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In einem erneut zugespitzten politischen Umfeld fand Ende November in Berlin das 3. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum statt, das fünf Jahre nach dem Euro-Maidan einen Rahmen für den Ausbau der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit bot. Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ukrainischen Premierminister Volodymyr Hrojsman sprachen die Regierungschefs beider Länder zur Eröffnung.

In einem erneut zugespitzten politischen Umfeld fand Ende November in Berlin das 3. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum statt, das fünf Jahre nach dem Euro-Maidan einen Rahmen für den Ausbau der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit bot. Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ukrainischen Premierminister Volodymyr Hrojsman sprachen die Regierungschefs beider Länder zur Eröffnung.

Mit wachsenden Sorgen blicken die deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft auf 2019: Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Geschäftserwartungen deutlich eingetrübt. Zu den großen Risikofaktoren gehören neben dem volatilen Wechselkurs des Rubels die Sanktionen gegen Russland. Dies sind die zentralen Ergebnisse der 16. Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK).
Mit wachsenden Sorgen blicken die deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft auf 2019: Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Geschäftserwartungen deutlich eingetrübt. Zu den großen Risikofaktoren gehören neben dem volatilen Wechselkurs des Rubels die Sanktionen gegen Russland. Dies sind die zentralen Ergebnisse der 16. Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK).
Mit wachsenden Sorgen blicken die deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft auf 2019: Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Geschäftserwartungen deutlich eingetrübt. Zu den großen Risikofaktoren gehören neben dem volatilen Wechselkurs des Rubels die Sanktionen gegen Russland. Dies sind die zentralen Ergebnisse der 16. Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK).
In der 25. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs (BEK) ging es Mitte Dezember um das wirtschaftliche Potenzial des Kaspischen Meeres. Die fünf Anrainerstaaten hatten sich erst im Sommer auf den Rechtsstatus des größten Sees der Erde geeinigt. Auch wenn der Vertrag noch nicht von allen Ländern ratifiziert wurde und einige Fragen zur Veräußerung von Grund und Boden offenblieben, regt die gefundene Einigung bereits die Fantasie internationaler Investoren an. Anlass für den BEK, das wirtschaftliche Potenzial des Kaspischen Meeres genauer unter die Lupe zu nehmen.
Mit der sich abzeichnenden Lösung des Namensstreits mit Griechenland rückt die Aufnahme von Beitrittsgesprächen zwischen der EU und Mazedonien näher. Eine OAOEV-Delegation informierte sich Ende November über das wirtschaftliche Potenzial des Balkanstaats. In Gesprächen mit Premierminister Zaev und Finanzminister Tevdovski wurden die Perspektiven der deutsch-mazedonischen Wirtschaftszusammenarbeit erörtert.
Der Agrarsektor in Osteuropa steht im Vorfeld der Grünen Woche 2019 in Berlin im Mittelpunkt der neuen Ausgabe der Osteuropa Informationen. Wir berichten über die Entwicklung in den Agrarwirtschaften Russlands, der Ukraine und Kasachstans, die zu den vielversprechenden Spielern an den globalen Agrarmärkten gehören. Sie erfahren, welche Rolle digitale Technologien bei der Bekämpfung der Klimafolgen spielen und wie sich der russische Getreidemarkt entwickelt.
Auch 2018 belegten Russland und die Ukraine Spitzenpositionen in der landwirtschaftlichen Produktion, und Kasachstan entwickelt sich zu einem vielversprechenden Player an den globalen Agrarmärkten. Russland setzt auf Importsubstitution und die gezielte Förderung der Branche. Auch in der Ukraine, in der die Landwirtschaft schon lange große Wertschätzung unter Investoren genießt, zeigen sich protektionistische Tendenzen. Kasachstan lernt sein Agrarpotenzial neu kennen.
Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) schlägt eine „Neue Agenda“ für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland, der EU und Russland vor. “Wir leben in einem Jahrhundert, das kein europäisches, sondern ein asiatisches sein wird. Umso mehr sind wir darauf angewiesen, dass wir als Europäer enger miteinander kooperieren. Russland ist hier ein unverzichtbarer Partner”, sagte der OAOEV-Vorsitzende Wolfgang Büchele bei der Vorstellung eines 30-seitigen Positionspapiers in Berlin. Es trägt den Titel „Gemeinsame Interessen definieren – gemeinsame Projekte umsetzen: Eine neue Agenda für die europäisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen“.

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