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Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) schlägt eine „Neue Agenda“ für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland, der EU und Russland vor. “Wir leben in einem Jahrhundert, das kein europäisches, sondern ein asiatisches sein wird. Umso mehr sind wir darauf angewiesen, dass wir als Europäer enger miteinander kooperieren. Russland ist hier ein unverzichtbarer Partner”, sagte der OAOEV-Vorsitzende Wolfgang Büchele bei der Vorstellung des Positionspapiers in Berlin.

Das östliche Europa gehört weiterhin zu den wichtigsten Wachstumsmotoren des deutschen Außenhandels: Nach den Daten des Statistischen Bundesamts für das Gesamtjahr 2018, die der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) aktuell ausgewertet hat, stieg der deutsche Außenhandel mit den 29 Ländern der Region, die von Tschechien bis an die russische Pazifikküste reicht, im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent und damit erneut kräftiger als der deutsche Handel insgesamt.
Der Energiesektor gehörte zu den Branchen, die beim Deutsch-Turkmenischen Wirtschaftsforum, das Mitte Februar in der Repräsentanz der Deutschen Bank in Berlin stattfand, im Mittelpunkt standen. Daneben wurden aber auch die Perspektiven des Landes in der Chemieindustrie, in Transport und Logistik sowie in der Agrar- und Ernährungswirtschaft diskutiert. Über 150 Vertreter aus Politik und Wirtschaft, darunter eine große turkmenische Delegation unter Leitung von Vize-Premier Chary Gylydzhov und Präsidentensohn Serdar Berdimuhammedow, dem stellvertretenden Gouverneur der Region Ahal, nahmen an dem bilateralen Wirtschaftsforum teil.
Der Energiesektor gehörte zu den Branchen, die beim Deutsch-Turkmenischen Wirtschaftsforum, das Mitte Februar in der Repräsentanz der Deutschen Bank in Berlin stattfand, im Mittelpunkt standen. Daneben wurden aber auch die Perspektiven des Landes in der Chemieindustrie, in Transport und Logistik sowie in der Agrar- und Ernährungswirtschaft diskutiert. Über 150 Vertreter aus Politik und Wirtschaft, darunter eine große turkmenische Delegation unter Leitung von Vize-Premier Chary Gylydzhov und Präsidentensohn Serdar Berdimuhammedow, dem stellvertretenden Gouverneur der Region Ahal, nahmen an dem bilateralen Wirtschaftsforum teil.
Im Rahmen des Wirtschaftsforums „Magnetic Latvia“ präsentierten sich Ende Februar lettische Start-Ups in der Handelskammer Hamburg. Das Forum wurde von Präsident Raimonds Vējonis eröffnet. Rund 200 Besucher informierten sich über die Innovationskraft des baltischen Staates. Der Ost-Ausschuss - Osteuropaverein (OAOEV) war Partner des Wirtschaftsforums. Die lettischen Innovationen umfassen den Einsatz von Drohnen und die Bereiche Biotechnologie, Smart Materials und Life Sciences.
„Die Aufbruchstimmung Polens würde Deutschland guttun.“ Mit diesen Worten fasste Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, die Eindrücke des 1. Deutsch-Polnischen Wirtschaftsforums treffend zusammen. Rund 250 Teilnehmer waren am 18. März ins Bundeswirtschaftsministerium gekommen und erlebten einen selbstbewussten und ambitionierten Auftritt des EU-Nachbarlandes.
„Die Aufbruchstimmung Polens würde Deutschland guttun.“ Mit diesen Worten fasste Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, die Eindrücke des 1. Deutsch-Polnischen Wirtschaftsforums treffend zusammen. Rund 250 Teilnehmer waren am 18. März ins Bundeswirtschaftsministerium gekommen und erlebten einen selbstbewussten und ambitionierten Auftritt des EU-Nachbarlandes.
„Die Aufbruchstimmung Polens würde Deutschland guttun.“ Mit diesen Worten fasste Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, die Eindrücke des 1. Deutsch-Polnischen Wirtschaftsforums treffend zusammen. Rund 250 Teilnehmer waren am 18. März ins Bundeswirtschaftsministerium gekommen und erlebten einen selbstbewussten und ambitionierten Auftritt des EU-Nachbarlandes.
„Die Aufbruchstimmung Polens würde Deutschland guttun.“ Mit diesen Worten fasste Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, die Eindrücke des 1. Deutsch-Polnischen Wirtschaftsforums treffend zusammen. Rund 250 Teilnehmer waren am 18. März ins Bundeswirtschaftsministerium gekommen und erlebten einen selbstbewussten und ambitionierten Auftritt des EU-Nachbarlandes.
OAOEV-Geschäftsführer Michael Harms besuchte Anfang März die russische Region Uljanowsk, parallel zu den dort stattfindenden Tagen der deutschen Wirtschaft. Während seines Aufenthalts in der Region besuchte Harms außerdem die beiden deutschen Leuchtturminvestitionen von DMG MORI und Schaeffler. Dabei wurde sehr konkret und intensiv über die Chancen und Herausforderungen der Lokalisierung in Russland diskutiert.

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