
Erstmals seit der Ukraine-Krise eröffneten mit den Außenministern Deutschlands und Russlands zwei hochrangige Regierungsmitglieder den Petersburger Dialog, der Mitte Juli auf dem Petersberg in Königswinter stattfand. Eines der wichtigsten Themen war der beabsichtigte deutsche Kohleausstieg. Dabei führten die Teilnehmer einen konstruktiven Dialog zur deutschen und russischen Energiepolitik im Zeichen des Klimawandels.
Im Juni 2018 wurden in Russland Recycling-Gebühren auf Elektrofahrzeuge eingeführt. Deren Höhe betrug teilweise ein Vielfaches des eigentlichen Warenwerts und wurden bei der Verzollung fällig. Die unklaren gesetzlichen Regelungen und zahlreiche Änderungsanträge und Anpassungswünsche der betroffenen Unternehmen führten dazu, dass in einigen Fällen erhebliche Forderungen der russischen Zollbehörden aufliefen. Mit Beschluss vom 11. Juli 2019 wurde nun ein großer Teil dieser Gebühren abgeschafft.

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